iPhone 7 – Apple Special Event am 7. September 2016 um 19 Uhr.

iPhone 7 - Apple Special Event

Nächste Woche soll es soweit sein… Der nächste Apple Special Event. Wie immer lädt Apple kurzfristig ein und verrät erstmal nichts über den Inhalt. Nur so viel ist sicher: Der Anlass findet am 7. September 2016 um 19 Uhr Schweizer-Zeit statt. Das ganze wird als Stream weltweit übertragen und kann über  iPhone, iPad, iPod touch auf iOS 7.0 oder neuer auf einem Mac, einem Windows 10 PC mit Microsoft Edge oder per Apple TV.

Zum Inhalt gibt es nur Gerüchte. Es liegt schon quasi auf der Hand, dass das iPhone 7 vorgestellt wird und passend dazu natürlich iOS 10. Vermutlich wird auch die Apple Watch 2 ein Thema sein, passend dazu watchOS 3 und auch das neue macOS Sierra wird wohl ausgerollt, obwohl man im Moment keine neuen Mac Computer für den 7. September 2016 erwarten darf.

Selbst Siri gibt sich dieses Jahr wieder sehr verschlossen, macht aber einige Spässe mit wenn man die Assistentin nach dem Apple Special Event befragt.

Was sind deine Erwartungen an das Event?

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by - 30.08.2016 at 05:03

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Back to School – Beats Kopfhörer für den Sommer.

Wie immer dürfen angehende, und wiederholende, Studenten, Eltern die für Studenten einkaufen, Lehrer und Angehörige von Bildungsinstitutionen bei der Back to School Aktion ein bisschen profitieren.

Back to School - Beats Sommer

Wer noch bis zum 05. September 2016 einen Mac ( MacBook, MacBook Air,  MacBook Pro, iMac, Mac Pro), ein iPhone ( iPhone 6, 6s, 6 Plus, 6s Plus) oder iPad Pro kauft, bekommt ein kostenloses Paar Beats Wireless Kopfhörer, bzw. einen Solo2 Wireless beim Kauf eines Macs und PowerBeats2 Wireless beim Kauf von iPhone oder iPad. Wem die PowerBeats2 nicht gefallen, der kann gegen einen Aufpreis dann auf die Solo2 Wireless upgraden.

Alle Informationen zu der Aktion gibt es drüben bei Apple: http://www.apple.com/ch-de-edu/shop

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by - 25.08.2016 at 04:54

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10% günstiger: Apple TV

Die kleine schwarze Apple TV Box ist mittlerweile weit mehr als nur ein Hobby. Dank dem neuen App Store sind dem Konsum von digitalen Inhalten keine Grenzen mehr gesetzt. Neben Bilder, Musik, Serien und Filmen ist vor allem der Gaming-Bereich sehr spannend geworden. Die neue Fernbedienung erkennt nicht nur Sprachbefehle, sondern kann auch als Spielsteuerung verwendet werden. Möchten mehrere Spieler mitspielen kann auch ein iPod touch oder das iPhone als Controller benutzt werden. So richtig zur Spielkonsole wird Apple TV mit den Game-Controller von Nimbus.

Apple TV

Einziger Wermutstropfen bei Apple TV: Siri funktioniert noch nicht in der Schweiz, aber das ist nur eine Frage der Zeit bis wir uns über einen Sprachbefehl alle Filme mit Will Smith anzeigen lassen können.

In naher Zukunft wird Apple TV auch eine entscheidenen Rolle beim Apple HomeKit spielen damit alle Endgeräte mit Internet-Anbindung wie Licht, Alarmanlage, Sicherheitskameras und Küchengeräte miteinander kommunizieren und über das iPhone steuerbar sind.

Wer noch keine Apple TV sein Eigen nennt hat jetzt die Möglichkeit diese 10% günstiger zu beziehen. Und zwar wie folgt:

  1. Leg das Apple TV 32GB oder Apple TV 64GB in den microspot.ch-Warenkorb auf der Website
  2. Vom Warenkorb weiter zur Kasse
  3. Ein Login erstellen oder mit dem bestehenden Login anmelden
  4. Lieferadresse ausfüllen
  5. Beim Kaufprozess „Kasse“ kann der Gutscheincode erfasst werden
  6. Und dafür braucht ihr im Feld „Gutscheincode“ nur den Promocode „apfelblog26“ einzugeben

Jetzt bestellen!

Die Aktion dauert bis und mit dem 31. August 2016. Wie immer dürft ihr eure Freunde, Feinde, Bekannten und Verwandten natürlich über diese Aktion benachrichtigen und profitieren lassen.

Zum Schluss noch ein Hinweis, wie immer: Wenn das Interesse und die Nachfrage an der Aktion sehr gross wird kann es sein, dass es Lieferfristen bis zu drei Wochen geben wird. Wir bitten daher um etwas Geduld und Nachsicht.

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by - 24.08.2016 at 08:58

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Apps, Musik, Filme oder Bücher mit Swisscom Natel Pay bezahlen.

Das Album des Lieblingskünstlers kaufen, Apps, Filme oder Bücher herunterladen oder das Abonnement der Wochenzeitschrift erneuern – der Erwerb von digitalen Inhalten für Smartphones ist mittlerweile so selbstverständlich wie das Tätigen von Anrufen oder der Versand von Textnachrichten.

hat als erster Anbieter in der Schweiz die plattformübergreifende mobile Abrechnungsmethode bei eingebunden. Was bisher Android Nutzern vorbehalten war, geht nun auch für Millionen von Apple Kunden bei Swisscom. Digitale Inhalte im , bei , , iBooks und können nun einfach und schnell per Handyrechnung bezahlen.

