Apple bloggt über Machine Learning.

Spätestens seit der letzten Keynote weiss man, dass Apple nicht ganz unbewusst die Schlagworte Augmented Reality, Mixed Reality, Virtual Reality, Artificial Intelligence (künstliche Intelligenz) und Machine Learning Gebetsmühlenartig regelmässig erwähnt haben. Siri und iOS 11 sollen von allem ein bisschen enthalten. Und zwar immer so, dass es für den Endbenutzer Sinn macht.

Dank der iOS 11 Beta-Versionen und dem ARKit können wir bereits fleissig erste Ergebnisse von der leistungsstarken Augmented-Reality-Lösung sehen. Eine kleine Übersicht hab ich kürzlich verbloggt, es gibt auch schon Websites welche erste AR-Apps kuratieren und frische Resultate gibt es beispielsweise bei Twitter unter dem Hashtag #ARKit.

Die künstliche Intelligenz, bzw. Machine Learning ist etwas schwierig greifbar zu machen. Dabei begleitet uns Machine Learning schon länger, meistens ohne das wir uns dessen bewusst sind. Einfache Dinge wie Search Ranking, Face Detection, Personalization, Sentiment Analysis und vieles mehr gehört unter das Kapitel ML. Das sollen nun die Engineers von Apple richten, in dem Sie ihre Arbeit erklären, bzw. dokumentieren. In einem Blog, bzw. Journal auf der Apple Website: https://machinelearning.apple.com

Welcome to the Apple Machine Learning Journal. Here, you can read posts written by Apple engineers about their work using machine learning technologies to help build innovative products for millions of people around the world.

Blog-Journal von Apple zum Thema Machine Learning

Blog-Journal von Apple zum Thema Machine Learning

Aber Apple hat es schon richtig betitelt: Ein Journal. Denn ein Blog bedeutet für mich Interaktion mit den Lesern. Die einzige Interaktion welche Apple anbietet ist eine Mail-Adresse. Zum einen verständlich, denn das Community Management würde wohl in’s unendliche gehen mit all den Haters und Fan-Boys. Andererseits aber dennoch schade. Ziemlich gut hingegen ist der erste Beitrag gelungen. Ich bin gespannt was die Engineers noch so zum Thema Machine Learning erzählen dürfen und können.

Ich glaube übrigens, die Engineers von Apple hätten sicher Freude an dieser Art von einfachem Machine Learning:

Von mir aus dürfte es auch gerne ein Journal zum Thema Augmented, Virtual und Mixed Reality von Apple geben.

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Secondbite is back.

David Blum hat bereits im Jahr 2005 eine Plattform für gebrauchte Apple-Geräte angeboten. Hier konnte, vornehmlich Benutzer aus der Schweiz, ihre alten oder nicht mehr gebrauchten Mac-Computer anderen Benutzern anbieten. Ich wurde damals 2007, kurz nach dem Start von ApfelBlog.ch, natürlich auch auf das Portal aufmerksam. Schliesslich war ich auf der Suche nach einem kostengünstigen Einstieg in die Welt von Apple. Kein Wunder also, hab ich damals einen der ersten Artikel auf ApfelBlog.ch auch dem Portal Secondbite.ch gewidmet.

So sah Secondbite.ch im Jahr 2005 aus

So sah Secondbite.ch im September 2005 aus. Bildquelle: Secondbite.ch

Irgendwann 2009 hat sich David Blum, der Inhaber des Portals, dazu entschieden dem ganzen einen neuen Anstrich zu geben und das System im Hintergrund zu erneuern. Das alles hat etwas gar viel Zeit in Anspruch genommen. Die ganze Geschichte, wie es zu dem Portal kam und warum die Auszeit so lange war, kann man übrigens hier nachlesen.

Secondbite.ch ist wieder da

Lange Rede, kurzer Sinn, nun ist das Occasionen-Portal für Apple Computer und Zubehör wieder aus dem Dornröschen-Schlaf erwacht und strahlt frisch und übersichtlich vor sich hin.

Aktueller Screenshot von Secondbite.ch

Secondbite.ch von David Blum ist (endlich) wieder zurück.

Wie es halt nach so einem Neustart ist, die Kategorien sind noch ein bisschen leer. Doch die könnte sich schnell wieder füllen. Ich zumindest werde im letzten Teil meiner Ferien sicher mal meinen Gadget-Schrank ausmisten und das eine oder andere im Portal Seconbite.ch erfassen. Wie schaut es mit dir aus? Hast du auch noch ausgediente Apple-Geräte welche ein zweites Leben verdienen? Oder haben sie bereits Sammlerwert? Oder setzt du auf andere Verkaufsmöglichkeiten?

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Made with ARKit.

Wie ihr vielleicht wisst, steigt Apple endlich in die Welt von Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) ein. Für AR bietet Apple mit ARKit ein leistungsfähiges Framework für entsprechende Umsetzungen unter iOS an.

Was man mit ARKit alles erreichen kann, hab ich bereits einmal zusammengetragen. Aber es kommen laufend neue Entwickler-Apps dazu. Drüben bei „Made with ARKit“ werden die vielversprechendsten Lösungen gesucht und von Hand kuratiert.

Ein weiteres tolles Beispiel, was man mit ARKit umsetzen kann, ist die AR Measure App. Ein virtuelles Messband. Über die Kamera kann man Anfangs- und Endpunkt der Messung angeben und schon kennt man die Länge. Wie man im Video sieht, gibt es nur wenige Millimeter Abweichung von der Reality gegenüber der Augmented Reality.

Kennst du noch weitere sehenswerte Apps welche mit ARKit erstellt wurden?

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400 Franken günstiger: Der neue iMac mit 27″ Retina 5K Display.

Während der letzten Apple Keynote wurde nicht nur der kommende iMac Pro vorgestellt, sondern auch die aufgefrischten iMac Desktop-Computer. Mein persönliches Highlight bei den Neuerungen ist, dass die Apple Computer nun endliche in der Lage sind anspruchsvolle 360-Grad und Virtual Reality Inhalte zu erstellen und abzuspielen. Möglich macht das die Grafikkarte Radeon Pro 580 mit 8 GB Arbeitsspeicher.

