Apple Pay Cash kommt mit iOS 11.2

Mit dem aktuellen mobilen Apple Betriebssystem iOS 11.2 Public Beta hält auch Apple Pay Cash Einzug in die Apple Geräte. Mit Apple Pay Cash können Benutzer sich mit iMessage gegenseitig Geld überweisen oder empfangen. Mit einer virtuellen Apple Pay Cash Debit Card kann man sogar in Geschäften bezahlen.

iPhone 8 mit Apple Pay Cash

 

Apple Pay Cash ist in Amerika verfügbar, sobald iOS 11.2 und/oder watchOS 4.2 offiziell veröffentlicht werden. Die Zwei-Faktor-Authentifizierung muss aktiviert sein. iOS-Entwickler in Amerika können sich bereits jetzt Geld zuweisen, sofern Sender und Empfänger die aktuelle Beta-Version iOS 11.2 geladen haben. Die Zahlungen können über iMessage, Siri oder die Kontakte initiiert werden. Der Versand ab einer in Apple Pay hinterlegten Debit Karte ist kostenlos, bei einer Kreditkarte fallen die üblichen Gebühren an. Zur Aktivierung müssen mindestens 10 Dollar auf die virtuelle Debit Card in Wallet überweisen werden. Geld das man empfangen darf, wird ebenfalls auf diese virtuelle Debit-Karte überwiesen. Ab da kann man in Geschäften bezahlen oder das Geld weiter an Freunde schicken.

Weitere Informationen zu Apple Pay Cash gibt es im zugehörigen Support-Dokument.

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Apple’s iPhone-Geschäft hat mehr Umsatz als Amazon.

Apple's iPhone Business

Apple’s iPhone Business, Grafik by ATLAS

Die Zahlen von Apple sind auch im letzten Quartal sehr beeindruckend und wurden drüben bei Quartz etwas genauer angeschaut. Interessant ist, dass alleine das iPhone-Business von Apple so manches Fortune 100 Unternehmen im Gesamtumsatz ausstechen kann. So macht Apple alleine bei den iPhone mehr Umsatz als ganz Amazon! Und dabei tragen die Smartphones prozentual immer weniger zum Gesamtumsatz von Apple bei.

Stärker wurden hingegen bei Apple die Services und können nun auch schon selber bei Fortune 100 mitspielen. Die Macs und anderen Produkte (Apple Wach, Apple TV, etc.) relativ stabil bleiben. Einzig der Umsatz bei den iPads ist immer noch rückläufig.

Apple Umsatz nach Produkten

Apple Umsatz nach Produkten. Grafik by ATLAS

Ich bin sehr gespannt wie sich die Zahlen im aktuellen Quartal mit dem iPhone 8, Plus und iPhone X verändern. Auch bezüglich dem HomePod, welcher dann unter die Kategorie „Other Products“ fällt. Der HomePod an sich ist keine Innovation, die Art und Weise wie die Sounds abgespielt werden, bzw. sich an die Räumlichkeiten anpasst und die perfekt Integration in die Apple-Umwelt ist für mich aber ein „Go“ gegenüber anderen Hersteller und Produkten.

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Die Luxusmarken-Strategie von Steve Jobs geht auf.

Seit dem vergangenen Freitag kann das iPhone X, das neue Smartphone-Flaggschiff aus dem Hause Apple, käuflich erworben werden. Vor den Apple Stores bildeten sich Warteschlangen wie zu guten alten Zeiten. Selbst für das teuerste iPhone aller Zeiten! Wie schafft Apple es immer wieder neue Verkaufsrekorde zu erzielen, wo doch die Konkurrenz in Sachen Technologie und Design teilweise besser aufgestellt ist als Apple?

Man muss Apple nicht mögen. Man kann es kritisieren oder gar Hassen. Jedoch muss man auch anerkennen, dass Apple etwas gut kann: Marketing und Positionierung. Denn Steve Jobs hat früh erkannt, dass Apple sich von den Mitbewerbern abheben muss. Das geht nicht mit Produkten, denn diese können rasch kopiert werden. Aber in das Luxusmarken-Segment kommt man nicht so schnell… Zu dieser Strategie gehören auch Wartezeiten! Neben Apple kennen wir das von Marken wie Tesla oder Hermès und das Prinzip ist immer das selbe: Sehr früh schon kündigt Apple Produkte an um die Stimmung anzuheizen. Mit Vorbestellungen und Reservationen wird es spannend vor dem Verkaufsstart. Und dann heisst es wieder warten… Alle die kurz gezögert haben bei den Vorbestellungen. Rund vier Wochen muss man aktuell warten. Dabei fällt auch gerne mal der Ausdruck „künstliche Verknappung“. Aktuell geht man davon aus, dass Apple in diesem Jahr nur 20 der geplanten 40 Millionen iPhone X verkaufen wird. Man spricht von Produktionsproblemen und Zubehör-Engpässen.

Die Nachfrage aber scheint ungebrochen zu sein. Eben wegen der Luxusmarken-Strategie welche Steve Jobs dem Konzern aus Cupertino hinterlassen hat:

Eine konsequent umgesetzte Luxusmarken-Strategie ermöglicht hohe Preise. Dazu kommt eine exzellent aufgestellte Wertschöpfungskette, die hohe Qualität und tiefe Kosten gleichzeitig liefert.

Auch wenn der Kommentar von Christiane Hanna Henkel in der NZZ nicht nur positiv über diese Strategie von Apple spricht, so ist halt viel wahres dran:

Ein iPhone ist somit zu einem Gebrauchsgegenstand mit hohem, in Teilen quasireligiösem Symbolwert geworden: Es steht für die Kaufkraft des Besitzers, für seine digitale Kompetenz und lässt ihn sich zugehörig fühlen zu der weltweiten «Apple-Elite»: zur schönen Welt des Apple-Scheins.

 

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OLED-Einbrenneffekt beim iPhone X verhindern.

Während Google beim eigenen Google Pixel 2 XL mit Problemen bezüglich Einbrennen und blassen Farbe kämpft, sorgt Apple schon mal vor und gibt Pflege-Tipps, wie man lange Freude hat an dem iPhone X Super Retina OLED-Bildschirm.

Apple selber hat schon viel Erfahrung mit Problemen bei der eigenen Hardware gemacht. Wir erinnern uns an AntennaGate oder BendGate. Nach dem aktuellen Google DisplayGate geht Apple daher nun schon in die Kommunikationsoffensive und informiert über das Super-Retina OLED-Display im iPhone X. Insbesondere das Einbrennen von über längere Zeit angezeigten Standbilder bei hoher Helligkeit scheint ein allgemeines Problem bei OLED-Bildschirmen zu sein. Daher gehen die meisten Tipps auch dahin gehend:

  • Aktualisierungen rasch einspielenAktualisieren Sie Ihr iPhone X auf die neueste iOS-Version. Sobald ein Update verfügbar ist, erhalten Sie eine entsprechende Meldung. Unter „Einstellungen“ > „Allgemein“ > „Softwareupdate“ können Sie ebenfalls nachsehen, ob ein Update verfügbar ist.
  • Auto-Helligkeit einschalten – Mit Auto-Helligkeit passen Sie die Helligkeit Ihres Displays automatisch den bestehenden Umgebungslichtbedingungen an. Diese Einstellung ist standardmässig aktiviert. Überprüfen Sie diese Einstellung unter „Einstellungen“ > „Allgemein“ > „Bedienungshilfen“ > „Display-Anpassungen“.
  • Display nicht ungenutzt leuchten lassen – Stellen Sie Ihr iPhone X so ein, dass das Display ausgeschaltet wird, sobald es nicht in Gebrauch ist. Es empfiehlt sich, hier einen kürzeren Zeitraum einzustellen. Die Einstellung kann unter „Einstellungen“ > „Anzeige & Helligkeit“ > „Automatische Sperre“ angepasst werden.
  • Keine hellen Standbilder – Vermeiden Sie es, über längere Zeit Standbilder bei maximaler Helligkeit anzuzeigen. Falls Sie über eine App verfügen, die dafür sorgt, dass das Display auch dann eingeschaltet bleibt, wenn Sie Ihr iPhone X nicht aktiv nutzen, können Sie die Helligkeit über das Kontrollzentrum vorübergehend reduzieren.

Diese Tipps helfen nicht nur um Einbrenneffekte im OLED-Display zu verhindern, sondern helfen auch die Batterielaufzeit zu verlängern.

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Das Ende von Apple naht. Schon wieder.

Wie oft schon wurde das nahe Ende von Apple von Experten heraufbeschworen? Passiert ist bisher nichts und auch die kürzlich vorgelegten Zahlen von Apple lassen auf kein baldiges Ende deuten. Dennoch gibt es (schon wieder) Experten welche bei Apple viele Probleme sehen. So auch der Experte Tobias Hüttche im Tagesanzeiger-Artikel „Apple verhält sich wie ein Bodybuilder„. Er rät Apple unbedingt den Service-Bereich aufzustocken, scheint sich aber nicht mit den bisherigen Quartalszahlen beschäftigt zu haben:

  • 2015 hat das iPhone über 62% zum Umsatz beigetragen, 2017 waren es nur noch 54%.
  • 2015 haben Dienste und Andere Produkte 15,8% zum Umsatz beigetragen, 2017 waren es bereits 22,3%.
  • Der schwächelnde chinesische Markt hat sich im aktuellen Quartal zurückgemeldet mit viel besseren Verkäufen.
  • Aktuell vermeldet Apple 210 Millionen bezahlte Abonnenten bei den Services (App Store, Apple Music, etc.)

Wer sich genauer mit den Geschäftszahlen von Apple beschäftigen möchte, dem empfehle ich die interaktive Umsetzung drüben bei Macprime. Passend dazu gibt es den lesenswerten Kommentar „Totgesagte leben länger„.

Während „Anderen Produkten“ ( Apple Watch, Apple TV und weiteres) nur ganz leicht anstieg, konnten vor allem die Services richtig zulegen und machen nun zusammen knapp einen Viertel des Umsatzes aus. Auch an der Börse zeigt man sich aktuell eher erfreut. Wie ist deine Meinung dazu? Ist das Ende von Apple nah? Oder suchen die Experten und Medien nur Aufmerksamkeit?

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So bedient man das iPhone X.

Seit gestern ist das iPhone X offiziell im Umlauf. Die Glücklichen Besitzer dürfen sich bereits mit den neuen Apple Smartphone auseinandersetzen, während andere noch warten müssen. Für Beide könnte aber der nachfolgende Guide interessant sein, denn ohne Home-Button hat sich in der Nutzung des iPhones einiges geändert. Das Video „iPhone X – A Guided Tour“ von Apple führt uns durch nützliche Informationen zu Face ID, Animoji, Portrait Lighting und die neuen Gesten:

Neue Gesten beim iPhone X

  • Home Screen – Vom unteren Bildschirmrand aus nach oben streichen.
  • Multitasking – Vom unteren Bildschirmrand aus nach oben streichen und den Finger einen Moment auf dem Bildschirm liegen lassen.
  • Widgets – Auf dem Home-Bildschirm oder dem Sperrbildschirm nach rechts streichen.
  • Suchen – Von der Bildschirmmitte aus nach unten streichen.
  • Kontrollzentrum – Von der rechten oberen Bildschirmecke aus nach unten streichen.
  • Mitteilungen – Vom oberen Bildschirmrand aus nach unten streichen.
  • Einhandmodus – Am unteren Bildschirmrand nach unten streichen. Der Einhandmodus muss zuvor aber noch unter „Einstellungen“ > „Allgemein“ > „Bedienungshilfen“ aktiviert werden.