Bislang konnten Swisscom Mobilfunkkunden ihre Apple Einkäufen zum Beispiel mit digitale Codes (Vouchers) bezahlen. Neu können Apps und Lieblingshits direkt über die Mobiltelefonrechnung abgerechnet werden. Swisscom Kunden benötigen dafür lediglich ihre Apple ID und legen für Apple die Abrechnung über Swisscom fest. Innert weniger Sekunden erhalten sie per SMS einen Code zur Verifizierung. Einmal eingerichtet, funktioniert das auf allen Apple Geräten. Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Abrechnung über die Handyrechnung ist eine schnelle und sichere Methode, Online-Einkäufe zu tätigen. Sie steht sowohl Prepaid- als auch Postpaid-Abonnenten zur Verfügung.

Das Einrichten geht ganz schnell:

  1. «iTunes Store» oder «App Store» öffnen
  2. Runter scrollen und Apple-ID wählen
  3. Klick auf «Apple-ID anzeigen»
  4. Klick auf «Zahlungsdaten»
  5. Aus derListe der Zahlungsoptionen «Handyrechnung» wählen
  6. «Verwenden Sie diese Mobiltelefonnummer» wählen und auf «Weiter».
  7. 5-stelliger SMS-Token eingeben und mit «Weiter» bestätigen
  8. Ab sofort können die Käufe nun über die Swisscom NATEL Rechnung bezahlt werden.

www.swisscom.ch/apple

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by - 16.08.2016 at 08:48

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Kennst du alle Siri-Befehle?

Man kennt die gängigsten -Befehle wohl aus den -Werbespots. „Brauch im morgen einen Regenschirm?“, „Stell den Timer auf 30 Minuten“ oder  „Spiel mir Song von XY“… Aber Siri kann einiges mehr. 

Der Luzerner sammelt auf der Website Hey-Siri.io alle bekannten und erprobten Befehle. Bereits über 646 Kommandos in 1470 Variationen sind zusammen gekommen. Für mehr Übersicht wurden diese in 40 Kategorien abgelegt. Aktuell gibt es die Befehle und Deutsch und Englisch.


Auf der Website kann man sich nicht nur inspirieren lassen, sondern auch tatkräftig mithelfen die Sammlung wachsen zu lassen.

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by - 07.08.2016 at 14:06

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Apple und das Pistolen-Emoji.

hat in der aktuellen Beta-Version das Waffen, bzw. Pistolen- ausgewechselt mit einer . Ein klares politisches Statement: Apple steht für härtere Waffengesetzte und man ist nicht länger gewillt ein Pistolen-Emoji zu unterstützen.

Apple Pistol Emoji

Grundsätzlich eine gute Idee, leider aber nicht ganz zu Ende gedacht. Das Wasserpistolen-Emoji ersetzt das Pistolen-Emoji. Auf Apple-Geräten erscheint also die Wasserpistole, bei allen anderen Betriebssystemen allerdings erscheint immer noch das Pistolen-Emoji. Und das kann zu verheerenden Missverständnissen kommen wie Jeremy Burge, Editor bei Emojipedia, feststellt:

The thing is, emojis already look different on different platforms and it does cause confusion. When we’re dealing with guns and toys as a comparison, that’s a whole new level of problems that we have there.

Hier ein Beispiel:

Pistol Emoji by Emojipedia

So eine Verwechslung kann gefährlich sein.

Pistolen Emojis

Das Pistolen Emoji bei anderen Betriebssystemen

Wenn Apple hier ein Zeichen setzen möchte, dann müsste man das Pistolen-Emoji einfach sperren und ein neues Wasserpistolen-Emoji einführen. Oder alle anderen Unternehmen müssten dem Beispiel von Apple folgen…

Was hältst du von der Sache? Braucht es überhaupt ein Waffen-Emoji? Könnten die IT-Unternehmen etwas erreichen in der Politik, wenn es keine Pistolen-Emoji mehr gibt?

Quelle: BBC

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by - 06.08.2016 at 05:57

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Smart Keyboard für iPad Pro endlich auch in Deutsch und für die Schweiz.

Was lange währt, wird endlich gut… Passend zum neuesten iPad Pro Werbespot hat endlich das Smart Keyboard in unterschiedlichen Sprach-Layouts zum Kauf freigegeben. Das gibt es neben dem englischen (USA) Layout nun auch in Englisch (UK), Arabisch, Französisch, Spanisch,Italienisch, Deutsch und auch für die Schweiz.

Smart Keyboard Schweiz

Aber Vorsicht, die unterschiedlichen Layouts werden abhängig vom gewählten Länder Store ausgegeben. In der Schweiz gibt es nur Englisch (USA), Deutsch, Italienisch und Schweiz, bzw. Suisse.

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by - 03.08.2016 at 09:20

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Apple TV Remote App endlich im App Store.

Apple TV Remote App

Nach langem Warten ist nun endlich die Apple TV Remote App im aufzufeinden. Die ist der physischen nachempfunden und transportiert das Benutzererlebnis von der Remote zur App und umgekehrt. Neben dem Touch-Feld können dank der App auch schneller Texte und Passwörter eingegeben werden, aber auch kann verwendet werden:

  • Navigieren Sie Ihr mit Touch-Gesten.
  • Geben Sie mit der Tastatur Text, E-Mail-Adressen und Passwörter schneller ein.
  • Bitten Sie Siri, etwas Tolles zum Ansehen, Anhören oder Spielen zu finden.
  • Steuern Sie den Film, die TV-Sendung oder den Titel, die gerade gespielt werden.
  • Nutzen Sie den Beschleunigungsmesser und das Gyroskop, um Spiele zu spielen.
  • Aktivieren Sie den Spielemodus für einfachere Spielesteuerungen.

Damit es funktioniert, müssen einige Minimalanforderungen erfüllt werden:

  • iOS-Geräte mit iOS 9.3.2 oder neuer
  • WLAN-Verbindung mit dem TV
  • Apple TV (4. Generation), mit tvOS 9.2.1 oder neuer
  • Apple TV (3. Generation), mit  Apple TV Software 7.2.1
  • Apple TV (2. Generation), mit  Apple TV Software 6.2.1

Persönlich konnte ich es noch nicht ausprobieren, aber vielleicht hattet ihr heute schon Zeit die App mit Apple TV zu nutzen? Freu mich über euer Feedback.