Das von microspot.ch vergünstigte Modell kommt mit dem grossen 27-Zoll Retina 5K Bildschirm, was eine Auflösung von 5120×2880 Pixel bringt. Angetrieben wird der Desktop-Rechner von 3.8 GHz Quad Core Intel Core i5 Prozessoren, 8 GB Arbeitsspeicher, der erwähnten Radeon Pro 580 Grafikkarte und speichert die Inhalte auf einem 2 TB Fusion Drive. Mitgeliefert wird ein Apple Magic Keyboard und eine Apple Magic Mouse 2. Dieser Apple-Rechner kostet im Handel CHF 2599.- und wird für ApfelBlog.ch-Leser (wie auch deren Freunden und Bekannten) 400 Franken günstiger abgegeben, nur CHF 2199.-

So könnt ihr von der Vergünstigung profitieren:

  1. Leg den iMac  in den microspot.ch-Warenkorb auf der Website
  2. Vom Warenkorb weiter zur Kasse
  3. Ein Login erstellen oder mit dem bestehenden Login anmelden
  4. Lieferadresse ausfüllen
  5. Beim Kaufprozess „Kasse“ kann der Gutscheincode erfasst werden
  6. Und dafür braucht ihr im Feld „Gutscheincode“ nur den Promocode „apfelblog36“ einzugeben

Jetzt iMac bestellen!

Die Aktion dauert bis und mit dem 2. Juli 2017. Wie immer dürft ihr eure Freunde, Feinde, Bekannten und Verwandten natürlich über diese Aktion benachrichtigen und ebenfalls profitieren lassen. Weiter sagen und teilen ist erlaubt.

Zum Schluss noch ein Hinweis, wie immer: Wenn das Interesse und die Nachfrage an der Aktion sehr gross wird kann es sein, dass es Lieferfristen bis zu drei Wochen geben wird. Wir bitten daher um etwas Geduld und Nachsicht.

Keine Aktion mehr verpassen?

Möchtest du keine der monatlichen ApfelBlog.ch-Aktionen mehr verpassen? Dann schreib dich für die zukünftigen Updates ein. Nur einmal im Monat informiere ich euch über aktuelle Aktionen rund um Apple-Produkte.

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/* Add your own MailChimp form style overrides in your site stylesheet or in this style block.
We recommend moving this block and the preceding CSS link to the HEAD of your HTML file. */

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Falsches Kabel im Apple TV Lieferumfang?

Ein Arbeitskollege hat mich kürzlich auf einen, sagen wir, unglücklichen Zustand beim aktuellen Apple TV Lieferumfang hingewiesen.

Apple TV Anschlüsse

Wahrscheinlich ist euch bekannt, dass die Apple TV Box der jüngsten Generation mit einem USB-C Anschluss daher kommt. Ebenfalls bekannt sollte sein, dass die Fernbedienung über einen Lightning-Anschluss verfügt um den Akku zu laden. Jetzt wäre es ja naheliegend, dass Apple dem Lieferumfang ein USB-C auf Lightning-Kabel beilegt, damit man die Fernbedienung über die Apple TV Box rasch aufladen kann. Leider nein.

Apple TV Lieferumfang

Apple legt tatsächlich ein normales Lightning auf USB Kabel bei, was wiederum bedeutet, um die Fernbedienung aufzuladen, muss man diese irgendwo bei einem USB-Anschluss aufladen. Glücklicherweise ist der Stromverbrauch der Fernbedienung so gering, dass man diese nur alle paar Monate laden muss. Dennoch eine etwas unglückliche Fehlüberlegung, denn ein USB-C auf Lightning Kabel gibt es ja.

USB-C auf Lightning Kabel

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Augmented Reality in iOS 11.

Es war für einige Entwickler und Fans aus dem Bereich Augerented und Virtual Reality das Highlight an der vergangenen WWDC: Das Bekenntnis von Apple zu Augmented und Virtual Reality. Endlich gibt es Mac Computer welche die Kapazität haben die rechenintensiven Virtual Reality Umsetzungen zu erstellen und abzuspielen.

Noch mehr Einfluss wird allerdings Augmented Reality in iOS 11 haben. Mit einem Schlag wird iOS zur grössten Augerented Reality Plattform mit Millionen von iPad und iPhone welche auf iOS 11 upgraden können. Einige Dinge machen sicher Sinn, dass man die Realität über iPad und iPhone erweitern kann, für Gamer und andere Anwendungen wird aber eine Brille fast unabkömmlich. Daher stellt sich die Frage, wann kommt eine Augmented Reality und/oder eine Virtual Reality Brille von Apple?

Die Entwickler-Version von iOS 11 kann ja bereits benutzt werden und die Entwickler sind bereits fleissig daran, beeindruckende Demo-Apps zu erstellen. Wer mit dem Hashtag #ARKit bei Twitter und YouTube sucht bekommt bereits tolle Umsetzungen zu sehen welche auf nützliche oder beeindruckende AR-Apps hoffen lassen im Herbst. Hier ein paar Beispiele:

Die Apple AR-Demo-App

Icons im Raum platzieren

Schiffe bekämpfen sich auf dem Boden

3-D malen in Augmented Reality

Karte für nächste Bike-Tour in 3-D auf dem Tisch betrachten

Flugzeug im Garten

Spiel in der Wirklichkeit

Viel Detailtreue in den Objekten

Wie man im letzten Beispiel schön sieht, die Objekte haben eine höhe Detailtreue und sind hochauflösend. Was fast alle Entwickler betonen ist, wie exakt ein virtuelles Objekt in der Realität platziert werden kann und auch da bleibt. Ich bin schon sehr gespannt welche Apps uns im Herbst mit iOS 11 schon zur Verfügung stehen!

Kennt ihr noch weitere Beispiele welche bereits mit dem ARKit für iOS 11 umgesetzt wurden?

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Dieser Typ baut in China sein eigenes iPhone 6S.

Da ist dieser Typ, er lebt in China und fragt sich eines Tages, könnte ich eigentlich mein eigenes iPhone 6S zusammenbauen? Er wollte es nicht bei der Frage belassen und hat es kurzerhand ausprobiert…

Um es kurz zu machen, nach mehreren Einkaufstouren durch die Elektronik-Märkte in Shenzhen hat er sich alle benötigten Teile gekauft und sich tatsächlich ein funktionierendes iPhone 6S gebaut.