 

Tastenkombinationen beim iPhone X

  • Screenshot – Lauter-Taste und Seitentaste miteinander drücken.
  • Display aktivieren oder verriegeln – Kurz die Seitentaste drücken.
  • Ausschalten – Seitentaste und einen der Lautstärke-Button gedrückt halten, dann den Slider bedienen.
  • Apple Pay – Doppelklick auf die Seitentaste
  • Siri aktivieren – Seitentaste gedrückt halten
  • Neustart erzwingen – Die Lauter-Taste drücken und sofort wieder los lassen. Die Leiser-Taste drücken und sofort wieder los lassen. Anschliessend die Seitentaste gedrückt halten, bis das Apple-Logo angezeigt wird.
  • Face ID rasch ausschalten – Auf dem Sperrbildschirm die Seitentaste kurz drücken, dann Lauter- oder Leiser-Taste drücken.
  • App Kauf mit Face ID bestätigen – Nach dem Klick auf „Laden“ die Seitentaste doppelklicken um Face ID Erkennung zu starten.
  • Notfall SOS aktivieren – Fünfmal rasch die Seitentaste betätigen. Deaktiviert auch Face ID.

 

Wie sind eure Erfahrungen mit den neuen Gesten?

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So sieht das iPhone X von innen aus.

Drüben bei iFixit hat man das iPhone X bereits auseinander geschraubt. Die Innereien sind wie immer perfekt angeordnet und man hat auch einiges an Neuerungen, selbst gegenüber dem iPhone 8, ausgemacht.

  • Zum ersten mal wurden zwei Batterien verbaut
  • Es wurde das wohl kompakteste, doppelstöckige Logic Board erschaffen
  • Das iPhone X Logic Board nimmt nur 70% vom Platz ein gegenüber demjenigen vom iPhone 8, ist aber in der Gesamtfläche 135%.
  • Akkus ud Display können schnell und einfach ersetzt werden
  • Sehr problematisch werden Reparaturen am Glas auf der Rückseite

Insgesamt erhält das iPhone X einen Reparierbarkeits-Index 6 von 10. Die kompakte Bauweise fordert ihre Tribute.

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Heute: iPhone X.

Heute ist es soweit. Das iPhone X landet in der Schweiz. Während Leute mit flinken Fingern und einer Portion Glück bereits vor einer Woche eine Reservation absetzen konnten und es heute zugeschickt bekommen, müssen alle anderen noch zwei bis drei oder gar vier bis fünf Wochen warten. Andere wiederum machen es wie die Apple-Fans von früher und kampieren seit Donnerstagmorgen um 7 Uhr vor dem Apple Store an der Bahnhofstrasse.

Reviews gibt es bereits wie Sand am Meer, denn Apple hat ganz gezielt Journalisten, aber auch gut vernetzte Influencer bereits mit dem neusten Apple Smartphone ausgestattet. Macprime war so freundlich und hat eine Auswahl der ersten Reviews zusammengetragen. Eigentlich schon erstaunlich wie gross die Nachfrage ist für ein Smartphone „ohne Innovationen“ und was anscheinend viel zu teuer sei…

Da ich bei der Reservation nicht in den ersten Minuten mitmachen konnte, muss ich mich noch weitere vier Wochen gedulden bis die Lieferung eintrifft. Leider kann ich auch heute Morgen nicht so früh nach Zürich um allenfalls im Store an der Bahnhofstrasse in Zürich noch ein iPhone X zu ergattern. Mal schauen ob am Samstag noch was verfügbar ist. Ansonsten warte ich dann einfach mal ein paar Wochen.

Vielleicht könnt ihr eure Erfahrungen hier in den Kommentaren teilen? Wie ist eurer erster Eindruck? Wo sind noch Geräte verfügbar für Spontankäufe?

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iPhone X „Notch“: Ärgerlich oder Kult?

Bald ist es soweit und nicht nur ausgewählte Journalisten und Influencer dürfen das neue iPhone X in den Händen halten, sondern die breite Masse. Dann endlich haben wir auch Gewissheit über den allseits gehassten „Notch“, dem schwarzen Balken für die Sensoren und Front-Kamera. Wie ärgerlich ist dieses Element tatsächlich, oder wird es bald zum kultigen Erkennungsmerkmal vom iPhone X?

Notch als Stilelement

Wenn man die aktuellen Smartphones anschaut dann fällt auf, dass alle Hersteller versuchen das Display bis in die Ecken zu ziehen. Möglichst ohne Balken für Home-Button oder Kamera. Aber das geht (noch) nicht. Also versucht man es zu minimieren so gut es eben geht. Das Resultat ist, dass sich die Smartphones ähneln wie ein Ei dem Anderen.

Android Smartphones

Wer erkennt die unterschiedlichen Marken der Smartphone-Hersteller? Bildquelle: Digital Trends.

Bislang erkannte man das Apple Smartphone noch am runden Home-Button, aber der verschwindet mit dem iPhone X. Wie erkennt man also nun ein Apple Smartphone? Genau: Am Notch.

Ich kann es aber weder bestätigen noch dementieren, dass Apple sich den Notch als Design- oder Alleinstellungsmerkmal ausgedacht hat. Sicher ist, irgendwie musste das Problem mit dem randlosen Bildschirm und der aufwändigen Technik kombiniert werden: Form follows Function! Mit der Lösung, wie es beim iPhone X umgesetzt wurde hat man das gemacht, sich dabei aber auch gleich von den Mitbewerbern abgegrenzt. Wie damals, als sich Apple entschieden hat mit jedem iPod und iPhone weisse Kopfhörer auszuliefern. Bis dahin hatten alle Hersteller schwarze Kopfhörer. Mit den weissen Kopfhörer war sofort klar, diese Person hört Musik mit einem Apple Gerät!

iPhone vs. iPhone X

Nicht einfach eine Notlösung.

Ich glaube nicht, dass der Notch einfach nur eine Notlösung ist. Apple will, dass man die Aussparung ganz klar als solches erkennt und gibt den App-Entwicklern Vorgaben, Beispielsweise dürfen die beiden Ohren links und rechts von der Aussparung nicht schwarz eingefärbt werden. Denn damit würde der Notch quasi verschwinden. Die Ohren sollen sichtbar bleiben.

Dennoch ist es nicht von der Hand zu weisen, dass die Entwickler ihre App teilweise anpassen müssen, Apple hilft hier aber mit verschiedenen Informationen wie hier bei WebKit.

Design für iPhone X

Ist der Notch schon Kult?

In verschiedenen Formen hab ich bereits Apps gesehen, mit denen man sich Hintergrundbilder erstellen kann, welche den Notch quasi nachbilden. Selbst für Android Smartphones gibt es solche Apps. Interessant ist auch, dass viele Journalisten und Nutzer, welche bereits selber in den Genuss eines iPhone X gekommen sind, den Notch gar nicht für störend empfunden haben. Also nur ein Sturm im Wasserglas? Oder ist der Notch doch schon Kult?

Ich freue mich das iPhone X bald selber in den Händen zu halten und mein eigenes, echtes Urteil über das etwas spezielle Display beim neuen Apple Smartphone zu machen.

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Apple Watch Series 3 (GPS) – Mein Erfahrungsbericht.

Neben dem iPhone 8 Plus, kam ich in den Genuss auch die Apple Watch Series 3 (GPS) ausgiebig zu testen. Die jüngste Generation von Smartwatch bei Apple bietet einen 70 Prozent schnelleren Dual-Core-Prozessor und mehr Batterie-Power.

Apple Watch Series 3

Mehr Rechen-Power

Das erste was einem bei der Apple Watch Series 3 auffällt ist die frische Geschwindigkeit. Von Modell zu Modell wird die Apple Watch schneller und autonomer in der Benutzung. Gerade die erste Generation war extremst langsam und hat uns viel Geduld gekostet. Mittlerweile ist es besser, aber noch weit entfernt vom Benutzer-Erlebnis bei einem Smartphone. Dennoch kann sich die Performance sehen lassen. Die Apps starten schneller und die Inhalte werden, je nach App, auch relativ schnell aus dem Internet geladen. Ich kann mir vorstellen, dass die Inhalte mit einer Apple Watch Cellular noch einen Tick schneller geladen werden.

Mehr Akku-Power

Das zweite was sofort positiv auffällt ist die Akku-Laufzeit! An einem normalen Büro-Tag, an dem ich meine täglichen 10’000 Schritte schaffe, sind nach 17 Stunden immer noch 80% des Akkus verfügbar. Ich kann ohne Bedenken auch mal zwei, drei Tage verreisen ohne das Ladegerät einzupacken. Je aktiver man aber wird, desto schneller schmilzt der Strom im Akku dahin. Apple hat dafür eine eher konservative Aufstellung gemacht:

  • Telefonieren: 3 Stunden
  • Musikwiedergabe: 10 Stunden
  • Indoor-Training: 10 Stunden
  • Outdoor-Training mit GPS: 5 Stunden
  • Outdoor-Training mit GPS und LTE: 4 Stunden

Das gute ist aber, die neue Apple Watch Series 3 lädt dafür auch sehr schnell. 80% der Ladekapazität ist bereits nach 1,5 Stunden erreicht. Nach insgesamt 2 Stunden hat man den Akku vollständig auf 100% geladen. Selbst wenn man die Apple Smartwatch nur mal eben 30 Minuten lädt, reicht das schon wieder sehr lange.

Mehr Helligkeit

Das dritte Merkmal, welches sofort ins Auge sticht, ist das hellere Display. Die Apple Watch Series 3 ist mit rund 1000 Nits doppelt so hell wie das Vorgängermodell. Selbst am Strand bei Tag kann man nun mühelos die Uhrzeit ablesen, den RSS-Feed durchstöbern oder Aktienkurse verfolgen.

Hallo Siri

Seit der Apple Watch Series 3 kann Siri nun nicht nur befragt werden, sondern sie kann auch mit einer Stimmausgabe antworten. Bei den Vorgängermodellen hat Siri lediglich die Anweisungen befolgt und per Text geantwortet. Nun kann man mit Siri interagieren ohne das Display zu beobachten. Das kann beispielsweise bei der Autofahrt ganz nützlich sein, beim Sport oder auch bei Gartenarbeiten. Man hat aber die Möglichkeit, Siri auch stumm zu behalten, oder sie nur dann per Stimmausgabe antworten zu lassen, wenn die Kopfhörer aktiv sind.

Apple Watch Serie 3 mit GPS und Cellular

Wer übrigens eine vollständig eigenständige Apple Watch möchte, der muss sich nach der Apple Watch Series 3 (GPS + Cellular) umsehen. Nur echt mit dem roten Punkt auf der digitalen Krone. In der Schweiz wird die Uhr nur bei den Mobilfunk-Provider Sunrise und Swisscom funktionieren. Allerdings erst gegen Ende Jahr. Warum das so lange dauert, da schieben sich Apple und Swisscom gegenseitig den schwarzen Peter zu. Am Ende halt einfach ärgerlich für den Kunden.

Das Apple Watch Modelle Series 3 mit Cellular kommt aber nicht nur mit einer eigenen eSIM, sondern hat auch eine Unterseite aus Keramik, und ist mit 16GB Arbeitsspeicher, also doppelt so viel, ausgestattet.

Mein Fazit zur Apple Watch Series 3 (GPS)

Das jüngste Modell ist die logische Weiterführung der bisherigen Modelle. Mehr Rechenleistung, besseres Display, ein wesentlich besseres Betriebssystem und viel mehr Batterie-Leistung. Ein toller Fitness-Tracker mit vielen zusätzlichen Features für die Überwachung und Förderung der Gesundheit und vielen Benachrichtigungsmöglichkeiten. Siri mit der Stimmausgabe macht richtig Sinn und ist einer der Hauptvorteile der neuen Apple Watch. Noch besser, weil unabhängiger vom iPhone, finde ich die Apple Watch Series 3 mit GPS und Cellular. Aber wie bereits erwähnt funktioniert das erst später im Jahr in der Schweiz…

Hast du auch eine Apple Watch Series 3? Wie sind deine Erfahrungen? Oder sind/waren dir die Neuerungen noch zu marginal für ein Upgrade?

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Emojis – Google, wir müssen reden…

Drüben auf Twitter findet gerade eine amüsante Diskussion statt über die Icon-Sets.

Burger-Emoji falsch belegt?

Zum einen geht es darum, wie man den Burger belegt.  Thomas hat entdeckt, dass man bei Apple den Käse auf das Fleisch legt, während man bei Google das Fleisch auf den Käse legt. Weiss man bei Google nicht, wie man einen Burger belegt. Der Käse soll doch auf dem heissen Fleisch weich werden und nach unten fliessen.