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by - 02.08.2016 at 05:32

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Was ist ein Computer?

hat gestern Nacht einen neuen Werbespot auf freigeschaltet: „iPad Pro – What’s a Computer?„. Eine etwas provokative Frage um das als (-Ersatz) in’s Spiel zu bringen.

Zugegeben, wenn man das Pro mit dem optionalen Zubehör wie und erweitert, kommt es nahe an einen Computer. Doch immer noch braucht es einige Spezial-Kniffe damit man (fast) alles so anwenden kann wie bei einem Computer. Zumindest hab ich diese Erfahrungen gemacht, als ich gestern den kurzen Blog-Artikel erschaffen habe. Sogar ohne Zubehör.

Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Machen der Stift und das Keyboard aus dem iPad Pro einen Computer? Bzw. könnt ihr mit dem iPad Pro einen Computer vollständig ersetzen? Wenn nicht, was fehlt dann noch?

 

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by - at 05:17

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Was bei Apple innert einer Sekunde passiert…

Die Website everysecond.io zeigt, was innert einer Sekunde passiert. Neben YouTube, gibt die Website nun auch aus, was bei so passiert. Beispielsweise verkauft Apple innert einer Sekunde sechs iPhones und nimmt über 5300 US Dollar ein. Der Ticker zählt jede Sekunde hoch gibt folgende Kennzahlen aus:

  • verkaufte
  • verkaufte
  • verkaufte Mac
  • verkaufte
  • verkaufte iPad pro
  • Einnahmen
  • Umsatz
  • App downloads
  • iTunes Song downloads
  • Einnahmen App Store
  • versendete iMessages
  • Facetime Anrufe
  • Apple Karten Aufrufe
  • Besuche in Apple Retail Stores
  • Gewonnenes Gold aus Recycling-iPhones
  • Investition in Forschung & Entwicklung
  • Investition in Marketing
  • Geldfluss über

Wirklich beeindruckend wie der Zähler unaufhörlich nach oben geht: http://www.everysecond.io/apple/

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by - 01.08.2016 at 12:59

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Die Apple Watch 2 kommt mit einem besseren Display und anderen Verbesserungen.

Man vermutet, dass im September 2016, zusammen mit dem 7, respektive , auch die der zweiten Generation kommen könnte. Zumindest lassen das Aussagen und Gerüchte aus der Zuliefererkette vermuten.

Das Display besteht aktuell aus einer Zwei-Glas-Lösung was sich in „Glass on Glass“ nennt und oft bei OLED Touchscreens verwendet wird. Neu soll der Zulieferer TPK Holding die sogenannte „One Glass Solution“ (OGS) für das Display.

suppliers are said to be gearing up for the upcoming launch of the second-generation Apple Watch, which will allegedly conserve space with new, thinner technology behind its touchscreen OLED display.

Das soll Platz sparen und die Smartwatch auch leichter machen. Der gewonnene Platz könnte eingespart werden, so dass die dünner wird. Es gibt aber auch Gerüchte wonach die zweite Apple Watch den gleichen Formfaktor beibehalten würde wie die aktuelle Version. Dann könnte die Batterie mehr Raum bekommen, damit man damit man die Uhr auch 48 Stunden benutzen kann ohne sie aufzuladen.

Darüberhinaus gibt es Gerüchte, dass das neue Display besser im freien lesbar werden soll und eventuell GPS und LTE integriert werden soll. Wofür es allerdings wirklich eine bessere Batterie benötigen würde…

Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr bereits eine Apple Watch? Oder habt ihr auf die Apple Watch 2 gewartet? Was sind die Minimalanforderungen an eine Smartwatch damit sie für euch nützlich sein könnte?

Quelle: Rumor: Second-gen Apple Watch to feature new, thinner ‚One Glass Solution‘ touchscreen

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by - 29.07.2016 at 21:21

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1 Milliarde verkaufte iPhones.

feiert einen ganz besonderen Meilenstein. Nicht weniger als eine Milliarde verkaufte iPhones. Eine beeindruckend Zahl wenn man berücksichtigt, dass das ganze erst 2007 mit damals 3,7 Millionen verkauften iPhones begonnen hat.

, CEO Apple:

has become one of the most important, world-changing and successful products in history. It’s become more than a constant companion. iPhone is truly an essential part of our daily life and enables much of what we do throughout the day. Last week we passed another major milestone when we sold the billionth iPhone. We never set out to make the most, but we’ve always set out to make the best products that make a difference. Thank you to everyone at Apple for helping change the world every day.

Noch beeindruckender ist die Tatsache, dass die Hälfte der 1 Milliarde iPhones in den letzten 24 Monaten verkauft wurden. Das sind gute Voraussetzungen für das , bzw. .

Quelle: Apple celebrates one billion iPhones

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by - 28.07.2016 at 08:11

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Apple, dieses Patent könnt ihr brav in der Schublade verstauben lassen.

hat bereits seit Ende 2014 das angemeldet um Foto- und Filmaufnahmen verhindern zu können. Der Gedanke dahinter war ursprünglich um beispielsweise urheberrechtlich geschützte Shows vor nicht autorisierten Aufnahmen zu schützen. So könnte beispielsweise verhindert werden, dass Aufnahmen von Konzerten gemacht werden.

Apple iPhone Show Patent

Mit den aktuellen Entwicklungen in USA aber auch der Türkei kommt auch die Kehrseite der Medaille zum Vorschein. Was wenn dieses Patent vom Staat umgesetzt oder aktiviert wird? Wer bestimmt welche Aufnahmen gemacht werden dürfen und welche nicht?