I built a like-new(but really refurbished) iPhone 6S 16GB entirely from parts I bought in the public cell phone parts markets in Huaqiangbei. And it works!

Man muss allerdings dazu sagen, dass er sich den Bildschirm hat bauen lassen und nach einem Gespräch mit einem Experten auch dazu entschieden hat, das Logic-Board komplett zu kaufen.

I’ve been fascinated by the cell phone parts markets in Shenzhen, China for a while. I’d walked through them a bunch of times, but I still didn’t understand basic things, like how they were organized or who was buying all these parts and what they were doing with them.

Er hat auch Hilfe benötigt bei der Zusammenstellung aller nötigen Teile. Wer schon mal in das Innere eines iPhone geschaut hat, wird wissen, dass da verdammt viele Teile verbaut sind.

Lange Rede, kurzer Sinn. In den Elektronik-Märkten von Shenzhen gibt es wirklich, wirklich alles was man benötigt um sein eigene Smartphone, oder eben iPhone zu bauen. Ein wirklich beeindruckendes Projekt!

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NFC wird mit iOS 11 geöffnet. Ein bisschen.

Selbst bei mir ging der Hinweis  für einen offenen Umgang mit Near Field Communication (NFC) unter. Könnte daran gelegen haben, dass ich die Keynote nicht nur verfolgt habe, sondern nebenbei gleich die Zusammenfassung geschrieben habe… Es darf aber durchaus gefeiert werden, dass Apple NFC nun auch für andere Apps, ausserhalb von Apple Pay, öffnet.

NFC reader mode in iOS 11

In den Spezifikationen kommt dann aber die Ernüchterung…

Reading NFC NDEF tags is supported on iPhone 7 and iPhone 7 Plus.

Wer ein älteres iPhone als iPhone 7 oder iPhone 7 Plus besitzt, bei dem wird es nichts mit dem auslesen von NFC Tags. Noch etwas umstritten ist, ob mit einem nur „reader mode“ eine sichere Zahlungs-App entwickelt werden kann. Wenn ich, als Laie, es richtig verstanden habe braucht es für eine sichere Übertragung eine Kommunikation, sprich es muss nicht nur ausgelesen, sondern auch geschrieben werden können. Das würde bedeuten, dass man mit der Öffnung von NFC zwar Informationen aus Fitnessgeräten oder sonstigen Tags auslesen kann, aber nicht Informationen austauschen oder mit anderen Geräten interagieren kann. Im Endeffekt wäre Apple Pay immer noch das einzige Zahlungsmittel welches über NFC funktioniert. Vielleicht ist aber auch die Spezifikation noch nicht gänzlich erneuert, denn NFC soll auch auf der Apple Watch geöffnet werden, was hier wiederum

Aber vielleicht gibt es unter meinen Lesern ein paar Entwickler, welche sich zu dem Thema äussern können?

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Neue iPad Pro mit 10,5 und 12,9-Zoll Retina Display und ProMotion.

Apple hat gestern ein neues 10,5“ iPad Pro und ein neues 12,9“ iPad Pro vorgestellt, die über das wohl fortschrittlichste Display mit ProMotion-Technologie und starker Leistung mit dem neuen A10X Fusion Chip verfügen. Das neue 10,5“ Modell reduziert die Ränder um fast 40 Prozent und passt damit in ein kompaktes Gehäuse, das weiterhin weniger als 450 Gramm wiegt.

Greg Joswiak, Vice President Product Marketing von Apple, freut sich über das aussergewöhnliche Upgrade:

Das sind die bei weitem leistungsstärksten iPads, die wir je geschaffen haben, mit den weltweit fortschrittlichsten Displays mit ProMotion, dem leistungsstarken neuen A10X Fusion Prozessor und dem fortschrittlichen Kamerasystem des iPhone 7. Zusammen mit iOS 11 werden diese neuen iPad Pro-Modelle radikal verändern, was Nutzer mit dem iPad machen können.

Neues Retina Display mit ProMotion

Das neu gestaltete Retina Display im iPad Pro bietet ProMotion, eine neue Technologie, die Bildwiederholraten von bis zu 120Hz für flüssiges Scrollen, höhere Reaktionsfähigkeit und fliessendere Bewegungen liefert. Mit ProMotion ist Apple Pencil noch reaktionsschneller mit einer branchenweit besten 20-Millisekunden-Latenz für noch flüssigeres und natürlicheres Zeichnen. ProMotion verbessert auch die Anzeigequalität und reduziert den Stromverbrauch, indem es automatisch die Bildwiederholrate des Displays angleicht, um sich der Bewegung des Inhalts anzupassen.

Das neue Retina-Display ist Apples bisher hellstes iPad Display und eine antireflektierende Beschichtung sorgt für bessere Lesbarkeit der Inhalte sowohl drinnen als auch draussen. Für ein natürlicheres und genaueres Betrachtungserlebnis passt True Tone den Weissabgleich des Displays dynamisch an das Umgebungslicht an und ein grosser Farbraum ermöglicht es iPad Pro digitale Farben in Kino-Standard zu liefern.

Mehr Leistung durch A10X Fusion Chip

iPad Pro bietet bahnbrechende Leistung, Konnektivität und Vielseitigkeit für anspruchsvollste Aufgaben. Der leistungsstarke neue 64-Bit A10X Fusion Chip bietet eine schnellere Leistung als die der meisten derzeit erhältlichen PC-Laptops, so dass sich komplexe Aufgaben wie das Bearbeiten von Fotos und 4K Videos, das Rendern von 3D Bildern oder das Spielen von Spielen mühelos anfühlen. Eine 6-Core CPU und eine 12-Core GPU liefern bei einer ganztägigen Batterielaufzeit¹ eine bis zu 30 Prozent schnellere CPU-Performance und 40 Prozent schnellere Grafikleistung als der branchenführende A9X Chip.

iPad Pro ist das perfekte Device zum Erstellen, Bearbeiten und Teilen von Fotos und Videos in professioneller Qualität. Es verfügt über die gleichen fortschrittlichen Vorder- und Rückseiten-Kameras wie das iPhone 7, darunter eine 12 Megapixel Kamera mit optischer Bildstabilisierung, zusammen mit einer 7 Megapixel FaceTime HD Kamera. iPad Pro verfügt auch über ein Vier-Lautsprecher Audiosystem, das leistungsstarke, klare und satte Stereo-Klänge in jeder Orientierung bietet. Die integrierte Apple SIM2 und Unterstützung von 802.11ac Wi-Fi und LTE Advanced3 machen es einfacher auf Reisen in mehr als 180 Ländern und Regionen verbunden zu bleiben.