Komisches Bier-Emoji

Aber damit nicht genug. Auch das Bier Icon regt eine grössere Diskussion an. hier hat die Twitter-Gemeinde zu beanstanden, dass die Schaumkrone oben am Glas schwebt, während das Bier selber viel weiter unten im Glas ist. Wie Thomas Fuchs hier zurecht meint: „Google, this is not how beer works.“

Da fragt man sich schon, wer ist bei Google eigentlich für die Icons verantwortlich? Echte Amerikaner können das nicht sein, denn die müssten wissen wie man einen Burger belegt und wie sich der Schaum im Bierglas verhält, oder?

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Bestellst du dir ein iPhone X? [Updated]

Morgen um Punkt 9:00 Uhr geht es los mitten Vorbestellungen für das iPhone X. Vier Versionen stehen zur Verfügung: In den Farben Space Grau und Silber, sowie den Kapazitäten 64GB für CHF 1’199.- oder 256GB für 1’389.- Franken.

iPhone X in Silber und Spacegrau

iPhone X in Silber und Space Grau

Erste Umfragen zeigen, selbst der neu definierte Höchstpreis für das Jubiläums- iPhone wird die Käufer nicht abschrecken. Wer sich definitiv für ein iPhone X entschieden hat, muss seine Bestellung aber vor dem grossen Ansturm getätigt haben, wenn er es möglichst ohne lange Wartezeiten erhalten möchte. Es ist inzwischen ein offenes Geheimnis, dass man am schnellsten und sichersten das iPhone X über die Apple Store App bestellt. Noch mehr Zeit sparen, für eine rasche Bestellung, kann man in dem man sicherstellt, dass bereits die Apple-ID in der App eingerichtet, eine Versandadresse hinterlegt und Kreditkarte hinterlegt ist. Jede Sekunde zählt, sonst wird das Versanddatum schnell nach hinten rutschen.

Natürlich kann man das iPhone X auch beim Mobilfunk-Provider des Vertrauens bestellen. Die letzten Jahre haben aber gezeigt, dass die Provider nur sehr wenige Geräte erhalten und man dann gerne mal ein paar Monate warten muss.

Last Minute Tipp

Kurz bevor die Vorbestellung eröffnet wird noch ein kleiner Hinweis. Eine Umfrage von Cult of Mac hat ergeben, dass die allermeisten Interessierten das iPhone X in Space Grau und 256GB bestellen werden, gefolgt von 64GB in Space Grau. Alles in allem rund 70% aller Vorbestellungen. Erst dann kommen, sehr abgeschlagen, die Interessenten in Silber.

Die Verfügbarkeit von iPhone X Modellen in Silber dürfte also besser sein. Wem die weisse Rückseite besser gefällt, bzw. es keine Rolle spielt, der ist mit einem iPhone X in Silber schneller bedient. Bei beiden Modellen sieht die Front-Seite gleich aus.

Ich freue mich über deine Rückmeldung

Jetzt bin ich natürlich gespannt, wirst du dir ein iPhone X bestellen? Gerne bin ich auch über eure Rückmeldungen am Freitag nach 9 Uhr gespannt wie und ob es geklappt hat mit eurer Vorbestellung. Ich drücke euch allen schon mal die Daumen und freue mich auf euer Feedback.

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250 Franken günstiger: MacBook Air

Es ist dünn, aber dennoch leistungsfähig und verfügt über mehr Anschlussmöglichkeiten als ein normales MacBook: Das MacBook Air. Legendär war damals die Vorstellung von Steve Jobs und auch heute ist das MBA noch ein beliebter mobiler Apple-Rechner.

Steve Jobs mit dem MacBook Air

Das MacBook ist kommt mit einem starken 2,2 GHz Dual‑Core Intel Core i7 Prozessor, einer Intel HD Graphics 6000 Grafikkarte, 8 GB Arbeitsspeicher und 256 GB SSD Speicher. Das Modell kostet im Handel 1449 Franken und gibt es für kurze Zeit für ApfelBlog.ch-Leser mit dem Promocode 250 Franken günstiger für CHF 1199.-!

So kannst du das MacBook Air 250 Franken günstiger kaufen:

  1. Leg den MacBook Air in den microspot.ch-Warenkorb auf der Website
  2. Vom Warenkorb weiter zur Kasse
  3. Ein Login erstellen oder mit dem bestehenden Login anmelden
  4. Lieferadresse ausfüllen
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  6. Und dafür braucht ihr im Feld „Gutscheincode“ nur den Promocode „apfelblog44“ einzugeben

Jetzt MacBook Pro bestellen!

Die Aktion dauert bis und mit dem 29. Oktober 2017. Wie immer dürft ihr eure Freunde, Feinde, Bekannten und Verwandten natürlich über diese Aktion benachrichtigen und ebenfalls profitieren lassen. Weiter sagen und teilen ist erlaubt.

Zum Schluss noch ein Hinweis, wie immer: Wenn das Interesse und die Nachfrage an der Aktion sehr gross wird kann es sein, dass es Lieferfristen bis zu drei Wochen geben wird. Wir bitten daher um etwas Geduld und Nachsicht.


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iPhone 8 Plus – Mein Erfahrungsbericht nach drei Wochen.

Seit rund drei Wochen darf ich das iPhone 8 Plus im Alltag testen. Ich hab schon einiges zum neuen iPhone-Lineup berichtet, das hier sein aber meine ersten persönlichen Erfahrungen mit dem neuesten iPhone.

Neben der Vorstellung vom kommenden iPhone X (das X ist eine römische zehn und spricht man als Zahl aus) sah das iPhone 8 und iPhone 8 Plus etwas blass aus im alten, dreijährigen Design. So zumindest waren die ersten Reaktionen. Andererseits finden die iPhone-X-Kritiker im iPhone 8 eine ebenbürtige Alternative ohne Screen-Noch und Face ID.

Das Design

Wie schon bekannt am Design hat sich nicht viel verändert. Das auffälligste Merkmal dürfte die Glas-Rückseite sein. Das iPhone bekommt damit eine etwas frischere Optik. Besonders schön finde ich die gläserne Rückseite beim weissen Modell. Die neue Rückseite hat auch den Vorteil, dass das iPhone wieder etwas griffiger wird und nicht mehr so rutschig wie mit der Oberfläche aus Aluminium. Der Nachteil bei der Glas-Rückseite ist allerdings, dass die schöne Oberfläche anfälliger auf Schäden ist. Zwar haben Kratzer (fast) keine Chance, wenn man das Smartphone aber fallen lässt, kann es zu Rissen kommen. Das haben erste Fall-Tests gezeigt. Das Auswechseln der Rückseite ist zwar möglich, kann aber mit 300 bis 400 Franken rasch in’s Geld gehen. Eine Versicherung lohnt sich, wenn man öfters mal das iPhone Fallen lässt. Auch mein iPhone 8 Plus ist in den drei Woche schon zwei, dreimal gefallen. Jeweils ca. 30 bis 40 Zentimeter auf harte Böden. Bisher ohne sichtbaren Schaden.

Die Inneren Werte zählen und überzeugen

Auch wenn das iPhone 8 Plus von aussen her vertraut, gewohnt oder sogar langweilig ausschaut, so verbirgt sich einiges unter der Haube. Über die konkurrenzlose Performance habe ich bereits berichtet. Noch immer bin ich erstaunt, dass das iPhone 8 Plus mehr Power hat als ein MacBook Pro. Auch in Sachen Video editieren lässt das iPhone 8 Plus alles andere weit hinter sich.

Die Rechenkraft benötigt man nicht nur für die Bild- und Video-Bearbeitung. iOS 11 bietet neue Möglichkeiten mit Augmented Reality an, auch da tut man gut daran ein Gerät mit Leistung zu haben. Sehr deutlich zeigt sich die Rechenleistung aber im Gaming-Bereich. Für iOS gibt es mittlerweile viele grafisch aufwändige Games welche mit dem iPhone 8 Plus sehr flüssig laufen.

Wireless- und Fast-Charging

Neben all den neuen Vorzügen gehört sicher auch das kabellose Laden und das schnelle laden dazu. Während man mit der Schnell-Ladefunktion das iPhone in 30 Minuten zu 50% Ladekapazität bringt, ist das kabellose Laden einfach nur bequem und im Moment auch noch langsam, dafür über den verbreiteten Qi-Standard. Für Fast-Charging braucht es aber das entsprechende Ladegerät. Mitgeliefert wird das schwächelnden 5-Watt Netzteil, etwas besser wird es mit dem 12-Watt Netzteil vom iPad. Echtes Fast-Charging gibt es aber nur mit dem USB-C Netzteil vom MacBook.

Bessere Bilder mit dem iPhone 8 Plus

Was sich bei jedem iPhone immer wieder verbessert ist die Kamera. Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so wirkt, so gibt es einiges was Apple verändert und verbessert hat. Von der Stabilisierung bis zur Software. Wie immer ist es einfach mit dem iPhone gute Bilder zu schiessen. Der Porträt-Modus wurde überarbeitet und kann nun noch besser Hinter- oder Vordergrund unterscheid. Das befähigt die Kamera-Software den Hintergrund auch komplett auszublenden und dem Protagonisten in ein Studio- oder Bühnenlicht zu stellen. Die Funktion ist noch Beta, leistet aber bereits gute Bilder.

Mit dem iPhone 8 Plus kann man länger

Trotz den technischen Verbesserungen und Erweiterungen konnte die Akku-Leistung verbessert werden. Auch während dem Urlaub mit vielen Bild- und Video-Aufnahmen, Internet-Nutzung und dem einen oder anderen Spiel brauchte ich das iPhone nicht zwingend jeden Abend aufzuladen.

ApfelBlog.ch iPhone 8 Plus

Mein Fazit

Das iPhone 8 Plus ist das wohl bisher beste Smartphone von Apple. Wahrscheinlich aber nur bis in wenigen Wochen… Das ist das Problem, bzw. die grosse Herausforderung vom iPhone 8 und iPhone 8 Plus. Alle Welt wartet auf das iPhone X! Die Rechenleistung ist zwar die selbe, aber das grössere Display, der kompaktere Formfaktor und Face ID reichen aus um das iPhone 8 Plus alt aussehen zu lassen. Wer sich davon aber nicht beeindrucken lässt, der bekommt mit einem iPhone 8 Plus ein sehr starkes iPhone, welches von der Leistung her wohl auch in drei Jahren noch mithalten kann.

Wie sind deine Erfahrungen? Oder hast du noch Fragen zum iPhone 8 Plus?

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iPhone 8, iPhone 8 Plus oder iPhone X?

Seit ein paar Tagen kann das iPhone 8 und das iPhone 8 Plus käuflich erworben werden. Einige haben sich bereits dazu entschlossen das iPhone 8, oder eben das Plus zu kaufen, Andere wissen ganz genau, dass es das iPhone X sein soll und dann gibt es noch die Unentschlossenen. Darum gebe ich hier gerne eine Übersicht, was die Unterschiede zwischen iPhone 8, Plus und iPhone X sind.

IPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X

IPhone X, iPhone 8 Plus und iPhone 8

Design

Fangen wir mit dem offensichtlichen an. Das iPhone 8 wird auch gerne als iPhone 7s betitelt, denn der Formfaktor hat sich (schon wieder) nicht verändert. Was für die einen ein langweiliger und uninspirierter Zug von Apple sein soll, ist für Andere der Beweis dafür, dass das Design bereits vollendet ist. Dem widerspricht natürlich das Design des iPhone X mit dem grösseren Display in einem kleineren Gehäuse.

Cases vom iPhone 7 passen auch beim iPhone 8

Ein Vorteil vom iPhone 8 ist, dass die Cases vom iPhone 7, bzw. Plus, auch dem Nachfolger passen. Es braucht also weniger zusätzliches Zubehör.