Imagine: you’re walking down the street when you see police officers slamming a woman to the ground. They’re exhibiting a shocking use of force — one officers pushes her face into the ground. Another sticks his knee into her back. You become worried. You pull out your phone to record the incident — only to have your camera mysteriously shut off.

Es ist tatsächlich ein sehr gefährliches Patent und ich denke Apple weiss um die Verantwortung. Ist auch fraglich wie Sinnvoll die Umsetzung wäre, wenn „nur“ die iPhones betroffen wären… Sinnlos in wohl jeder Hinsicht.

Bildquelle: www.acj-eu.org, Quelle: Petition launched asking Apple not to implement patent to remotely disable iPhone camera

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700 Franken günstiger – MacBook Pro 15-Zoll

15-Zoll MacBook Pro Retina

Heute gibt es eine weitere von ApfelBlog.ch und . Viel Power für unterwegs! Das mit 15,4-Zoll Display. Angetrieben wird das MBP von einem Intel Dual-Core i7 Prozessor der vierten Generation mit 2.5 GHz, dazu kommen noch 16 GB Arbeitsspeicher. Der Flashspeicher bietet Platz für 512 GB.

Dieses MacBook Pro gibt es bei für CHF 2699.- Franken. Bei microspot.ch gibt es das selbe Modell für CHF 2294.- und für ApfelBlog.ch Leser mit dem entsprechenden Rabattcode für nur CHF 1999.-! Also rund 700 Franken günstiger als bei Apple.

  1. Leg das MacBook Pro in den microspot.ch-Warenkorb auf der Website
  2. Vom Warenkorb weiter zur Kasse
  3. Ein Login erstellen oder mit dem bestehenden Login anmelden
  4. Lieferadresse ausfüllen
  5. Beim Kaufprozess „Kasse“ kann der Gutscheincode erfasst werden
  6. Und dafür braucht ihr im Feld „Gutscheincode“ nur den Promocode „apfelblog25“ einzugeben

Jetzt bestellen!

Die Aktion dauert bis und mit dem 31. Juli 2016. Wie immer dürft ihr eure Freunde, Feinde, Bekannten und Verwandten natürlich über diese Aktion benachrichtigen und profitieren lassen.

Zum Schluss noch ein Hinweis, wie immer: Wenn das Interesse und die Nachfrage an der Aktion sehr gross wird kann es sein, dass es Lieferfristen bis zu drei Wochen geben wird. Wir bitten daher um etwas Geduld und Nachsicht.

 

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iPhone 7 – Das war’s dann mit dem Kopfhörer-Anschluss.

Es wurde lange vermutet und spekuliert. Aktuelle SPD-Fotos vom vermeintlichen 7 zeigen aber immer öfters das Gehäuse, ohne Kopfhörer-Anschluss… Auf der einen Seite ist das Entsetzen gross, auf der anderen seite der Applaus ebenfalls nicht klein. Ich persönlich zähle mit eher zu der Applaus-Seite. Aber nicht weil ich als -Kenner das musste, sondern weil ich in den letzten beiden Jahren fast nur über Kopfhörer Musik gehört habe, oder über Bluetooth die Musik an Lautsprecher gestreamt habe. Daran merkt man, ich bin definitiv nicht audiophil, nein. Ich mag Musik sehr und ich mag wenn es gut klingt, aber es muss für mich gut klingen und ich will dafür keine Einschränkungen in Kauf nehmen müssen.

Gibt es noch Kopfhörer für das iPhone?

Ich persönlich hab die weissen Kopfhörer, welche in der iPhone-Box beilagen, immer sehr geschätzt. Apple selber hat damit auch einen neuen Standard gesetzt und Welt mit den weissen Kopfhörer, bis dahin gab es kaum weisse Kopfhörer, wissen lassen: Dieser Mensch hat ein iPhone.

Aber jetzt ohne Audio-Stecker, wie soll das gehen? Bei Weibo geistern Bilder der Apple-Kopfhörer mit einem -Anschluss umher.

Apple Kopfhörer mit Lightning Anschluss

Bildquelle: 9to5mac

Würde zwar auf der Hand liegen, macht aber kaum Sinn. Zudem, das ist wohl der mit abstand hässlichste Lightning-Stecker ever! Zwar hat Apple früher USB-Stecker mit einem ähnlichen Design geliefert, aber sowas wird ja wohl kaum auf die Kunden von heute losgelassen!

Was ist mit Beats Kopfhörer?

Zwar hat Apple ja vor einiger Zeit aufgekauft, aber einen Beats Kopfhörer oder In-Ear-Hörer beizulegen wäre wohl nicht das Ziel. Auch nicht mit einem Lightning Anschluss.

AirPods mit Bluetooth sind die Lösung!

Schon seit ein paar Monaten hat Apple sich die Marke „“ registrieren lassen. Seither besteht das Gerücht, dass Apple an kleinen In-Ear-Hörer arbeiten könnte, welche über Bluetooth genutzt werden können. Ganz neu ist die Technologie nicht. Beispielsweise Bragi hat bereits solche Produkte entwickelt und auf den Markt gebracht.

iPhone 7 AirPods Concept

AirPods Concept

Denkbar ist auch, dass die AirPods mit einem Kabel verbunden sind. Damit liessen sich die Daten zwischen den beiden Ohr-Stecker besser hin und her schicken, das ganze könnte auch um den Nacken getragen werden, wenn die Stöpsel mal aus dem Ohr müssten…

Zwischenlösungen sind gefragt…

Wenn es wirklich soweit kommt und Apple nach der Floppy-Disk, dem CD-Rom und anderen Standards nun auch den Kopfhörer-Anschluss beerdigt, dann wären auf einen Schlag hunderttausende  von Kopfhörer nutzlos… Zum Glück gibt es bereits heute Adapter welche einen herkömmlichen Kopfhörer auch mit Bluetooth verbindet. Übergänge zu Lightning könnte es auch geben, macht aber meiner Meinung nach wenig Sinn. Ich glaube, der Anwendungsfall, dass man Musik hört UND das iPhone auflädt gibt es öfters…

Was denkt ihr? Ist der Untergang des Audio-Steckers beim iPhone wirklich beschlossene Sache? Trauerst du dem Anschluss hinterher? Was meinst du zu den AirPods?