Touch ID auf iPad Pro ist noch reaktionsschneller und gibt Benutzern eine einfache und sichere Möglichkeit iPad zu entsperren, persönliche Informationen in Apps privat zu halten und Käufe im App Store, iTunes Store und im iBooks Store zu tätigen. Mit Apple Pay auf iPad war es nie einfacher, physische Waren sowie Dienstleistungen in Apps oder auf Webseiten in Safari zu bezahlen.

iOS 11 führt leistungsstarke iPad Funktionen ein

iOS 11, das diesen Herbst kommt, führt leistungsstarke neue Funktionen für iPad ein, darunter:

  • ein neues individuell anpassbares Dock, das schnellen Zugriff auf häufig verwendete Apps und Dokumente von jedem Bildschirm aus bietet;
  • verbessertes Multitasking, einschliesslich eines neu gestalteten App-Umschalters, der Spaces auf iOS bringt, so dass es einfacher ist zwischen Apps oder Paaren aktiver Apps zu wechseln, die in Split View und jetzt Slide Over verwendet werden.
  • die neue Dateien App, die alles an einem Ort hält, egal ob Dateien lokal, in iCloud Drive oder über andere Anbieter wie Box, Dropbox und weitere gespeichert sind;
  • Multi-Touch Drag & Drop, das über das gesamte System hinweg verfügbar ist, um irgendwo auf dem Bildschirm Text, Fotos und Dateien von einer App in eine andere zu verschieben;
  • ein neuer Dokumentenscanner in Notizen, mit dem Benutzer einfach einzelne oder mehrseitige Dokumente scannen können, der Schatten entfernt und leistungsstarke Bildfilter zur Verbesserung der Lesbarkeit verwendet, und
  • tiefergehende Integration von Apple Pencil mit Unterstützung für direkte Skizzen, um Text in Notizen und Mail zu schreiben, Direkte Kommentare um Dokumente einfach zu signieren, PDFs zu kommentieren oder auf Screenshots zu zeichnen, und eine neue Direkte Notizen-Funktion, die Notizen aus dem Sperrbildschirm durch einfaches Tippen mit Apple Pencil auf das Display öffnet. Das neue Nach Handschrift suchen erleichtert es geschriebene Texte oder Zeichen zu finden.

Apple Pencil und Smart Keyboard

Apple Pencil und Smart Keyboard, separat zum Kauf erhältlich, bieten Höchstwerte in Sachen Präzision und Nutzwert auf iPad Pro. Fortschrittliche Sensoren in Apple Pencil messen sowohl Druck als auch Neigung für natürliches Zeichnen, Kommentieren und Notieren. Ein neues, vollformatiges Smart Keyboard wurde speziell für das 10,5“ iPad Pro entwickelt und bietet eine dünne, gleichzeitig robuste Tastatur, die niemals über Bluetooth aufgeladen oder gekoppelt werden muss und leicht zu einem schützenden Smart Cover gefaltet werden kann.

Preise und Verfügbarkeit

Das 10,5“ iPad Pro ist in Silber, Space Grau, Gold und Roségold erhältlich und beginnt bei CHF 749.- inkl. MwSt. für das 64GB mit Wi-Fi-Modell und CHF 899.- für das 64GB Wi-Fi + Cellular-Modell. Das 12,9“ iPad Pro ist in Silber, Space Grau und Gold verfügbar und beginnt bei CHF 899.- für das 64GB Wi-Fi-Modell und CHF 1’049.- für das 64GB Wi-Fi + Cellular-Modell.

Die neuen iPad Pro Modelle sind ab sofort zum Bestellen verfügbar und werden nächste Woche an Kunden ausgeliefert. Beide Modelle werden auch nächste Woche in Apple Stores, über ausgewählte Netzanbieter und autorisierte Apple Händler in den USA und 37 weiteren Ländern und Regionen verfügbar sein, darunter Australien, China, Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, Hongkong, Italien, Japan, Kanada, Niederlande, Russland, Schweden, Schweiz und Spanien. Indien, Türkei, Vereinigte Arabische Emirate sowie andere Länder und Regionen werden in diesem Monat folgen. Brasilien, Mexiko, Südkorea sowie andere Länder und Gebiete werden im Juli folgen.

Apple Pencil ist für CHF 109.- erhältlich. Das Smart Keyboard ist in Anthrazit für CHF 179.- für das 10,5“ iPad Pro und CHF 189.- für das 12,9“ iPad Pro mit Tastatur-Layouts in über 30 Sprachen verfügbar, einschliesslich vereinfachtes Chinesisch, Deutsch, Französisch, Japanisch und Spanisch.

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HomePod bringt Musik und Siri in’s Wohnzimmer.

Apple hat gestern HomePod angekündigt, einen kabellosen Lautsprecher fürs Zuhause, der räumliche Orientierungsvermögen dazu nutzt, seine Position in einem Raum zu erkennen und den Klang automatisch anzupassen. Natürlich kommt der HomePod auch mit Siri, was die Funktionalität weit über das Abspielen von Musik hinausträgt. Interessanterweise setzt Apple den Fokus im Moment aber auf die Musik, obwohl man mit dem HomePod auch Nachrichten versenden, sich News vorlesen oder alle Geräte steuern kann, welche am HomeKit angeschlossen sind.

 

Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Marketing von Apple, freut sich sichtlich über das neue Produkt:

Apple hat die tragbare Musik mit dem iPod neu erfunden und nun wird HomePod neu definieren, wie wir die Musik kabellos in unserem Zuhause geniessen. HomePod packt leistungsstarke Lautsprechertechnologie, die Intelligenz von Siri und drahtlosen Zugriff auf die gesamte Apple Music-Bibliothek in einen wunderschönen Lautsprecher mit einer Höhe von weniger als 18 Zentimetern, der jeden Raum mit verzerrungsfreier Musik rocken kann, und ein hilfreicher Assistent rund ums Zuhause ist.