Screen-Notch

Es gibt einige Personen welche sich am Screen-Notch des iPhone X stören. Ich persönlich finde es ein gelungener Kompromis um ein möglichst grosse Display einzusetzen, aber dennoch die vielfältige Technik für die Gesichtserkennung anzubringen. Ich bin überzeugt, mit dem Notch hat sich Apple ein Merkmal geschaffen, wie man schnell und einfach das iPhone X unter den vielen Smartphones auf dem Markt erkennen kann. Wer sich aber daran stört, dem ist mit dem iPhone 8, bzw. Plus, gut bedient.

iPhone X - Notch

Die Performance

Ob man es glaubt oder nicht, alle drei iPhones ( iPhone 8, Plus und iPhone X) werden mit dem neuen A11 Bionic Chip mit 64‑Bit Architektur als Prozessor angetrieben. Auch der M11 Motion Coprozessor ist identisch. Das iPhone 8 und iPhone 8 Plus wurden bereits einem Benchmark-Test unterzogen und haben sogar mich überrascht wieviel Power in dem Smartphone steckt. Selbst das MacBook Pro hat weniger Rechenkraft vorzuweisen.

Das Display

Nebst dem Design birgt der Bildschirm wohl einer der grössten Unterschiede. Im iPhone 8 und Plus kommt ein Retina HD Bildschirm 4,7-Zoll, respektive 5,5-Zoll Widescreen LCD Multi-Touch Display mit IPS Technologie zum Einsatz. Beim iPhone X ein Super Retina HD Display 5,8″ All‑Screen OLED Multi-Touch Display. Das bietet Platz für mehr Pixel, mehr PPI und um ein vielfach besseres Kontrastverhältnis.

Schnelles Laden und Wireless Charging

Das kabellose Laden bieten alle drei iPhones im gleichen Umfang an. Unterstützt wird der bereits verbreitete QI-Standard.

IPhone X - Wireless Charging

Rückseiten-Kamera

Das iPhone 8 Plus bietet die gleiche 12MP Kamera mit Weitwinkel- und Teleobjektiv wie das iPhone X. Nur das iPhone 8 muss auf das Weitwinkel- und Teleobjektiv verzichten. Entsprechend sind optische Bildstabilisationrn, Porträtmode und Portraitlicht nur dem iPhone 8 Plus und iPhone X vorenthalten. Das iPhone X hat, als einziger Unterschied zum iPhone 8 Plus eine duale optische Bild­stabilisierung.

Am Ende macht beim iPhone aber nicht die Kamera alleine der Unterschied, sondern auch die künstliche Inteligenz dahinter, welche das Fotomotiv erkennt und die Einstellungen anpasst. Ideal für Nicht-Profi-Fotografen um dennoch tolle Ergebnisse zu erhalten, ohne dass man sich mit komplizierten Einstellungen und Filter auseinandersetzen muss.

Front-Kamera

Bei der Front-Kamera gleichen sich alle drei iPhones. Verbaut wurde eine 7MP Kamera mit ƒ/2.2 Blende und Retina. Der Unterschied macht das iPhone X mit der TrueDepth Kamera. Damit sind auch Porträtmodus, Porträtlicht und Animoji machbar. Damit wird das iPhone X zum Selfie- iPhone.

Touch ID vs. Face ID

Während Apple beim iPhone 8 und Plus noch auf Touch ID setzt, kommt beim iPhone X Face ID zum Zug. Gemäss Apple soll Face ID um ein vielfaches sicherer sein als Touch ID. Die Handhabung und Zuverlässigkeit von Face ID muss sich noch zeigen. Wer sich an Touch ID gewöhnt hat und diese Art der Identifizierung schätzt, der ist mit einem iPhone 8 oder iPhone 8 Plus besser bedient.

Preis

Keine Frage, weder das iPhone 8, noch das iPhone 8 Plus und schon gar nicht das iPhone X sind wirklich günstig. Aber, man bekommt sehr viel Power und eine tolle Kamera geboten. Mit nochmaligen Verweis auf die Benchmark-Zahlen muss man sehen, dass weder die Mitbewerber, noch das Apple MacBook Pro mit dem iPhone 8 oder iPhone X mithalten kann. Was jetzt noch fehlt ist, dass man einen Bildschirm an das iPhone hängen kann, dann wäre das Notebook bald überflüssig, wahrscheinlich auch das iPad.

Am Ende ist es wie immer. Jeder Benutzer muss seine Bedürfnisse an ein Smartphone selber kennen und entscheiden, ob es ein iPhone 8, ein iPhone 8 Plus, ein iPhone X oder was ganz anderes sein soll. Wie gross soll der Bildschirm sein, wie gross der Speicher, die Auswahl an Apps, Qualität der Geräte, die Datensicherheit und die Konnektivität der andere benutzten Geräte? Je nach Wechsel kann der Aufwand auch grösser sein als eine einmalige Ersparnis von 300 oder 400 Franken.

Meine Entscheidung: iPhone X

Für mich persönlich wird es ein iPhone X. Die Rechenleistung um Rückseiten-Kamera im iPhone 8 Plus haben mich bereits überzeugt. Ich bin aber auf das OLED Display gespannt, auf Face ID mit der TrueDepth Kamera. Auch der neue Formfaktor mit dem grösseren Display aber geringerem Gehäuse finde ich gelungen. Für mich rechtfertigt sich der Preis, da das iPhone mein mit Abstand meistgenutzten Gerät ist. Könnte ich es an ein Bildschirm anschliessen und mit einer Bluetooth-Tastatur verbinden, ich bräuchte wohl kein MacBook mehr.

Was wird es bei dir?

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Helsana+ App – Sport und Bewegung in bares Geld verwandeln.

Das ist ein bezahlter App-Review. Der Beitrag widerspiegelt dennoch meine persönliche Meinung. – Für die Einen ist die Verbindung von Gesundheitsdaten und Krankenkassen der Anfang vom Kontrollverlust der eigenen Daten für Andere endlich die Möglichkeit, ein gesundes Leben und geleistete Gesundheitsvorsorge in echtes Geld zu verwandeln. Als erste Krankenkasse in der Schweiz bietet Helsana die Möglichkeit, mit unterschiedlichen Aktionen jährlich bis zu 300 Franken zu sammeln und weitere Vergünstigungen zu bekommen. Der Datenschutz kommt dabei nicht zu kurz!

Bereits heute messen viele Menschen ihren Körper und die täglichen Bewegungen. Einige unbewusst, viele ganz gezielt. Diese Messungen können anspornen, uns mehr zu bewegen. Sie helfen aber auch den Körper besser zu verstehen und nicht selten kann man mit der richtigen Interpretation der Daten Leiden aufdecken bevor es zu spät ist. Beispielsweise Herzrhythmus-Störungen, Bluthochdruck oder ähnliches.

Helsana+ Profil

Pluspunkte sammeln

Die Krankenkasse möchte es mit der App Helsana+ nun fördern, dass wir uns gesund verhalten und auf unsere Gesundheit achten. Über die App können wir mit unterschiedlichen Aktionen Pluspunkte sammeln wie beispielsweise:

  • Bewegung und Sport – Die Helsana+ App kann optional auf Apple Health zugreifen und uns automatisch Pluspunkte geben wenn wir entweder 10’000 Schritte am Tag gemacht haben, während 30 Minuten mindestens 150 Kalorien verbrannt habe oder während 30 Minuten einen durchschnittlichen Puls von 110 hatte. Diese Aktion kann maximal einmal pro Tag gezählt werden und wir mit 100 Punkten belohnt.
  • Mitgliedschaften – Wird man Mitglied in einem Fitnessstudios, Sport- und anderen Vereinen (Bildung, Kinder & Jugend, Tiere, Kunst, Musik und vielen mehr), bekommt man Punkte.
  • Gesundheitsvorsorge – Mit Früherkennung kann man rechtzeitig Krankheiten erkennen. Daher wird es gefördert wenn man zum Beispiel Entspannungs-, Ernährungskurse sowie Untersuchungen wie Check-ups besucht.
  • Kunde von Helsana – Ist man Kunde von Helsana und hat einen Mehrjahresvertrag, langjährige Treue, macht Weiterempfehlung oder auch mit der Nutzung von myHelsana bekommt man Pluspunkte.

Meist erbringt man die Beweise der erbrachten Leistungen über ein Foto, welches man unkompliziert in die App laden kann. Nur bei Bewegung und Sport werden die geforderten Ziele mit Apple Health abgeglichen.

Das Bonsprogramm bringt bares Geld

Hat man die Punkte erarbeitet, so können diese in unterschiedlichen Bonus umgewandelt werden. Im ersten Release allerdings „nur“ in Geldbeträge. Aktuell können Bonusziele von 25, 50, 100 und 200 Franken gesetzt werden, wofür man dann aber bis zu 16’000 Punkte erarbeiten muss.

Bonuslevel für mehr Rabatte

Wer viele Punkte sammelt, steigt auch in einem Bonuslevel-System. Es gibt maximal fünf Levels und mit jedem Aufstieg werden neue Vorteilsangebote und Rabatte bei Partner von Helsana freigeschaltet wie beispielsweise Polar, Skins, Blackroll, McOptik, DeinDeal, Geschenkidee.ch, etc.

Muss ich Kunde sein für Helsana+?

Nicht-Kunden von Helsana können die App in einer Art Demoversion nutzen. Auch hier kann man Pluspunkte sammeln, allerdings nur maximal 3’000 Punkte. Nur grundversicherte Personen können maximal 7’500 Punkte sammeln, die anderen Kunden bis zu 30’000 pro Jahr. Wer also die Helsana+ App nutzen wollte um seine Mitbewerber-Krankenkasse quer zu finanzieren, den muss ich hier enttäuschen.

Helsana+ Pluspunkte und Bonusprogramm

Und was ist mit dem Datenschutz?

Vitaldaten wie Anzahl Schritte, Puls oder Kalorien werden nicht vom Smartphone an das Backend übermittelt und nicht bei Helsana gespeichert und können auch nirgendwo bei Helsana nachgelesen werden. Die Daten werden nur benötigt um die Aktivitäten zu verifizieren. Die Nutzung von Helsana+ und die Vitaldaten haben keinen Einfluss auf die Versicherungsleistungen oder -Prämien bei der Krankenkasse. Helsana erwähnt ausdrücklich, dass die Daten vertraulich behandelt werden, dass diese nicht an Dritte weitergegeben und nur im Zusammenhang mit Helsana+ verwendet werden.

Mein persönliches Fazit – Für Helsana-Kunden ein echter Mehrwert

Die App ist sehr schön gestaltet, zudem einfach und selbsterklärend umgesetzt. Kein Wunder, die App kommt auch aus der Schmiede von Apps with Love. Ich persönlich bin kein Kunde von Helsana und daher ist mein persönlicher Anreiz, diese App mit Informationen zu füllen für ein paar Franken und einige Rabatte nicht wirklich gegeben. Für Helsana-Kunden sehe ich aber einen echten Mehrwert. Zum einen ist man mit Fitness-Apps ganz allgemein etwas mehr motiviert die Treppe zu nehmen, bzw. mehr Bewegungen in den Alltag einzubauen. Mit einer App, mit welcher man die eigene Gesundheit fördern und dabei noch Geld sparen kann, spornt noch etwas mehr an. Die App macht auch ersichtlich mit welchen Mittel wie Check-up oder Kursen man zu einem gesunden Leben beitragen und damit die Krankenkasse entlasten kann.

Wer sich selber eine Meinung bilden möchte, der kann die Helsana+ App für iOS oder Android kostenlos laden. Was haltet ihr von der Helsana+ App? Geht es schon zu weit, dass man persönliche Daten an die Krankenkasse übertragen soll? Oder dürfte es noch weiter gehen?

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Wird dein iPhone nach der Keynote langsamer?

Kennt ihr das Gefühle, dass das iPhone meistens kurz vor dem Release eines Nachfolger-iPhones, bzw. nach der neuesten Apple Keynote, einem viel langsamer vorkommt? Es gibt Leute, die gehen davon aus, dass es sich dabei nicht nur um ein Gefühl handelt, sondern eine „Planned Obsolescence“, bzw. eine geplante Verlangsamung der Geräte ist und die Konsumenten dazu zu bringen soll, sich bald eines der neuen iPhones zu kaufen.