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by - 18.07.2016 at 04:40

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iReview 28/2016

Endlich gab es mal wieder ein Wochenende, dass sich auch Sommer nennen darf. Gerne mehr davon! Am Samstagmorgen warteten aber noch ein paar Teilnehmer der Academy, welche von mir noch was zum Thema „Corporate Blogging“ hören wollten. Und wenn das Wetter passt, so kann man den Unterricht natürlich auch nach draussen verlegen… Wer braucht schon Powerpoint?

Wer den Sommer noch mit Musik unterstreichen, oder den einen oder anderen Film noch ansehen möchte, der braucht vielleicht noch etwas Guthaben für den iTunes Store? Kein Problem, es gibt grad wieder vergünstigtes Guthaben mit 10% Rabatt. Wer nicht glaubt, dass man mit dem tolle Fotos schiessen kann, der sollte unbedingt diese Bilder anschauen!

Und? Wer war mutig genug die Beta-Versionen von iOS 10 und macOS Sierra zu laden? Ist wohl überflüssig zu erwähnen das ich es getan habe, oder? Wenn ihr Fragen habt, nur her damit!

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by - 17.07.2016 at 19:16

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10% günstiger: iTunes Geschenkkarten.

Während den Sommerferien hat man Zeit um neue Musik zu entdecken, frische Filme anzusehen oder ein digitales Buch zu lesen. Auch die Games dürften während der einen oder anderen Schlechtwetter-Phase gefragt sein. Gut gibt es gerade eine passende iTunes Geschenkkarten Aktion beim Postshop.

Jetzt iTunes Guthaben 10% günstiger kaufen!

10% Rabatt gibt es auf alle iTunes Karten, jedoch nur bis zum 24. Juli 2016 und nur solange der Vorrat reicht. Ich wünsche euch jetzt schon mal viel Spass mit dem neuen Content und tolle Ferien.

iTunes Geschenkkarten

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by - 11.07.2016 at 20:26

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iPhone Photography Award 2016

Bereits zum neunten Mal fanden der iPhone Photography Award () statt und hat wieder aussergewöhnliche Fotografien zutage gebracht. In diesem Jahr wurden wieder tausende von Fotos aus 139 Ländern in 19 verschiedenen Kategorien eingegeben und daraus die jeweils besten Aufnahmen ausgewählt.

Auch die Schweiz darf feiern.  aus Zürich hat den ersten Platz in der Kategorie “Flowers” belegt.

Lone Bjorn - IPPA 2016 Winner Flowers

Lone Bjorn – Flowers 1st

Die IPPA 2016 Gewinner könnt ihr hier sehen.

Siouan Niu - Grand Prize Winner
Patrick Muleta - 1st Place Winner
Robin Robertis - 2nd Place Winner
Carolyn Mara Borlenghi - 3rd Place Winner

Alle anderen, sensationelle Fotografien gibt es auf der offiziellen Website. Insbesondere in den verschiedenen Kategorien gibt es wunderbare Aufnahmen welche auch gut als Inspiration dienen für eigene Aufnahmen.

Ich persönlich fotografiere, mit ganz wenigen Ausnahmen, fast nur noch mit dem . Zum einen weil ich kein Profi-Fotograf bin und mit einer grossen, „richtigen“ Kamera wohl alles möglich falsch einstellen würde, zum anderen weil ich das iPhone immer auf mir trage und so jederzeit und überall eine Kamera dabei habe. Auch die Entscheidung ob Foto oder Film fällt mir nicht schwer, im Zweifelsfall war es dann einfach ein Live-Foto.

Wie gefallen euch die IPPA-Bilder? Und wie habt ihr es mit dem Fotografieren? Benutzt ihr neben dem iPhone noch weitere Kameras?

 

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Jetzt bereits iOS 10 und macOS Sierra laden.

Wer mag, der kann sich für das iOS 10 und macOS Sierra Beta Software-Programm registrieren und die neuen Betriebssysteme vom Herbst 2016 jetzt schon laden und nutzen. Die Verführung ist gross, denn gerade 10 wurde mit dem neuen Design nicht nur hübscher, sondern hat auch neue Funktionen erhalten. Auch mac OS Sierra glänzt nicht nur mit einem neuen Namen, sondern hat jetzt Siri an Bord und viele weitere neuen Funktionen.

Apple Beta Programm

Achtung! Beta!

Doch bei all der Vorfreude sollte eines nicht vergessen gehen: Es ist eine -Version! Das bedeutet nicht nur, dass noch nicht alles hundertprozentig funktioniert, sondern kann bedeuten, dass wichtige Apps wie E-Banking, Mail, Kameras, etc. nicht genutzt werden können! Viele Dritt-App-Entwickler lassen sich gerne Zeit bis zum offiziellen Start der Betriebssysteme bis das korrigierte und erlösende Update ausgeliefert wird.

Warum gibt es das Beta Programm?

Aber wenn es doch so viele Fehler gibt, warum gibt es dann dieses Beta Programm? Die Funktionen, Schnittstellen und Möglichkeiten in einem Betriebssystem sind unzählig und können nicht alle zuverlässig auf alle möglichen Varianten und Konstellationen hin getestet werden. Zwar hat schon immer viel und zuverlässiges Feedback aus den Entwickler-Kreisen erhalten, aber auch die konnten nie alle Evantualitäten abdecken. Darum erweitert man die Test-Gemeinde mit dem öffentlichen Beta-Programm. Man bekommt als Erster die neue Software, gibt dafür Erfahrungen und Fehlerprotokolle zurück. Somit sollten bei der offiziellen Einführung der neuen Programme weniger Fehler vorkommen.