HomePod

HomePod wurde mit einer Anordnung von sechs Mikrofonen für die Sprachsteuerung konzipiert, sodass Nutzer selbst während laute Musik abgespielt wird mit ihm von der anderen Raumseite aus interagieren können. Indem man sagt „Hey Siri, ich mag dieses Lied“, werden HomePod und Apple Music zu perfekten Musikologen und erlernen Vorlieben aus Hunderten von Genres und Stimmungen, sowie über Zehntausende von Playlists hinweg. Diese Musikgeschmäcker werden über Geräte hinweg geteilt. Siri kann auch mit erweiterten Suchanfragen innerhalb der Musikbibliothek umgehen, sodass Nutzer Fragen wie „Hey Siri, wer ist hier der Schlagzeuger?“ stellen oder gemeinsam mit jedem im Haus eine geteilte Up Next-Warteliste erstellen können. HomePod, Apple Music und Siri liefern das beste Musikerlebnis im Zuhause, das werbefrei direkt auf HomePod gestreamt wird.

HomePod mit Siri

HomePod ist als Assistent im Zuhause eine tolle Lösung, um Nachrichten zu senden, Updates zu Nachrichten, Sport und Wetter zu erhalten oder intelligentes Smart Home-Zubehör zu bedienen, indem man Siri einfach bittet die Lichter einzuschalten, die Rollläden zu schliessen oder eine Szene aufzurufen. Wenn man unterwegs ist, ist HomePod der perfekte Knotenpunkt fürs Zuhause, der Fernzugriff und Hausautomationen mittels Home App auf iPhone oder iPad ermöglicht.

Audio-Innovation und fortschrittliche Technologien

Mit einer Höhe von knapp unter 18 Zentimetern repräsentiert HomePod Jahre der Hardware- und Softwareinnovation:

  • Von Apple entwickelter, nach oben ausgerichteter Tieftöner ermöglicht zusammen mit dem speziell entwickelten A8 Chip das Bassmanagement durch Software-Modellierung in Echtzeit, die dafür sorgt, dass der Lautsprecher den tiefsten und saubersten Bass bei geringer Verzerrung liefert;
  • Eigens entwickelte Anordnung mit sieben Hochtönern nach Richtstrahlverfahren, jeder mit einem eigenen Verstärker, sorgt für ein ausgewogenes, geschmeidiges Timbre sowie eine präzise Richtungssteuerung einer Vielzahl von Strahlformen und -grössen;
  • Von Apple entwickelter A8 Chip als Intelligenz hinter den fortgeschrittenen Audio-Innovationen;
  • Automatische Technologie zur Raumerkennung ermöglicht es HomePod, schnell seine Position in einem Raum zu erfassen, egal ob in einer Ecke, auf einem Tisch oder in einem Bücherregal, und binnen von Sekunden ist er perfekt optimiert, um unabhängig vom Aufstellungsort ein packendes Musik-Hörerlebnis zu liefern;
  • Anordnung mit sechs Mikrofonen mit fortschrittlicher Echokompensation versetzt Siri in die Lage Menschen unabhängig davon zu verstehen, ob sie sich in der Nähe des Gerätes befinden oder auf der anderen Seite des Raums stehen, selbst während laute Musik abgespielt wird.
  • Siri Wellenform erscheint auf der Oberseite, um anzuzeigen wann Siri eingesetzt wird, und integrierte Touch-Bedienelemente erlauben darüber hinaus eine einfache Navigation;
  • Automatische Erkennung und Ausbalancierung von zwei Lautsprechern, die sowohl direkten als auch reflektierten Schall verwenden, um ohne Kabel verblüffenden Klang für ein noch eingehenderes Erlebnis zu liefern; und
  • Einfache Einrichtung, die ebenso intuitiv ist wie die Inbetriebnahme von AirPods – einfach ein iPhone in die Nähe von HomePod halten und binnen Sekunden ist er bereit mit der Wiedergabe von Musik zu beginnen.

Sicherheit und Datenschutz sind die Basis bei der Entwicklung von Apple Hardware, Software und Diensten. Mit HomePod werden nur dann verschlüsselte Informationen unter Nutzung einer anonymen Siri ID an Apple-Server gesendet, nachdem „Hey Siri“ lokal auf dem Gerät erkannt wurde.

HomePod in schwarz

Preise und Verfügbarkeit

HomePod wird für 349 US-Dollar in Weiss und Space Grau ab Dezember zunächst in Australien, Grossbritannien und den USA verfügbar sein. Andere Länder müssen sich bis zum nächsten Jahr gedulden. HomePod ist kompatibel mit iPhone 5s und neuer mit iOS 11.

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HomePod, iPad Pro, iMac Pro, iOS 11, Augmented Reality, macOS High Sierra und vieles mehr!

Tim Cook hat die Worldwide Developers Conference 2017 eröffnet mit den Worten:

This is going to be the best and biggest WWDC ever.

Die Halle in San Jose ist brechend voll und die Entwickler sind wieder aus allen Herren Länder angereist. Der jüngste App Entwickler kommt aus Australien und startete mit sechs Jahren, hat nun mit 10 Jahren nicht weniger als fünf Apps im Store. Die älteste Entwicklern ist 80 Jahre alt und kommt aus Japan.

Nicht weniger als sechs wichtige Ansagen will Tim Cook an der Keynote machen

1. tvOS

Die TV App sammelt mehr als 50 Apps TV-Apps Inhalte zusammen. Neu kommt sogar Amazon mit dazu. Es soll im Laufe des Jahres noch mehr mehr spannende News geben.

2. watchOS 4

Die Apple Watch ist die bestverkaufte Smartwatch mit Abstand und bietet auch das beste Benutzererlebnis, gemäss Umfragen. Die neue Version kommt im Herbst 2017 und beinhaltet unter anderem folgende Veränderungen:

Neue Zifferblätter

  • Siri Watch Face – Neben den bestehenden Watch Faces (Zifferblätter) kommt nun ein neues, dynamische Zifferblatt dazu. Je nach dem, welche Informationen man benötigt nach Kalender, Ort, Interaktion, werden die nötigen Daten angezeigt.
  • Kaleidoscope Face – Wer es farbiger mag, der kann sich ein Kaleidoskope Zifferblatt erstellen lassen.
  • Toy Story Face – Auch Figuren von Toy Story können nun neben Mickey Maus und Minni Maus ausgewählt werden.