Und damit es nicht nur bei einer wagen Behauptung bleibt, gab es diesbezüglich sogar eine Studie. Diese wurde 2014 veröffentlicht und zeigte, dass immer rund um den Verkaufsstart des neuen iPhones die Suchanfragen mit „ iPhone slow“ quasi explodiert sind. Im Vergleich dazu gab es bei der Suche nach „Samsung Galaxy slow“ keine Peaks. Ich hab die iPhone-Anfragen für euch mal rekonstruiert und mit den neuesten Daten erweitert. In blau, die weltweiten Suchanfragen „iPhone slow“ und in grün die Monate in denen die neuen iPhones verkauft wurden.

"iPhone Slow" Suchanfragen bei Google

Google Suchanfragen mit „ iPhone slow“ im Vergleich mit den Verkaufstarts der iPhones.

Und tatsächlich gibt es ein paar Peaks im gleichen Verkaufsmonat, manchmal ein bisschen im Voraus und sogar mal nachträglich. Kein Wunder muss sich Apple die Frage gefallen lassen, ob man hier ganz gezielt versucht die Konsumenten zu beeinflussen, sich baldmöglichst ein neues iPhone zu kaufen. Für den Umsatz wäre das natürlich nachvollziehbar. Andererseits werden in den neuen iPhones nicht zum Spass immer wieder neue, stärkere und bessere Prozessoren verbaut. Die sollen die neuen Anforderungen, auch an das Betriebssystem, erfüllen. Und da immer zum Start eines neuen iPhones, ein neues Betriebssystem veröffentlicht wird, gibt es auch immer ältere Geräte, welche das Update nicht ohne weiteres einstecken.

In der Grafik kann man allerdings auch entdecken, dass nach der Studie, also nach 2014 die Peaks extrem zurückgegangen sind. Vielleicht war die Studie mitunter ein Grund, dass Apple die neuen Betriebssysteme auch für ältere Apple Devices verbessert hat?

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8 wichtige Features beim iPhone 8.

Wie bereits berichtet hat das iPhone 8 und iPhone 8 Plus einiges zu bieten. Wahrscheinlich mehr als so mancher denkt. Passend dazu hat Apple nun ein kurzes, aber knackiges Video veröffentlich in dem man auf die acht wichtigsten Features hinweist.

8 things to love about iPhone 8

  1. Das bisher haltbarste Glas in einem Smartphone.
  2. Portrait Lightning Modus in dem man Belichtung und Hintergrund verändern kann.
  3. Wireless Charging, zum erstaunen vieler hat Apple keine eigene Technologie verbaut, sondern setzt auf den Qi-Standard.
  4. Der bisher leistungsstärkste und intelligenteste Chip in einem Smartphone.
  5. Die beliebteste Kamera der Welt wurde noch besser.
  6. Wasserdicht. Immer noch.
  7. Das neue Retina HD Display.
  8. Augmented Reality ist nun Realität.



iPhone 8 und iPhone 8 Wireless Charging

Wie immer bei Apple Produkten zählen nicht die einzelnen Features und Zahlen auf einem Papier, sondern das Zusammenspiel von Hardware, Software und Features. Ich kann es kaum erwarten am Dienstag mein iPhone 8 Testgerät zu bekommen und meine eigenen Erfahrungen zu machen. Wer von euch hat sich das neue iPhone schon geholt?

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iPhone 8 und iPhone 8 Plus – Besser als man denkt.

Während der letzten Keynote, bzw der darauf folgenden Berichterstattung, ging das iPhone 8 und das iPhone 8 Plus fast ein bisschen unter. Alle haben sich auf die neuen Features vom iPhone X gestürzt. Übrigens ja, das X spricht man als römische zehn aus, also iPhone 10 oder iPhone Ten. Bei all dem Trouble um den aussergewöhnlichen Bildschirm, den fehlenden Home-Button und die Gesichtserkennung gingen das iPhone 8 und iPhone 8 Plus fast vergessen.

Um so mehr freut es mich, dass es nun spannende Benchmarks gibt. Bei Tom’s Guide wollte man es wissen und hat erstaunliches zu Tage gebracht.

Performance: iPhone 8 und iPhone 8 Plus lassen Android Smartphones weit hinter sich.

Die Performance beim iPhone 8 Plus ist sogar besser als beim MacBook Pro

Das Apple iPhone 8 Plus lässt die Android-Mitbewerber in Sachen Performance abgeschlagen stehen.

Wie es scheint, steckt im neuen A11 Bionic Chip mit 6-Kernen einiges an Leistung. Der Mitbewerber Samsung wird mit seinen Geräten Galaxy Note 8 und Galaxy S8 quasi stehen gelassen. Auch das OnePlus 5 sieht nicht besser aus. Selbst das MacBook Pro 13-Zoll mit dem Intel i5 Prozessor muss sich geschlagen geben. Und hier ist auch die Antwort darauf, warum eigentlich ein Smartphone mittlerweile teurer ist als ein Notebook: Weil man das iPhone meistens öfters und intensiver nutzt als ein Notebook, und es mittlerweile einfach mehr Power hat!

Graphic Performance: iPhone 8 und iPhone 8 Plus lassen Samsung keine Chance.

Die Graphic Performance beim iPhone 8 Plus ist beeindruckend.

Die Graphic Performance beim iPhone 8 Plus ist fast doppelt so gut wie ei Samsung und Co.

Auch bei der grafischen Performance schaut es schlecht aus für Samsung.

Video bearbeiten mit dem iPhone 8: Bei Samsung braucht man viel Geduld.

Auch beim Video-Export schlägt das iPhone 8 die Samsung-Mitbewerber um ein vielfaches.

Wer Videos auf dem Smartphone editiert, spart mit dem iPhone 8 sehr viel Zeit.

Wer ein zweiminütiges Video in 4K Auflösung exportieren möchte ist mit einem iPhone 8 in 42 Sekunden fertig. Mit dem Galaxy Note 8 dauert es über drei Minuten, respektive über vier Minuten wenn man die gleiche Arbeit mit dem Galaxy S8+ erledigen möchte.

Kamera: Das iPhone 8 Plus hat die zur zeit besten Smartphone Kamera

Bezüglich der Kamera hat niemand geringeres als DxOMark die Tests durchgeführt. Das Unternehmen setzt Standards bei Tests rund um Linsen, Digital Kameras und Smartphone Kameras. Nun wurden eben auch das iPhone 8 und iPhone 8 Plus getestet mit einem eindeutigen Ergebnis:

The best smartphone camera we’ve ever tested.

Zugegeben, beim iPhone 8 spricht man nur noch von einem „soliden Upgrade gegenüber dem iPhone 7, beim Plus hat sich aber nochmals einiges getan.

Mein Fazit kommt nächste Woche…

Persönlich bin ich noch nicht in den Genuss eigener Testgeräte gekommen, das wird sich dann am kommenden Dienstag ergeben. Danach werde ich zeitnah die neuesten Erkenntnisse und Tests hier auf ApfelBlog.ch veröffentlichen. Habt ihr eure neuen iPhones schon bekommen? Könnt ihr die Performance-Tests bestätigen?

 

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300 Franken günstiger – MacBook Pro

Das MacBook Pro ist dünner, leichter und schneller als je zuvor. Die mobile Arbeitsstation kommt mit einem beeindruckend 13,3-Zoll Retina Display (2560 x 1600 Pixel), angetrieben von einem Intel Iris Plus Graphics 650 Chip. Für die Performance sorgt ein 3,1 GHz Dual‑Core Intel Core i5 Prozessor der 7. Generation, 8 GB LPDDR3 Arbeitsspeicher und abgelegt wird auf einem grosszügigen 512 GB SSD Speicher. Das MacBook Pro besitzt auch die TouchBar mit Touch für eine einfache Identifikation beim Aufstarten des Rechners oder für Einkäufe über Apple Pay. Neben WLAN und Bluetooth gibt es noch vier Thunderbolt 3, bzw. USB-C-Anschlüsse. Bezüglich Dongle braucht man sich kaum sorgen zu machen. Meine Erfahrungen haben gezeigt, dass ein Adapter mit USB-C, HDMI und USB meist reicht.

MacBook Pro Adapter

Bildquelle: BGR, http://bgr.com/2016/11/01/macbook-pro-2016-iphone-7-adapters/

Das MacBook Pro in der genannten Konfiguration kostet im Apple Store CHF 2249.-, bei microsoft.ch nur 2099 Franken. Mit dem zeitlich begrenzten Promocode für ApfelBlog.ch Leser wird das ganze nochmals um CHF 150 günstiger und kostet dann nur noch CHF 1949.00!

So kannst du das MacBook Pro 300 Franken günstiger einkaufen:

  1. Leg den MacBook Pro in den microspot.ch-Warenkorb auf der Website
  2. Vom Warenkorb weiter zur Kasse
  3. Ein Login erstellen oder mit dem bestehenden Login anmelden
  4. Lieferadresse ausfüllen
  5. Beim Kaufprozess „Kasse“ kann der Gutscheincode erfasst werden
  6. Und dafür braucht ihr im Feld „Gutscheincode“ nur den Promocode „apfel382017“ einzugeben

Jetzt MacBook Pro bestellen!

Die Aktion dauert bis und mit dem 1. Oktober 2017. Wie immer dürft ihr eure Freunde, Feinde, Bekannten und Verwandten natürlich über diese Aktion benachrichtigen und ebenfalls profitieren lassen. Weiter sagen und teilen ist erlaubt.

 Zum Schluss noch ein Hinweis, wie immer: Wenn das Interesse und die Nachfrage an der Aktion sehr gross wird kann es sein, dass es Lieferfristen bis zu drei Wochen geben wird. Wir bitten daher um etwas Geduld und Nachsicht.

Übrigens, der microspot.ch Online-Shop hat das langersehnte Redesign bekommen. Jetzt machen die Aktionen noch mehr Spass. Bin gespannt was ihr von dem neuen Layout und den verbesserten Prozessen haltet.


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iPad Pro Upgrade mit iOS 11.

Dank dem gestern veröffentlichten iOS 11 wird das iPad Pro noch einen Tick besser. Dank der „Dateien“ App gibt es bald keinen Grund mehr das iPad Pro auch als Notebook-Ersatz zu sehen. Damit man die wichtigsten Änderungen nicht verpasst, hat Apple ein paar Videos veröffentlicht:

Handschriftliche Notizen in Text ändern

Copy & Paste über verschiedene iOS 11 Geräte hinweg

Fotos retouchieren

Nebst den gezeigten Verbesserungen mag ich persönlich folgende Veränderungen:

  • Sofortige Bearbeitung der Screenshots – Egal ob noch Notizen oder Markierungen angebracht werden müssen, oder das Bildformat geändert werden soll, sofort nach dem aufnehmen des Screenshots kann man alles so verändern, wie man es braucht,
  • QR-Code ohne zusätzliche App öffnen – Die Kamera App erkennt schnell und zuverlässig QR-Code und lässt uns optional die hinterlegten Informationen abrufen.
  • Mächtiges Kontrollzentrum – Es gibt neu wesentlich mehr Elemente im Kontrollzentrum und diese können in den Einstellungen individuell angepasst werden.
  • Dateien –  Für mich ist die File-Ablage kein Killer-Feature, ich weiss aber, dass viele Benutzer lange darauf gewartet haben. Immerhin eine gute Dropbox-Alternative, sofern man die Dateien nicht unbedingt nach draussen teilen muss.
  • Verbesserter Split-Screen und Drag & Drop – Endlich kann man über unterschiedliche Apps hinweg Inhalte per Drag & Drop verschieben.

Was magst du an iOS 11?

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by - 20.09.2017 at 05:55

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Touch ID und Face ID schnell deaktivieren.

Mit der neuen Möglichkeit das iPhone X, dank der ausgeklügelten Gesichtserkennung, über die TrueDepth Kamera zu entsperren flammt die Diskussion über Sinn und Unsinn, bzw. Sicherheit neu auf. Zurecht. Angenommen man wird festgehalten und das iPhone wird kurz vor das Gesicht des Besitzers gehalten, dann wäre das iPhone bereits entsperrt und man könnte die Inhalte anschauen. Gleiches gilt für den Fingerabdruck, wobei man bei Face ID kaum Körperkontakt braucht um das Smartphone vor das Gesicht zu halten. Selbst ein Dieb könnte vor dem wegrennen noch rasch das iPhone vor das verdutzte Gesicht des ehemaligen Inhabers halten.