Wer also auf seine Apps, im schlimmsten Fall, bis im Herbst verzichten kann und sich auch nicht über Abstürze und schnelles Akku-Entladen ärgert, der darf sich ruhig die Beta Versionen von und laden. Ich hab bisher alle Beta-Versionen geladen und bisher läuft alles ganz anständig. Der Akku-Entlädt sich schneller und etwa drei von rund 100 Apps funktionieren nicht mehr. Unter anderem das E-Banking der Credit Suisse.

Hast du bereits eine Beta-Version im Einsatz? Wie sind deine Erfahrungen?

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by - 09.07.2016 at 20:35

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Apple Pay nun in der Schweiz. Zumindest teilweise.

Apple Pay iPhone

Gestern hat Apple überraschend schnell das eigene Zahlungssystem Apple Pay in der Schweiz aufgeschaltet. Zumindest teilweise. braucht für die Zahlung eine welche hinterlegt wird und mit welcher man dann anonym, der Verkäufer erfährt relativ wenig über den Käufer, sicher und sehr unkompliziert einkaufen kann. Neben der Schweiz steht Pay nur in den Ländern USA, Grossbritannien, Kanada, Australien, China und Singapur zur Verfügung.

Apple Pay in der Schweiz. Zumindest teilweise.

Leider unterstützen noch nicht alle Herausgeber von Kreditkarten das Zahlungssystem Apple Pay. Insbesondere die grossen Banken und die Schweizer Post sträuben sich die Zahlungshoheit an das amerikanische Unternehmen abzutreten. Insbesondere die UBS und berufen sich natürlich auf die eigene Paymit und Twint App welche demnächst zu einer Lösung zusammenwachsen sollen. Mit dem schnellen Markteintritt von Apple wurden die Finanzinstitute wohl etwas überrascht.

Auch meine Anfrage bei Credit Suisse wurde mit einer Standard-Antwort abgearbeitet.

Die Schweizer Finanzinstitute glauben also an die Schweizer-Lösung der SIX Group und vergessen dabei, dass Kunden die Zahlungslösungen nicht nur in der Schweiz verwenden wollen, sondern international. Genau hier kommt der grosse Nachteil von und Co.

Und ja, Twint wie auch haben einen technischen Nachteil weil Apple die Schnittstelle zu NFC (noch) nicht für Dritt-Apps freigegeben hat, sondern nur ausschliesslich für sich selber, bzw. Apple Pay nutzen möchte.

Meine Kreditkarte funktioniert nicht mit Apple Pay. Was muss ich tun?

Lange Rede, kurzer Sinn: Nur mit Kreditkarten von , oder kannst du Apple Pay nutzen. Alle anderen Kartenherausgeber wie etwas Swisscard, welche 25% vom Kreditkartenmarkt der Schweiz kontrollieren, haben sich bewusst gegen Apple Pay entschieden.

Was des einen Trotz ist, ist des anderen Erfolg. In meiner Timeline habe ich viele Screenshots gesehen, wie Benutzer die Prepaid Kreditkarte Ok.- der Cornercards hinterlegt haben. Warum? Für 39 Franken bekommt man diese Karte ohne Probleme in jedem Kiosk. Ich schätze die Kiosk-Verkäufer haben sich gewundert nach der grossen Nachfrage der Prepaid-Karten…

Es würde mich nicht wundern wenn Cornercards, Bonus Card und Swiss Bankers in ein paar Tagen eine Pressemitteilung über den gewonnen Kartenabsatz, wegen Apple Pay, veröffentlichen und sich die altehrwürdigen Finanzinstitute in der Schweiz fragen, was da genau passiert sei.

Erste Erfahrungen mit Apple Pay?

Habt ihr bereits eine der gültigen Kreditkarten hinterlegt? Die Erfassung über die Kamera ist spielend einfach und genau so unkompliziert, dafür sicher, ist das Einkaufen über Apple Pay. Bald soll Apple Pay auch die Einkäufe auf Websites erleichtern und sicherer machen. Hast du bereits Einkäufe über Apple Pay getätigt? Welche positiven oder negativen Erfahrungen hast du gemacht?

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by - 07.07.2016 at 22:19

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Quo vadis Textexpander 6?

Textexpander was for years a faithful companion in my work life. In the last couple of days I noticed that a new update from Textexpander 5.9 to 6 was available. So I visited the website of Textexpander to figure out what … Weiterlesen

Der Beitrag Quo vadis Textexpander 6? erschien zuerst auf MAC-BLOG.

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Spotify zankt sich mit Apple Music.

Aktuell zanken sich und der Musik-Streaming-Service halböffentlich über mutmassliche Wettbewerbsverzerrung. Apple dementiert umgehend. Aber der Reihe nach…

Spotify im Apple App Store

Den schwedischen Musikstreaming-Dienst Spotify gibt es seit Ende 2006. Als einer der ersten Anbieter hat Spotify das anhören von DRM geschützter Musik über das Internet angeboten ohne das man die Songs kaufen muss, sondern nur deren Wiedergabe bezahlt. Für eine hohe Nutzung hat Spotify dann eine kostenlose Version angeboten bei welcher der Benutzer nichts bezahlen muss, dafür hin und wieder mit Werbung berieselt wird. Genau hier sehen viele Künstler eine Entwertung der Musik und haben daher ihre Alben und Songs von Spotify abgezogen. Auch der Apple Streaming-Dienst wollte Musiker zuerst unbezahlt lassen bei der dreimonatigen Testphase, wurde dann aber von und den Independent-Labels zum Umdenken gezwungen. Aber eben. Jetzt war Apple Music gekommen um zu bleiben und damit bekommt Spotify einen ernsthaften Mitbewerber. Ernsthaft, weil Apple mit iTunes bereits ein wichtiger Player im Musik-Business ist und mit einem einfachen iOS Update die wohl grösste und zahlungskräftigsten Zielgruppe in der Musik erreichen kann.