Bessere Workouts

Mit der neuen watchOS können diverse Geräte in Fitness-Center mit der Apple Watch synchronisiert werden. Das hilft exaktere Daten zu bekommen. Zudem, können Workouts einfacher gewechselt werden, wenn man unterschiedliche Sportarten macht.

Neue Music App

Die neue Music App bringt eigens generierte Mixes und Music Cards.

3. macOS High Sierra

Craig Federighi witzelt über den neuen macOS Name, mit wieviel Aufwand das Marketing nach dem neuen Namen macOS High Sierra gesucht habe… Schön wenn eine Marke wie Apple noch über sich lachen kann!

Safari ist der aktuell schnellste Desktop Browser. Kann ich tatsächlich bestätigen. Unlängst hab ich Google Chrome wieder in Rente geschickt, da dieser Browser viel zu viel Performance frisst. Der neue Safari bringt aber einige Verbesserungen. Unter anderem kann das automatische abspielen von Videos verhindert werden, auch das Tracking auf Website wird auf intelligente Art und Weise verhindert.

Fotos wurde verbessert um einfacher an die bestehende Bilder zu kommen mit neuen Filter und die Gesichtserkennung funktioniert besser. Am Ende wird alles über alle Geräte synchronisiert. Bilder können direkt in Fotos bearbeitet werden. Über Apple konnte man schon immer Fotobücher erstellen, neu werden auch Drittanbieter angebunden.

Apple bringt ein neues Apple Files System (AFS) um Dateien viel, viel schneller und sicherer zu speichern. Diese Veränderung wird ziemlich unter gehen in der Berichterstattung, bedeutet aber am Ende sehr viel für die Endbenutzer!

Mit Metal 2 wir die Performance um ein vielfaches verbessert. Die Anbindung an externe Grafikkarten ist ermöglicht und Machine Learning ist ebenfalls möglich. Endlich kann Metal auch VR!

Endlich kann der Mac auch Virtual Reality!

Auch in Sachen Hardware will Apple noch ein paar Änderungen machen:

  • iMac – Wie erwartet wir der neue Intel Prozessor Kaby Lake verbaut. Fusion Drive wird Standard und bekommt mehr Thunderbolt 3 Anschlüsse. Mit Metal 2 braucht es auch neue Grafikprozessoren welche bis zu 3 mal mehr Performance bringen.
  • MacBook und MacBook Pro – Auch hier kommt der neue Kaby Lake Prozessor zum Einsatz. Die neuen Modelle gibt es ab sofort.
  • iMac Pro – Für Pro-Benutzer gibt es nun eine Pro-Version vom iMac, was übrigens auch der schnellste Mac bisher ist. Das iMac Pro kommt mit einem 8, 10 oder 18 Core Sean Prozessor. Verbaut wird auch ein die neue, leistungsfähige Radeon Vega Grafikkarte. In Sachen Machine Learning und Virtual Reality hat Apple nun endlich einen leistungsfähigen Computer. Zu haben gibt es den neuen iMac ab rund 5000 Dollar, wird aber erst Ende Jahr verfügbar sein.

iMac Pro in badass space gray finish!

Entwickler bekommen heute bereits Zugriff auf die neueste macOS Version, wer sich für eine Vorab-Version registriert hat ab Juni die Möglichkeit das neue macOS High Sierra auszuprobieren.

4. iOS 11

Tim Cook macht natürlich gerne darauf aufmerksam, dass die neuesten Features von iOS bereits auf 87% aller iOS Geräte verteilt ist. Bei Android sind es gerade einmal 7%… Spricht dafür, dass folgende Neuigkeiten demnächst wieder auf mehr als 80% der Geräte verfügbar sein wird:

  • iMessage – Mit Messages in iCloud sind nun endlich alle Diskussionen über alle Endgeräte synchronisiert. iMessage-Apps sind nun auch besser integriert und können einfacher aufgerufen werden. Wer schon mal einen Blick in WeChat geworfen hat, erkennt das potential von Apps in einem Messenger.
  • Apple Pay –  Endlich gibt es Person-to-Person-Payments. Über iMessage können ganze einfach Geldbeträge von einem Benutzer zu einem anderen überwiesen werden.
  • Siri – Bekommt eine klarere Stimme und bietet nun auch Übersetzungen an. Allerdings erst als Beta. So können Sprachen von Englisch nach Chinesisch, Deutsch und anderen Sprachen schnelle übersetzt werden. Siri lernt auf jedem Gerät unsere Verhalten. Neu werden die Informationen von Gerät zu Gerät geteilt mit einer End-to-End-Verschlüsselung. Das soll helfen, dass Siri uns auf allen Geräten gleich gut unterstützen kann.
  • Kamera – Die Kamera bekommt eine Software-Verbesserung um noch mehr aus den Linsen zu holen. Bessere Portrait-Fotos, bessere Fotos wenn wenig Licht vorhanden ist. Das Key-Foto in Live Fotos können nun selber definiert werden. Auch Loops-, Bounce- und Long Exposer-Effekte können erstellt werden mit den Live-Fotos.
  • Neues Control Center – Das Control Center hat ein neues Interface bekommen und kann nun wesentlich mehr Einstellungen über das Control Center kontrollieren.
  • Maps – Indoor-Navigation kommt in diverse Shopping-Malls und Flughäfen. Aber auch für die Navigation auf der Strasse gibt es Verbesserungen wie die Anzeige der Geschwindigkeit und Spur-Assistenz.
  • CarPlay – Während dem Fahren erkennt das iPhone, dass man auf der Strasse unterwegs ist und verhindert das Anzeigen von nachrichten: Do not Disturbing! Man kann sogar automatische Rückmeldungen verschicken, wenn man eine SMS bekommt, dass man aktuell am Fahren ist und man mit „urgent“ antworten soll wenn es wirklich dringend ist! Beifahrer können sich natürlich aus der Sperre befreien. Alles in allem ein tolles Feature um die Sicherheit auf der Strasse zu erhöhen.
  • HomeKit – Mit Speaker können Playlisten erstellt werden für externe Lautsprecher oder Apple TV. Freunde und Familie kann die Playlist mit eignen Sounds ergänzen. Tolles Feature für die nächste Party.
  • Music – Mit der neuen App kann man nun sehen, sofern es freigegeben ist, was die Freund so hören um sich inspirieren zu lassen.
  • App Store – Der App Store wurde komplett überarbeitet. Mit der Überarbeitung sollen die Endbenutzer die Vielzahl von Apps besser entdecken können. In „Today“ werden neue Apps vorgestellt, alle anderen Apps werden in zwei Hauptkategorien unterteilt „Games“ und „Apps“.
  • Machine Learning – Apple wird heute nicht müde über Machine Learning zu sprechen und wie schnell
  • AR – Augmented Reality kommt mit einem ARKit in’s iPhone. Mit einer Test-App kann die normale Kamera die Umgebung erkennen und virtuelle Objekte darin platzieren. Quasi eine HoloLens ohne Brille. Mit dem kommenden ARKit wird iOS mit den Millionen von iPhone und iPad mit einem schlag zur grössten AR-Plattform. Die gezeigten Demos machen schon mal Lust auf mehr!
  • QR – QR-Codes können nun übrigens von der Kamera einfach so erkannt werden, ohne zusätzliche App. Könnte das nun endlich QR-Codes ausserhalb von Asien sinnvoll machen?
  • iOS für das iPad – Drag & Drop, App-Bar, Control Center… Wenn ein Endgerät vom neuen iOS 11 profitieren kann, dann wohl das iPad.
  • Files – Die neue Files App zieht unterschiedliche Apps wie Dropbox, Box, iCloud Drive, etc. zusammen.
  • Instant Markup – Schnell und einfach können Inhalte nun markiert und angezeichnet werden.
  • Notes mit Dokument-Scanner – Da es immer noch Papier gibt und braucht, kann die App Notes nun auch Papier fotografieren und elektronisch ablegen. Handgeschriebene Notizen aus der Notes App können über Spotlight einfach durchsucht werden.

Natürlich wird iOS 11 heute bereits zur Verfügung stehen für Entwickler.

5. iPad Pro

Wie erwartet kommt ein neues iPad Pro mit einer Bildschirmgrösse von 10,5-Inch. Damit ist das neue iPad Pro 20% grösser als das alte, kleine iPad Pro. Damit hat auch das Screen-Keyboard genug Platz und es gibt bereits zum Start Smart Keyboards in 30 verschiedenen Sprachen. Folgende Neuerungen sollen noch erwähnt sein:

  • ProMotion – Das neue iPad Pro kommt mit 120Hz, heisst pro Sekunde werden die Inhalte 120 mal angezeigt. Das bedeutet, dass sich alles viel natürlicher anfühlt, insbesondere bei der Nutzung des iPad Pencil.
  • Performance – 30% schneller als die Vorgängerversion
  • Kamera – Das iPad Pro hat die selben Kameras verbaut wie das iPhone 7. Hinten, wie auch vorne.
  • USB-C – Mit dem neuen iPad Pro beginnt nun das Ende von Lightning!

6. HomePod

Apple liebt Musik. Musik ist ein Teil der DNA von Apple. Tim Cook sagt, dass das iPhone das beste Musik-Gerät ist, insbesondere mit Apple Music und den AirPods. Aber im eigenen Heim braucht die Musik noch etwas mehr Unterstützung. Apple will die Musik im eigene Heim neu erfinden. Zwar gibt es Smart-Speakers für elektronische Assistenten, andere machen tolle Lautsprecher für Musik. Aber beides gibt es noch nicht…

Der neue Lautsprecher von Apple erkennt den Raum in dem der HomePod steht und passt die Wiedergabe der Musik an, so dass es am besten klingt. Man kann auch mehrere HomePods aufstellen, welche dann zusammen die optimale Wiedergabe errechnen.

Hey Siri… Sechs Mikrofone können unsere Befehle aufzeichnen. Beispielsweise um neue, andere Musik abzuspielen. Aber Siri soll natürlich zum Home Assistent werden. News, Wetter, Sportergebnisse, Nachrichten, HomeKit… Der HomePod wird zur Zentrale von Siri und der Home App.

Der HomePod kostet 349 Dollar und wird in USA, UK und Australien ab Dezember verfügbar sein. Alle anderen Länder muss sich bis 2018 gedulden.

Mein Fazit

Der HomePod wurde so erwartet und ist nicht mehr als ein natürlicher Schritt. Allerdings ist das Potential gewaltig um Alexa und Co in die Schranken zu weisen. Apple wurde nicht müde über Machine Learning, Virtual Reality und Augmented Reality zu sprechen. Tatsächlich hat Apple endlich die Endgeräte soweit, dass man mit dem iMac Pro, dem neuen iPad Pro macOS High Sierra und iOS 11 tatsächlich Virtual Reality erstellen und Augmented Reality geniessen kann.

Was hat dich am meisten gefreut von den zahlreichen News?

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Was wir zur WWDC 2017 Keynote am Montag erwarten dürfen.

Am Pfingstmontag 5. Juni 2017 wird Apple um 19 Uhr mit einer Keynote die Worldwide Developers Conference 2017 eröffnen. Wie immer wird an der Keynote Neues aus dem Hause Apple erwartet. Traditionell geht es dabei aber weniger um Hardware-News, sondern um Neuigkeiten aus dem Bereich Software-Lösungen. Mit Ausnahme des Mac Pro von 2013, gab es keine Hardware-News mehr. Dieses Jahr könnte wieder eine Ausnahme sein… Hier eine kleine Liste, was wir am Montag erwarten dürfen, zusammengetragen aus unterschiedlichen Quellen mit einer Einschätzung meinerseits:

iOS 11

Mit dem neuesten iOS wird es sicher wieder feine Anpassungen am Interface geben, Siri soll verbessert werden (siehe auch Siri Speaker), und viele kleine Features wie: Dark Mode, Multi-User Support, Group FaceTime, mehr 3D-Touch Support und viele mehr. iOS für das iPad soll noch ein paar Features mehr bekommen wie Magic Mouse Support, Multi-User Support, verbessertes Multitasking und mehr Pro Apps wie Final Cut Pro X.