Touch ID, wie auch Face ID, sind bequeme Lösungen sich vor einem sicheren Passcode oder Passwort zu drücken. Daher sollten diese meiner Meinung nach nur in vermeintlich sicherer Umgebung zu Zug kommen. Aber wie kann man schnell von Touch ID auf den Passcode umschalten?

Touch ID schnell deaktivieren mit iOS 11

In iOS 11 wurde der Hinweis gefunden, dass man einfach den Power-Button fünfmal rasch betätigen muss, dann ist Touch ID deaktiviert, bzw. der S.O.S. Mode eingeschaltet, und keiner der registrierten Fingerabdrücke wird erkannt. Man kann das iPhone dann nur noch via Passcode entriegeln. Hat man das einmalige gemacht, funktioniert danach Touch ID wieder wie gewohnt. Ich hab das bei meiner aktuellen Beta-Version getestet und es funktioniert wunderbar. Zur Not kann man auch mehr als fünfmal drücken, es müssen einfach mindestens fünf sein. Ähnlich wird es wohl auch mit Face ID möglich sein.

Keine Forensischen Untersuchung am iPhone X möglich

Weiter sind Hinweise aufgetaucht, dass wenn man eine grossangelegte forensische Untersuchungen des iPhones starten möchte, sofort an die Grenzen kommt. Wird das iPhone an ein Gerät, bzw. Computer angeschlossen, so wird ein separates Passwort verlangt. Somit kann man zwar die Inhalte konsumieren, eine Kopie der Inhalte oder eine systematische Untersuchung ist unmöglich.

Und Face ID?

Mit iOS 11 wurden viele neuen Sicherheitsmerkmale eingebaut um die Privatsphäre der Besitzer zu schützen. Daher bin ich zuversichtlich, dass sich Apple auch in Sachen Face ID was überlegt hat. Für mich wäre denkbar, dass man Face ID nur in bekannten Umgebungen benutzen kann wie Zuhause oder im Büro. Es wird auch darüber spekuliert, dass Face ID Stress im Gesicht erkennen kann und dann auf das Passwort umschaltet. Aber das sind vorerst alles Spekulationen. In ein paar Wochen haben wir die Gewissheit. Wer auf Nummer sicher gehen will, der verzichtet auf Touch oder Face ID und nutzt ein Passcode, oder noch besser ein Passwort.

Es macht also Sinn, gerade in brenzligen Situationen wie bei der Einreise in ein Land, auf die Annehmlichkeiten von Touch ID oder Face ID zu verzichten und den guten alten Passcode zu benutzen. Wird man mit physischer oder psychischer Gewalt zur Herausgabe des Passwortes gezwungen, dann hilft natürlich gar nichts mehr.

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iPhone X

Apple hat gestern das iPhone X angekündigt, die Zukunft des Apple Smartphones, in einem schönen Vollglas-Design mit wunderschönem 5,8″ Super Retina Display, A11 Bionic Chip, kabellosem Laden und einer verbesserten rückseitigen Kamera mit dualer optischer Bildstabilisierung. iPhone X bietet Kunden eine innovative und sichere neue Möglichkeit das Gerät mittels Face ID zu entsperren, sich zu authentifizieren und zu bezahlen, was durch die neue TrueDepth Kamera ermöglicht wird. iPhone X wird ab Freitag, 27. Oktober in mehr als 55 Ländern zum Vorbestellen und ab Freitag, 3. November in Geschäften erhältlich sein. Bei vielen Neuerungen hat Apple wieder an die Mitbewerber aufgeschlossen. In Sachen Augmented Reality, TrueDepth Kamera für Face ID und Kamera hat Apple aber die Nase (wieder) vorne.

Jony Ive, Chief Design Officer von Apple:

Seit über einem Jahrzehnt war es unser Bestreben ein iPhone zu kreieren, das zur Gänze ein Display ist. iPhone X ist die Verwirklichung dieser Vision. Mit Einführung des iPhone vor zehn Jahren haben wir das Mobiltelefon mit Multi-Touch revolutioniert. iPhone X läutet eine neue Ära für iPhone ein – eine, in der das Gerät im Erlebnis aufgeht.

Wunderschönes Komplettbildschirm-Design

iPhone X bringt ein revolutionäres Design mit einem atemberaubenden Komplettbildschirm-Display, das präzise der Krümmung des Geräts folgt, klar bis hin zu den elegant abgerundeten Ecken. Die vollständig gläserne Vorder- und Rückseite des iPhone besteht aus dem widerstandsfähigsten Glas, das jemals in einem Smartphone Verwendung fand. iPhone X ist in Silber oder Space Grau erhältlich und wird von einem hochglanzpolierten Band aus Edelstahl in chirurgischer Qualität umhüllt und verstärkt. Ein siebenschichtiges Farbverfahren ermöglicht präzise Farbtöne sowie Opazität auf der Glasoberfläche und eine reflektierende optische Ebene verstärkt die intensiven Farben und macht das Design ebenso elegant wie langlebig, während Spritzwasser und Staubschutz erhalten bleiben.

Bemerkenswertes Super Retina Display

Das wunderschöne 5,8″ Super Retina Display ist das erste OLED-Panel, das den Anforderungen des iPhone gerecht wird, mit atemberaubenden Farben, echten Schwarzwerten, einem Kontrastverhältnis von einer Million zu eins und breiter Farbunterstützung mit der besten systemweiten Farbverwaltung in einem Smartphone. Das HDR-Display unterstützt Dolby Vision und HDR10, was im Zusammenspiel Foto- und Videoinhalte noch beeindruckender aussehen lässt. Das Hinzufügen von True Tone passt den Weissabgleich des Displays dynamisch an das Umgebungslicht an und sorgt so für ein natürlicheres, papierähnliches Betrachtungserlebnis.

iOS 11 wurde überarbeitet, um die Vorteile des Super Retina Display voll auszuschöpfen und ersetzt die Hometaste durch schnelle und flüssige Gesten, sodass Kunden auf iPhone X intuitiv und natürlich navigieren können. Einfach von unten nach oben streichen, um von überall aus zum Home-Bildschirm zu gelangen.

Face ID, ein leistungsfähiges und sicheres Authentifizierung-System

Face ID revolutioniert die Authentifizierung auf iPhone X mit einem hochmodernen TrueDepth Kamerasystem, das aus einem Punktprojektor, einer Infrarotkamera und einem Infrarotbeleuchter besteht und vom A11 Bionic angetrieben wird, um ein Gesicht präzise zu kartographieren und zu erkennen. Diese fortschrittlichen Technologien der Tiefenmessung arbeiten zusammen, um das iPhone auf sichere Art und Weise zu entsperren, Apple Pay zu aktivieren, Zugriff auf sichere Anwendungen und viele weitere neue Funktionen zu erhalten.

Face ID projiziert mehr als 30’000 unsichtbare IR-Punkte. Das IR-Bild und das Punktmuster werden durch neuronale Netze geschoben, um ein mathematisches Modell des Gesichts des Anwenders zu erstellen und die Daten an die Secure Enclave zu senden, um eine Übereinstimmung zu bestätigen, während maschinelles Lernen körperliche Veränderungen des Erscheinungsbilds im Laufe der Zeit nachempfindet. Alle gespeicherten Gesichtsinformationen werden durch die Secure Enclave geschützt, um die Daten extrem sicher zu halten und die gesamte Verarbeitung erfolgt auf dem Gerät und nicht in der Cloud, um die Privatsphäre der Anwender zu wahren. Face ID entsperrt iPhone X nur dann, wenn es der Nutzer ansieht, während umfassend trainierte neuronale Netzwerke dahingehend entwickelt wurden, einer Manipulation durch Fotos oder Masken vorzubeugen.

Neu entwickelte vorderseitige und rückseitige Kameras mit Porträtlicht

Die neue, vorderseitige 7 Megapixel TrueDepth Kamera, die Face ID ermöglicht, verfügt über eine breite Farberfassung, automatische Bildstabilisierung sowie präzise Belichtungssteuerung und bringt Porträtmodus auf die vorderseitige Kamera für atemberaubende Selfies mit Tiefenschärfe-Effekt.

iPhone X verfügt ausserdem über ein neu entwickeltes rückseitiges 12 Megapixel Dual-Kamerasystem mit dualer optischer Bildstabilisierung. Die ƒ/1,8 Blende an der Kamera mit Weitwinkelobjektiv verbindet sich mit einer verbesserten ƒ/2,4 Blende an der Kamera mit Teleobjektiv für bessere Fotos und Videos. Ein neuer Farbfilter, tiefere Pixel und ein verbesserter, von Apple entwickelter Bildsignalprozessor ermöglichen fortschrittliche Pixelverarbeitung, breite Farberfassung, schnelleren Autofokus bei schlechten Lichtverhältnissen und bessere HDR-Fotos. Ein neuer 4fach-LED True Tone Blitz bringt eine doppelt so hohe Gleichmässigkeit der Lichtverteilung und beinhaltet Slow Sync, was in einer gleichmässigeren Ausleuchtung von Hintergründen und Vordergründen resultiert.

Die Kameras des iPhone X sind auf das ultimative AR-Erlebnis fein abgestimmt. Jede Kamera ist individuell kalibriert, mit neuen Gyro- und Beschleunigungssensoren für präzises Motion Tracking. A11 Bionic beherrscht World Tracking, Szenenerkennung und unglaubliche Grafik mit 60 fps, während der Bildsignalprozessor eine Echtzeitschätzung der Beleuchtung vornimmt. Mit ARKit können iOS-Entwickler die Vorteile der TrueDepth Kamera und der rückseitigen Kameras nutzen, um Spiele und Apps zu erschaffen, die fantastisch immersive und packende Erlebnisse bieten, die weit über den Bildschirm hinausreichen.

Die neue Kamera liefert ausserdem die höchste Qualität der Videoaufzeichnung, die jemals in einem Smartphone erreicht wurde, mit einer besseren Videostabilisierung, 4K Videoaufnahmen mit bis zu 60 fps und Zeitlupenvideo in 1080p mit bis zu 240 fps. Der von Apple entwickelte Video-Encoder bietet Echtzeitbild- und Bewegungsanalyse für optimale Videoqualität.

Porträtmodus mit Porträtlicht sowohl bei der vorderseitigen als auch den rückseitigen Kameras bringt dramatische Studiobeleuchtungseffekte auf das iPhone und versetzt Kunden in die Lage beeindruckende Porträts mit einem leichten Effekt der Tiefenschärfe in fünf verschiedenen Beleuchtungsstilen aufzunehmen. Mit iOS 11 unterstützt iPhone X HEIF und HEVC für bis zu doppelt so starke Komprimierung und Speicherung von bis zu zweimal so vielen Fotos und Videos.

Animoji erweckt Emoji zum Leben

Die TrueDepth Kamera erweckt Emojis auf eine neue unterhaltsame Art zum Leben: mit Animojis. In Zusammenspiel mit A11 Bionic erfasst und analysiert die TrueDepth Kamera über 50 verschiedene Gesichtsmuskelbewegungen und animiert diese anschliessend in einem Dutzend unterschiedlicher Animojis, darunter ein Panda, ein Einhorn und ein Roboter. Erhältlich als auf iPhone X vorinstallierte iMessage App, können Kunden Animoji-Nachrichten mit ihrer Stimme aufnehmen und versenden, die lächeln, die Stirn runzeln und vieles mehr.

Mit neuem A11 Bionic

A11 Bionic, der leistungsstärkste und intelligenteste Chip aller Zeiten in einem Smartphone, verfügt über ein 6-Kerne-CPU-Design mit zwei Kernen für hohe Performance, die um bis zu 25 Prozent schneller sind, und vier Kernen für hohe Effizienz, die um bis zu 70 Prozent schneller sind als der A10 Fusion und die beste Leistung und Energieeffizienz der Branche liefern. Ein neuer Performance Controller der zweiten Generation kann alle sechs Kerne gleichzeitig einspannen und liefert bis zu 70 Prozent mehr Leistung, sodass Kunden mehr Power zur Verfügung steht, während sie gleichzeitig zwei Stunden mehr Batterielaufzeit als bei iPhone 7 erhalten. A11 Bionic integriert ausserdem einen von Apple entwickelten Grafikprozessor mit einem 3-Kerne-Design, der bis zu 30 Prozent schnellere Grafikleistung als die Vorgänger-Generation liefert. All diese Leistung ermöglicht unglaubliches neues maschinelles Lernen, AR Apps und packende 3D Spiele.