Hass-Liebe zwischen Spotify und Apple

Spotify wurde unter anderem auch dank Apple so richtig gross. Es ist kein Geheimnis, dass Apple-Benutzer eher bereit sind für Dienste zu bezahlen. So auch für das Spotify-Musik-Abonnement. Der CEO von Spotify, wie auch Apple selber betonen die tolle Zusammenarbeit, bestätigen 160 Millionen App-Downloads im Apple und das bereits hunderte von Millionen US-Dollar von Apple zu Spotify geflossen seien. Allerdings, nachdem Apple 30% für die Benutzungsgebühr eingestrichen hat, bzw. 15% wenn es ein Dauer-Abonnement ist.

Apple behält 30% des Verkaufserlöses

Apple verlangt für alle App- und In-App-Verkäufe 30% des Erlöses für die Bereitstellung des Dienstes. Darüberhinaus will Apple, dass In-App-Käufe nur über die Apple Zahlungsmöglichkeiten abgehandelt werden können. Fragt man Apple, dann wegen der Sicherheit und dem Benutzererlebnis für die Endkunden.

Angriff auf Spotify zugunsten von Apple Music

Spotify ist hier aber der Meinung, dass es ein Angriff auf Spotify sei und man damit Apple Music stärken will. Denn Spotify kann es sich nicht leisten die 15 bis 30% an Apple abzudrücken. So wälzt man bereits heute den Preisaufschlag auf die Endbenutzer ab. Während ein Spotify Premium Konto auf der Website CHF 12.95 kostet, verlangte man im App Store CHF 16.-. In der neuen App will man nun die Premium-Funktion gar nicht mehr Anbieten und Interessierte auf die Website leiten für den Vertragsabschluss und die Zahlung. So könnte man diese Abgabe an Apple umgehen. Doch genau das ist gemäss Benutzungsbedingungen vom Apple App Store nicht erlaubt. Was auffällt, Spotify weisst seit

Apple argumentiert, dass diese Regel für alle Apps gelte. Aber aus Sicht von Spotify ist es natürlich eine Bevorzugung von Apple Music, denn damit werden die Nutzungsgebühren für Apple Music lediglich von der rechten in die linke Hosentasche gesteckt.

Und was ist mit Google Play?

Auch Google will für die Nutzung des Store Geld bekommen und verlangt, genau wie Apple, 30% des Verkaufserlös. Auch bei In-App Verkäufen wird verlangt, dass man die Zahlungslösung von Google Play verwendet. Eine Zuwiderhandlung kann zur Sperrung der App führen. Bisher ist allerdings unbekannt ob Google hier ein Auge zugedrückt hat, es bei der Prüfung der App einfach unter ging, oder man eigenen Richtlinien unterschiedlich bemisst. Ich frage mich auch, ob die Anwälte von Google ebenfalls besagtes Schreiben bekommen haben oder man schlicht nicht als Konkurrent empfindet…

Wie weiter?

Apple hat Jahre dafür gebraucht um das Wirtschaftssystem rund um iOS aufzubauen. Natürlich ist man daran interessiert den Verkaufskanal App Store gewinnbringend zu nutzen. Spotify hingegen möchte endlich einen Gewinn einfahren. Seit 2008 fährt man Jahr für Jahr Millionenverluste ein und lebt nur von den Investoren. Die Investitionen in die Absatzkanäle über Google Play und Apple App Store scheint man aber ausser Acht gelassen zu haben beim Businessplan. Wenn man also alle Gegebenheiten einhalten möchte, dann dürfte Spotify kostenlos die Apps zum Abspielen über die Stores von Apple und Google anbieten, darin aber nicht auf das Premium-Konto hinweisen, zumindest nicht mit Link. Das Premium-Konto dürfte nur lösen, wer selber die Website aufruft und sich dort registriert. Was natürlich für das Benutzererlebnis unpassend ist und die Endbenutzer eher dazu veranlasst sich bei Google Music oder Apple Music zu registrieren. Oder das Spotify-Premium-Konto kostet über die App direkt 30% mehr, wie bis anhin, als auf der Website.

Kleiner Wermutstropfen, zumindest bei Apple Music bekommen die Künstler ein kleines bisschen mehr Geld ausbezahlt für ihre gespielten Werke als bei Spotify.

Mein Fazit

Ich kann beide Seite gut verstehen. Allerdings hat sich die Welt seit der Gründung von Spotify im Jahr 2006 verändert und das vermeintliche Start-Up tut sich schwer mit den neuen Bedingungen. Wer die jungen, musikalischen Endbenutzer erreichen will, muss diese über das Smartphone erreichen. Den Zugang haben sich Google und Apple untereinander aufgeteilt. Ein bisschen geht noch an Microsoft und vielleicht sogar Amazon. Spotify hat die beiden Gatekeeper unterschätzt und sieht nun die Felle davon schwimmen und versucht es in einem verzweifelten David-Goliath-Akt, schliesslich hat es Taylor Swift damals auch gekonnt (ironischerweise hat Spotify überhaupt nicht auf den Aufruf der Künstlerin reagiert…).

Der Kampf von Spotify gegen den kleineren Mitbewerber mit der grossen Reichweite und dem App-Gatekeeper wird wohl nichts bringen abgesehen von etwas Aufmerksamkeit und einigen loyalen Spotify-Nutzer welche die Abos im Apple App Store kündigen und sich auf der Spotify Website eintragen werden. Spotify wird wohl sehnsüchtig die Zeit abwarten müssen, bis App Stores, egal von welchem Unternehmen, keine wichtige Rolle mehr spielen und alles über Web-Apps zugänglich sein wird.