Die neue A11 neurale Architektur hat ein Zweikern-Design und führt bis zu 600 Milliarden Operationen pro Sekunde für Echtzeitverarbeitung aus. Die A11 Neurale Architektur wurde für spezielle Algorithmen des maschinellen Lernens entwickelt und ermöglicht Face ID, Animoji und andere Funktionen.

Entwickelt für eine kabellose Zukunft

Das gläserne Design der Rückseite ermöglicht eine erstklassige kabellose Ladelösung. Kabelloses Laden funktioniert mit den etablierten Qi Zubehörprodukten, darunter zwei neuen kabellosen Ladematten von Belkin und mophie, erhältlich über apple.com/de und in den Apple Stores.

Apple gibt eine erste Vorschau auf AirPower, ein von Apple entwickeltes kabelloses Ladezubehör, das ab 2018 erhältlich sein wird und einen grosszügigen aktiven Ladebereich bietet, mit dem Anwender von iPhone 8, iPhone 8 Plus oder iPhone X gleichzeitig bis zu drei Geräte aufladen können, darunter Apple Watch Series 3 und ein neues optionales kabelloses Ladecase für AirPods.

Preise &Verfügbarkeit

  • iPhone X wird beginnend ab CHF 1’199.- in Modellen mit 64GB und 256GB in Silber und Space Grau über apple.com/chde und die Apple Stores verfügbar sein und ist auch bei autorisierten Apple Händlern und Mobilfunkanbietern erhältlich (Preise können variieren).
  • Kunden können iPhone X ab Freitag, 27. Oktober mit Verfügbarkeit ab Freitag, 3. November in folgenden Ländern bestellen: Amerikanische Jungferninseln, Andorra, Australien, Bahrain, Belgien, Bulgarien, China, Dänemark, Deutschland Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Grönland, Grossbritannien, Guernsey, Hongkong, Indien, Irland, Island, Isle of Man, Italien, Japan, Jersey, Kanada, Katar, Kroatien, Kuwait, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Mexiko, Monaco, Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Puerto Rico, Rumänien, Russland, Saudi Arabien, Schweden, Schweiz, Singapur, Slowakei, Slowenien, Spanien, Taiwan, Tschechische Republik, Ungarn, USA, Vereinigte Arabische Emirate und Zypern.
  • Von Apple entwickeltes Zubehör, darunter Cases aus Leder und Silikon in verschiedenen Farben, wird ab CHF 39.- verfügbar sein, während eine neue iPhone X Lederfolio für CHF 109.- erhältlich sein wird. Lightning Docks in farblich passenden Metallic Finishes werden zu CHF 55.- verfügbar sein. Alle Preise inklusive MwSt..
  • Jedem Kunden, der iPhone X bei Apple kauft, wird ein kostenloses Persönliches Setup im Store oder online angeboten, um dabei zu helfen das iPhone individuell anzupassen, indem E-Mail Accounts eingerichtet werden, neue Apps aus dem App Store gezeigt werden und vieles mehr.
  • Jeder, der mehr über iPhone X oder iOS 11 erfahren möchte, kann sich für einen kostenlosen Today at Apple Workshop über apple.com/chde/today anmelden.

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Apple Watch Series 3

Apple hat gestern Apple Watch Series 3 vorgestellt mit integriertem Mobilfunk. Ob beim Laufen, am Pool oder einfach mit dem Ziel im Alltag aktiver zu sein: Apple Watch Series 3 mit Mobilfunk erlaubt dem Nutzer verbunden zu bleiben, Anrufe zu tätigen, SMS zu empfangen und mehr, sogar ohne dass das iPhone in der Nähe ist. Die Apple Watch der dritten Generation ist ein erstaunlicher Gesundheits- und Fitnessbegleiter mit intelligenten Coaching-Funktionen, ist bis 50 Meter wasserdicht und verfügt über einen neuen barometrischen Höhenmesser, der die relative Höhe misst. Apple Watch Series 3 ist in zwei Modellen erhältlich, eines mit GPS und Mobilfunk, und eines mit GPS. Beide bieten einen 70 Prozent schnelleren Dual-Core-Prozessor und einen neuen Wireless-Chip. Damit wird die weltweit am meisten verkaufte Uhr wesentlich unabhängiger vom iPhone. In der Schweiz aber vorerst nur für Sunrise und Swisscom Kunden.

Jeff Williams, Chief Operating Officer von Apple:

Wir glauben, dass die Erweiterung um Mobilfunk die Art und Weise verändern wird, wie Menschen Apple Watch nutzen und ihnen ein neues Gefühl von Freiheit ermöglicht, da sie mit oder ohne ihr iPhone verbunden bleiben können. Kombiniert mit der Leistung von watchOS 4 ist Apple Watch Series 3 das ultimative Gerät für ein gesundes Leben.

Die Kombination aus Mobilfunk und watchOS 4 wird es Nutzern von Apple Music bald ermöglichen, 40 Millionen Songs direkt vom Handgelenk aus zu streamen. Ab Freitag, 15. September wird Apple Watch Series 3 (GPS + Cellular) in 10 Ländern, und Apple Watch Series 3 (GPS) in 28 Ländern zum Bestellen verfügbar sein. Beide Modelle sind ab Freitag, 22. September in Geschäften erhältlich.

Mobilfunk und Dual-Core-Prozessor

Apple Watch Series 3 (GPS + Cellular) verfügt über vollständige 4G LTE- und UMTS- Mobilfunkmodule, die nahtlos auf Mobilfunk schalten, wenn das iPhone nicht in der Nähe ist. Die Uhr hat die gleiche Mobilnummer wie das iPhone, es ist also nicht nötig Freunden, der Familie oder Kollegen eine zusätzliche Nummer zu geben; und um den Kunden den Einstieg zu erleichtern, bieten teilnehmende Netzbetreiber zum Launch auch spezielle Einführungs-Tarife an. Kunden können mobile Anrufe direkt von Apple Watch Series 3 (GPS + Cellular) aus tätigen und ein nahtloses und komplett kabelloses Erlebnis geniessen, wenn sie mit AirPods verbunden sind. Zudem ist Apple Vorreiter bei der Entwicklung eines Antennendesigns, das als erstes in der Branche das Display selbst sowohl als Sende- als auch als Empfangselement für 4G LTE und UMTS verwendet. Gleichzeitig führt Apple eine integrierte eSIM ein, die ein Hundertstel der Grösse einer herkömmlichen SIM-Karte hat und so eine Over-the-Air-Aktivierung ermöglicht, ohne viel Platz in Anspruch zu nehmen.

Angetrieben wird Apple Watch Series 3 von S3, Apples Architektur der dritten Generation mit einem schnelleren Dual-Core-Prozessor, der raschere Startzeiten bei Apps und eine flüssigere Grafik ermöglicht und es Siri erstmals erlaubt, über den eingebauten Lautsprecher zu sprechen. Apple hat einen neuen massgeschneiderten Wireless-Chip namens W2 entwickelt, der WLAN um 85 Prozent schneller und Bluetooth und WLAN um 50 Prozent energieeffizienter macht, und dabei trotzdem eine Akkulaufzeit von einem Tag bietet und die Grösse praktisch unverändert lässt. Apple Watch Series 3 ist ausserdem mit einem barometrischen Höhenmesser ausgestattet, der beim Tracken von Aktivitäten, von zurückgelegten Stockwerken und dem Training im Freien, einschliesslich Höhengewinn, hilft.

watchOS 4

watchOS 4 verfügt über eine aktualisierte Herzfrequenz App, die noch mehr Einblicke in die Herzfrequenz bietet, darunter Messungen in Ruhephasen, bei Trainings, beim Erholen, beim Gehen und während Atemübungen. Ausserdem können Kunden auf Wunsch eine Benachrichtigung erhalten, wenn ihre Herzfrequenz über einen bestimmten Schwellenwert steigt, während sie inaktiv sind. Zu den weiteren grossartigen Features von watchOS 4 gehören das proaktive Siri Zifferblatt, das die Informationen anzeigt, die der Benutzer tagsüber am meisten benötigt, eine erweiterte Workout App mit neuer Benutzeroberfläche, massgeschneidertem, hochintensiven Intervalltraining (HIIT) und Auto-Sets zum Beckenschwimmen. Mit GymKit können sich Benutzer schon bald mit ihren Lieblings-Cardiogeräten verbinden und die Zwei-Wege-Synchronisierung von Daten mit nur einem Fingertipp geniessen, was zu den genauesten Messungen führt, die möglich sind.

Die neu gestaltete Musik App synchronisiert automatisch Wiedergabelisten wie Neue Musik für mich im Mix und Meine Favoriten im Mix sowie die am häufigsten gehörte Musik des Benutzers. Im Laufe dieses Jahres wird Apple Watch Series 3 (GPS + Cellular) Musik streamen, sodass Nutzer direkt vom Handgelenk aus auf jeden Song von Apple Music zugreifen können. Die neue Radio App ermöglicht es den Hörern auch, Beats 1 live oder jeden anderen Apple Music Radiosender ohne iPhone oder WLAN abzurufen.

Apple Watch Produktfamilie

Apple Watch Series 3 (GPS + Cellular) beginnt ab CHF 449 .- und Apple Watch Series 3 (GPS) ab CHF 369.-, beide bieten neue Upgrades wie einen schnelleren Dual-Core-Prozessor und Wireless-Chip sowie einen barometrischen Höhenmesser. Apple Watch Series 3 (GPS + Cellular) führt ausserdem erstmals eine spezielle rote Digital Crown und ein exklusives „Explorer“ Zifferblatt ein, das die Mobilfunkverbindung in einem einzigartigen Design darstellt. Series 1 wird zu einem neuen Einstiegspreis von CHF 279.- erhältlich sein und ist damit erschwinglicher denn je.

Zusätzlich zu Silber oder Space Grau Aluminium, gibt es Apple Watch Series 3 jetzt auch in einem wunderschönen neuen Gold Aluminium sowie mit Edelstahlgehäusen in Silber oder Space Black, die alle mit einer Auswahl an neuen Armband-Farben und -Stilen kombiniert werden können. Das Woven Nylon wurde um ein neues Muster aktualisiert und das unglaublich leichte Sport Loop lässt sich mühelos und mit beispiellosem Komfort an das Handgelenk anpassen. Apple Watch Edition wurde um ein wunderschönes dunkelgraues Keramikgehäuse erweitert, das mit einem neuen zweifarbigen Sportband kombiniert werden kann.

Apple Watch Nike+ ist extrem beliebt, und diesen Herbst wird die Partnerschaft mit beiden Modellen der Series 3 in Kombination mit einem neuen Nike Sportarmband in Pure Platinum/Schwarz oder Sport Loop in exklusiven Farben fortgeführt. Die Nike Run Club App wurde aktualisiert, um neue aufregende Features einzuführen: Audiogeführte Läufe liefern erstklassiges Coaching und Motivation von den Nike Elite-Trainern, Sportlern und Entertainern, und mit der Cheers Funktion macht das Laufen mehr Spass, da sie Freunden ermöglicht, audio-basierte Anfeuerungen zu senden, die beim Laufen motivieren. Just Do It Sundays bietet Nutzern durch die Teilnahme an der grössten Lauf-Community der Welt weiterhin Inspiration und Belohnungen. Apple Watch Hermès Modelle sind mit integriertem Mobilfunk erhältlich und mit einer beeindruckenden Kollektion neuer Armbänder kombinierbar, darunter dem Single Tour Rallye aus perforiertem Gala Kalbsleder, das vom klassischen Hermès Fahrhandschuh inspiriert wurde, und dem Single Tour Éperon d’Or aus bedrucktem Gala Kalbsleder, das von dem 1974 von Henri d’Origny entworfenem Reiterschalmuster inspiriert wurde. Ein neues Zifferblatt, inspiriert von der Carrick Hermès Uhr, die 1993 ebenfalls von Henri d’Origny entworfen wurde, vervollständigt die bestehende Auswahl an Hermès Zifferblättern.

Preise & Verfügbarkeit

  • Apple Watch ist in zwei verschiedenen Gehäusegrössen erhältlich, 38mm und 42mm. Apple Watch Series 3 (GPS + Cellular) wird in Gold, Silber oder Space Grau Aluminium, oder Silber oder Space Black Edelstahl mit einer Vielzahl von Armbändern ab CHF 449.- erhältlich sein. Apple Watch Series 3 (GPS) wird mit Aluminiumgehäuse in Gold, Silber oder Space Grau mit einem Sportarmband ab CHF 369.- erhältlich sein. Apple Watch Series 1 ist mit Aluminiumgehäusen in Silber oder Space Grau mit einem Sportarmband ab nur CHF 279.- erhältlich. Apple Watch Edition in grauer oder weisser Keramik wird ab CHF 1’449.- erhältlich sein. Alle Modelle sind auf apple.com/chde und in den Apple Stores sowie bei ausgewählten autorisierten Apple Händlern und Mobilfunkanbietern erhältlich (Preise können variieren). Informationen zu lokalen Verfügbarkeiten unter locate.apple.com. Apple Watch Nike+ kostet ab CHF 369.- und Apple Watch Hermès abCHF 1’299.- (Preise können variieren). Alle Preise inkl. MwSt.
  • Kunden können Apple Watch Series 3 (GPS + Cellular) ab Freitag, 15. September mit Verfügbarkeit ab Freitag, 22. September in folgenden Ländern bestellen: Australien, China, Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, Japan, Kanada, Puerto Rico, Schweiz und den USA. Weitere Länder folgen im nächsten Jahr. Verfügbarkeiten bei Mobilfunkanbietern unter apple.com/chde/watch/cellular.
  • Kunden können Apple Watch Series 3 (GPS) ab Freitag, 15. September mit Verfügbarkeit ab Freitag, 22. September in folgenden Ländern bestellen: Amerikanische Jungferninseln, Australien, Belgien, China, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Grossbritannien, Hongkong, Irland, Italien, Japan, Kanada, Luxemburg, Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Österreich, Portugal, Puerto Rico, Schweden, Schweiz, Singapur, Spanien, Taiwan und den USA. Apple Watch Series 3 (GPS) wird ab Samstag, 23. September in den Vereinigten Arabischen Emiraten erhältlich sein.
  • Apple Watch Series 1 ist verfügbar auf apple.com/chde und überall dort, wo Apple Watch verkauft wird.
  • Apple Watch Nike+ ist ab Freitag, 15. September auf apple.com/chde mit eingeschränkter Verfügbarkeit ab Donnerstag, 5. Oktober in folgenden Ländern zum Bestellen verfügbar: Deutschland, Australien, Belgien, China, Dänemark, Finnland, Frankreich, Griechenland, Grossbritannien, Guam, Hong Kong, Indien, Irland, Italien, Japan, Kanada, Katar, Kuwait, Luxembourg, Macau, Monaco, Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Puerto Rico, Russland, Saudi Arabien, Schweden, Schweiz, Singapur, Spanien, Taiwan, Thailand, Tschechische Republik, Türkei, Ungarn, den USA und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Weitere Informationen finden Sie unter apple.com/chde/apple-watch-nike oder nike.com/applewatch.
  • Apple Watch Hermès ist ab Freitag, 15. September mit Verfügbarkeit ab Freitag, 22. September in folgenden Ländern zum Bestellen verfügbar: Australien, China, Frankreich, Deutschland, Grossbritannien, Japan, Kanada, Schweiz und den USA. Weitere Informationen finden Sie unter apple.com/chde/apple-watch-hermes oder hermes.com/applewatchhermes.
  • Apple Watch Series 3 (GPS) wird ab Freitag, 29. September in folgenden Ländern erhältlich sein: Griechenland, Guam, Indien, Island, Jersey, Kroatien, Macau, Monaco, Polen, Rumänien, Russland, Slowakei, Thailand, Tschechische Republik, Türkei und Ungarn.
  • Apple Watch Series 3 (GPS) wird ab Samstag, 30. September in Katar, Kuwait und Saudi Arabien erhältlich sein.
  • Neue Apple Watch Armbänder gibt es ab heute auf apple.com/chde und bald in den Apple Stores sowie bei ausgewählten autorisierten Apple Händlern und Mobilfunkanbietern in den USA und über 35 Ländern und Regionen, darunter Australien, Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, Hong Kong, Italien, Japan, Kanada, Niederlande, Russland, Schweden, Schweiz, Singapur, Spanien, Südkorea und den Vereinigten Arabischen Emiraten.
  • Apple Watch Series 3 (GPS + Cellular) setzt iPhone 6 oder neuer mit iOS 11 oder neuer voraus und Apple Watch Series 3 (GPS) setzt iPhone 5S oder neuer mit iOS 11 oder neuer voraus. Einige Funktionen sind nicht in allen Regionen oder Sprachen verfügbar.
  • Kunden, die Apple Watch bei Apple kaufen, wird ein kostenloses Persönliches Setup im Store oder online angeboten, um dabei zu helfen, die neue Apple Watch mit Kalendern, Benachrichtigungen, Apps und mehr einzurichten und individuell anzupassen.
  • Wer mit den Grundlagen beginnen oder mit seiner neuen Apple Watch mehr entdecken möchte, kann sich für kostenlose Today at Apple Workshops unter apple.com/chde/today anmelden.

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Apple TV 4K

Apple hat gestern das neue Apple TV 4K vorgestellt. Apple TV 4K unterstützt nun 4K als auch High Dynamic Range (HDR) und bietet klare, gestochen scharfe Bilder, sattere, naturgetreuere Farben und ist viel detailreicher in dunklen und hellen Szenen. Mit Apple TV 4K können Zuschauer eine wachsende Auswahl an 4K HDR-Filmen auf iTunes geniessen. iTunes Nutzer erhalten in ihrer bestehenden iTunes Mediathek automatisch Upgrades von HD-Titeln auf 4K HDR Versionen, sobald diese verfügbar sind. Apple TV 4K wird auch 4K HDR-Inhalte beliebter Videodienste wie Netflix und Amazon Prime Video anbieten, die demnächst verfügbar sein werden. Wir Schweizer müssen uns aber auf die zweite Auslieferungswelle gedulden. Ob Siri dann endlich auch für die Schweiz freigeschaltet wird, ist bisher unklar.

Eddy Cue, Senior Vice President Internet Software and Services von Apple:

Mit dem neuen Apple TV 4K bringt man den Zauber des Kinos direkt ins Wohnzimmer. Kunden werden es lieben, atemberaubende 4K HDR-Filme aus einem beeindruckenden Katalog auf iTunes anzuschauen, während sie zudem automatische Upgrades von 4K HDR-Filmen erhalten, die bereits in ihrer iTunes-Mediathek sind. Bald wird es zudem möglich sein 4K-Inhalte von Diensten wie Netflix und Amazon Prime Video geniessen zu können.

4K & HDR

Basierend auf dem bahnbrechenden A10X Fusion Chip – derselbe Chip, der iPad Pro antreibt – liefert das neue Apple TV 4K ein lebendiges 4K HDR Erlebnis.

  • Unterstützung sowohl von Dolby Vision als auch von HDR10 stellt sicher, dass Nutzer auf jedem HDR-Fernseher TV Sendungen und Filme in fantastischer Qualität geniessen können.
  • Eingebauter hochleistungsfähiger 4K-Videoscaler sorgt dafür, dass HD-Inhalte auf einem 4K-Fernseher besser als jemals zuvor aussehen.
  • Ausgabe in immer höchstmöglicher Auflösung erlaubt es Zuschauern das Beste aus dem Fernseher herauszuholen, ganz egal, ob es sich um einen älteren HDTV oder den neuesten 4K Dolby Vision OLED handelt.
  • Automatische Erkennung der Ressourcen eines 4K Fernsehers optimiert die Einstellung für die beste Bildqualität.

Siri & die Apple TV App

Siri und die Apple TV App sind einfache Möglichkeiten, genau das zu finden und abzuspielen, was man möchte. Die TV App bringt alle Lieblingssendungen und Filme zusammen und Siri ermöglicht einfach mit der Stimme die Suche und den Zugriff auf Inhalte über Apple TV.

  • Die TV App unterstützt über 60 Dienste auf Apple TV- und iOS-Geräten und laufend kommen weitere hinzu. Ob zu Hause oder unterwegs, es ist einfach TV Sendungen und Filme von verschiedenen Apps an einem Ort zu entdecken und anzuschauen.
  • Siri geht smart mit 4K HDR um, sodass es unglaublich einfach ist, Filme und TV Sendungen in der bestmöglichen Bildqualität über die eigenen Apps hinweg zu finden (z.B. „Zeige mir Filme in 4K“).
  • Später in diesem Jahr macht es die TV App einfacher denn je, Live-Sportübertragungen anzuschauen und Updates zu erhalten, indem man einfach nur „Das Spiel der Warriors anschauen“ oder „Wie steht es beim Spiel der Cubs?“ sagt.
  • Sportfans in den USA werden die Möglichkeit haben ihren Lieblingsmannschaften zu folgen und bei jedem Spiel Benachrichtigungen auf dem Bildschirm zu erhalten. Ausserdem werden sie alle Mannschaften, Ligen und aktuell laufende Sportereignisse über einen speziellen Sport Tab sehen können.
  • Ab diesem Monat wird die TV App nebst in den USA auch in Australien und Kanada verfügbar sein. Bis Ende des Jahres wird sie nach Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, Norwegen und Schweden kommen.

Apple TV zu Hause

Apple TV ist die perfekte Ergänzung für jeden Haushalt, mit tollen Apps aus dem App Store auf Apple TV sowie Fotos, Videos, Musik und mehr. Besitzt man bereits ein iPhone oder iPad gibt es im Wohnzimmer keine bessere Wahl als Apple TV.

  • Nutzer können aktuelle Fotos und Videos von iPhone und iPad, einschliesslich der schönsten Erinnerungen, mit Freunden und Familie auf dem grössten Bildschirm mit iCloud auf Apple TV teilen.
  • Genauso einfach ist es, Filme, TV Sendungen, Heimvideos und Fotos von iPhone oder iPad unmittelbar auf den Fernseher zu übertragen, indem man AirPlay auf dem iOS-Gerät verwendet.
  • Mit Unterstützung von AirPlay 2, das noch in diesem Jahr kommt, kann Apple TV mehrere AirPlay 2-kompatible Lautsprecher sowie Lautsprecher der Heimkinoanlage steuern, um ein ultimatives Musikerlebnis im eigenen Zuhause zu schaffen.
  • Apple TV macht nicht bei Unterhaltung halt, sondern trägt dazu bei Apples Vision vom Smart Home zu verwirklichen. Da Apple TV immer zu Hause ist, eignet es sich hervorragend als zentrale Heim-Basis für das gesamte HomeKit-Zubehör und ermöglicht Fernzugriff sowie automatisierte Steuerung (z.B. automatisches Einschalten der Beleuchtung bei Sonnenuntergang).

Preise & Verfügbarkeit

Apple TV 4K ist für CHF 199.- inkl. MwSt. für 32GB oder CHF 229.- inkl. MwSt. für 64GB erhältlich und wird neben Apple TV (4. Generation) 32GB für CHF 169.- inkl. MwSt. auf apple.com/chde, in den Apple Stores sowie über ausgewählte autorisierte Apple Händler und Mobilfunkanbieter (Preise können variieren) verfügbar sein. Kunden können beide Apple TV 4K-Modelle ab Freitag, 15. September bestellen, mit Verfügbarkeit ab Freitag, 22. September in den USA und 21 weiteren Ländern und Regionen sowie weltweiter Verfügbarkeit bald danach. Weitere Informationen unter apple.com/chde/tv/.

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Original post by Renato and software by Elliott Back

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