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by - 04.07.2016 at 04:49

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iReview 25

Seit gefühlten drei Wochen war ich nicht mehr an meinem und jeweils nur kurz eingeloggt am . Die restliche Zeit höchstens am oder Pro aber in erster Linie an einem Workshop in Freiburg im Breisgau oder im Business Camp im Tessin. Dann war da noch ein Blogger Circle und die fünf Tage Schweizer Sommer musste ich auch in vollen Zügen geniessen neben den unzähligen Sommerfesten in den letzten beiden Wochenenden. Zwar warten demnächst noch spannende Heimwerker-Projekte, aber ich gelobe Besserung. Bald bald gibt es wieder mehr als nur ein bis zwei Artikel in der Woche.

Bis dahin wünsche ich euch schon mal ein tolles Weekend und wenn ihr nicht in der Sonne neue Artikel lesen wollt, dann lasst euch die doch einfach vorlesen.

 

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by - 03.07.2016 at 11:37

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Newsbot – Lass dir deine individuellen News vorlesen.

Texte und -Aussprache vermischen sich zusehends… Während bald Sprachnachrichten in Text umwandeln kann, Arbeiten immer mehr Unternehmen und Programmierer daran, dass aus dem Internet vorgelesen werden können. Ein für mich sehr spannender Ansatz, denn im Auto lassen sich keine News lesen.

Der iOS-Entwickler (und Arbeitskollege) Hat mit der “ sehr früh schon eine tolle App auf den Markt gebracht um damit individuelle News aus (fast) allen Website direkt als Audio-Nachricht vorlesen zu lassen. Dieses Projekt hat Patrick nun noch mehr verbessert und unter dem neuen Namen veröffentlicht.

Mit dem Newsbot lassen sich Nachrichten Websites, aber auch ganz normale Blogs in gesprochene Artikel umwandeln. Zur Auswahl stehen dutzende von Stimmen. Alleine für die englische Aussprache gibt es 13 unterschiedliche Stimmen, von der bekannten, roboterhaften Stimme Alex bis zur fast schon menschlichen Ava oder Verena mit indischen Akzent, oder Daniel mit einem britischen Akzent. Auch für die deutsche Aussprache liegen vier unterschiedliche Stimmen vor.

Die Newsbot App benötigt keine spezielle Schnittstelle zur Website, auch RSS ist nicht unbedingt notwendig, denn die App nutzt einen Dienst, der mit Computer Vision Algorithmen arbeitet, um den Text zuverlässig zu extrahieren. Die neue NewsBot Version unterstützt jetzt auch Spanisch, zusätzlich zu den bestehenden Sprachen Englisch, Französisch und Deutsch.

Für mich ist die Newsbot App perfekt, denn so kann ich die Autofahrt effizient nutzen für die Aufnahme von Informationen. Zugegeben nicht immer, denn hin und wieder brauche ich auch mal ruhe oder gute Musik um meine eigenen Gedanken entwickeln zu lassen…

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by - 27.06.2016 at 04:45

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230 Franken günstiger: iPad Pro

Nach anfänglicher Skepsis hab ich es schätzen gelernt, das Pro mit dem grossen 12,9-Zoll Bildschirm. Von der Grösse her entspricht das grosse iPad ziemlich genau einem A4-Schreibblock. Lediglich das Gewicht ist grösser als beim Papierblock, dafür kann das iPad Pro auch einiges mehr.

Ich persönlich nutze das grosse iPad Pro für meistens zwei Dinge:

  1. Digitale, kreative Arbeiten
    Egal ob es um das zusammenstellen von Moodboards geht, oder ich meine Notizen grafisch festhalten möchte, das iPad Pro ist dann meistens nicht weit weg. Insbesondere Notizen als Mindmaps machen im Zusammenspiel mit der App Good Note sehr viel Sinn, denn die handschriftlichen Notizen werden von der App als Text erkannt und somit werden die Zeichnungen plötzlich nach Stichworten suchbar.
  2. Filme schauen und Spiele spielen
    Spätestens wenn man in der Familie drei und mehr Personen ist, kann es schwierig werden eine Fernsehunterhaltung wie Spiele oder Filme zu konsumieren, was allen drei gefällt. Da ist das iPad Pro der perfekte Zeitfernseher mit den 4 Lautsprecher und dem relativ grossen Bildschirm.

Falls euch der Preis bei der Anschaffung bisher abgeschreckt hat, dann kann ich euch ein bisschen entgegen kommen. Zusammen mit darf ich euch diese Tolle anbieten: Das Apple iPad Pro mit 12.9″ Display, Wi-Fi, Cellular und einem 128 GB Speicher in den Farben Spacegrey, Silver oder Gold. Bei kostet diese Ausgabe CHF 1229.-, bei microspot.ch nur CHF 1078.- und mit dem Gutschein über CHF 79.- dann nur noch 999 Franken! Und so könnt ihr von der Aktion profitieren:

  1. Leg das iPad Pro 12,9″ in deiner gewünschten Farbe in den microspot.ch-Warenkorb auf der Website
  2. Vom Warenkorb weiter zur Kasse
  3. Ein Login erstellen oder mit dem bestehenden Login anmelden
  4. Lieferadresse ausfüllen
  5. Beim Kaufprozess „Kasse“ kann der Gutscheincode erfasst werden
  6. Und dafür braucht ihr im Feld „Gutscheincode“ nur den Promocode „apfelblog24“, „apfelblog24“ oder „apfelblog24“ (ohne Anführungs- und Schlusszeichen), je nach Auswahl, einzugeben

Jetzt bestellen!

Die Aktion dauert bis und mit dem 30. Juni 2016. Wie immer dürft ihr eure Freunde, Feinde, Bekannten und Verwandten natürlich über diese Aktion benachrichtigen und profitieren lassen.

Zum Schluss noch ein Hinweis, wie immer: Wenn das Interesse und die Nachfrage an der Aktion sehr gross wird kann es sein, dass es Lieferfristen bis zu drei Wochen geben wird. Wir bitten daher um etwas Geduld und Nachsicht.

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by - 25.06.2016 at 18:51

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