macOS 10.13

Die Erwartungen an das neue Mac Betriebssystem sind bescheiden. Ein verbessertes Siri, HomeKit Integration und dann wäre da noch die Herausforderungen iTunes besser zu machen. Insbesondere mit dem Blick auf die neuen Inhalte welche Apple nun erstellt mit Carpool Karaoke und Co.

tvOS 11

Auch hier ist das Potential noch gross. Wir in Europa wären schon froh, wenn Siri endlich aufgeschaltet wird. Davon abgesehen wären auch hier Multi-User Support gefragt oder eine Home App um alle Geräte, welche kompatible mit Apple HomeKit sind, steuern zu können.

watchOS 4

Für die Apple Watch gibt es noch sehr, sehr viel Potential. Software mässig gibt es Gerüchte und Wünsche was noch kommen könnte und sollte. In Sachen Selbstvermessung für die Gesundheit gibt es noch viele Möglichkeiten von Blutdruck über Schlaf-Tracker. Hier sehe ich aber die Herausforderung, dass es ohne Hardware-Update nicht geht. Ein anderer Wunsch wäre auch, die Watch unabhängiger vom iPhone zu machen.

Siri Speaker

Mit dem Zukauf an AI-Wissen, erwartet man bereits ein besseres, intelligentes Siri. Ebenfalls erwartet man, dass auch Apple im Eigenheim den Benutzer zuhören möchte um ihnen die Wünsche zu erfüllen. Siri soll so eine direkte Konkurrenz zu Alexa von Amazon werden. Kombiniert mit Apple HomeKit sicher nicht ganz verkehrt. Wahrscheinlich sind wir mit dem Wunsch aber noch etwas früh. Der Zukauf von Technologie und Wissen kann meistens nicht innerhalb eines Jahres auf eine bestehende Plattform migriert werden.

MacBook Updates

Bei den MacBooks erwartet man Updates in Sachen Geschwindigkeit. Hier soll vor allem die neueste Generation der Intel-Prozessoren Kaby Lake verbaut werden über alle MacBook-Versionen bis hin zum MacBook Air. Besonders das 12-Zoll MacBook braucht dringend ein Update in Sachen Performance, vor allem bei der Grafik.

Neues iPad Pro

Schon länger gehen die Gerüchte um, dass es eine neue Grösse für das iPad Pro geben könnte. Mit einer Bildschirmdiagonale von 10.5-Inches wäre es grösser als das kleine iPad Pro, aber kleiner (handlicher?) als das grosse iPad Pro. Ich kann mir gut vorstellen, dass das kleine iPad Pro dann eingestellt wird. Mir persönlich ist es als Computer-Ersatz tatsächlich zu klein!

Was sind deine Erwartungen?

Wie bereits erwähnt gibt es an der WWDC in erster Linie Updates für die Entwickler, also für die Software. Darauf würde ich mich konzentrieren und wenn es ein „One more things“-Ding gibt, cool! Nebst den Gerüchten und meinen Einschätzungen, was sind deine Wünsche? Hast du noch weitere Inputs, was wir am Montag erwarten dürfen?

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100 Franken günstiger: iPad mit 128GB.

Mit dem iPad hat Apple die Produktkategorie Tablet damals wiederbelebt. Inzwischen beherrscht vor allem die Pro-Serie die Verkaufszahlen, aber oft tut es auch „nur“ ein normales iPad. Im Gegensatz zum iPad Pro 9,7-Zoll hat das einfache iPad einen etwas langsameren Prozessor, ist ein bisschen schwerer, ein kleines bisschen dicker, die Kamera hat nur 8 Megapixel und kann Videos nur in HD aufzeichnen. Der Bildschirm hat die selbe Auflösung, allerdings fehlen dem Bildschirm Dinge wie Antireflex-Beschichtung oder True Tone. Der grösste Unterschied ist aber, dass das normale iPad keinen Smart Connector hat und somit nicht kompatibel mit dem Smart Keyboard ist, auch der Apple Pen funktioniert nicht ausserhalb der Pro-Modelle.

iPad

Für den Medienkonsum, oder als Internet-PC-Ersatz tut es dieses iPad allemal! Ein grosses Plus bekommt das iPad für den Preis. Das Modell mit 128 GB Speicher kostet bei Apple normalerweise 499 Franken. Bei microspot.ch nur CHF 469 und dank dem neuen ApfelBlog-Rabatt kostet das iPad nur noch 399 Franken. Und so könnt ihr von der Aktion profitieren:

  1. Leg das iPad in Gold, Silver oder Spacegray  in den microspot.ch-Warenkorb auf der Website
  2. Vom Warenkorb weiter zur Kasse
  3. Ein Login erstellen oder mit dem bestehenden Login anmelden
  4. Lieferadresse ausfüllen
  5. Beim Kaufprozess „Kasse“ kann der Gutscheincode erfasst werden
  6. Und dafür braucht ihr im Feld „Gutscheincode“ nur den Promocode „apfelblog35“ einzugeben

Jetzt iPad bestellen!

Die Aktion dauert bis und mit dem 31. Mai 2017. Wie immer dürft ihr eure Freunde, Feinde, Bekannten und Verwandten natürlich über diese Aktion benachrichtigen und ebenfalls profitieren lassen. Weiter sagen und teilen ist erlaubt.

Zum Schluss noch ein Hinweis, wie immer: Wenn das Interesse und die Nachfrage an der Aktion sehr gross wird kann es sein, dass es Lieferfristen bis zu drei Wochen geben wird. Wir bitten daher um etwas Geduld und Nachsicht.

Keine Aktion mehr verpassen?

Möchtest du keine der monatlichen ApfelBlog.ch-Aktionen mehr verpassen? Dann schreib dich für die zukünftigen Updates ein. Nur einmal im Monat informiere ich euch über aktuelle Aktionen rund um Apple-Produkte.

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15% Rabatt auf iTunes Guthaben für Swisscom-Kunden.

Swisscom-Kunden können über die Mobile-Rechnung iTunes Guthaben kaufen. Ende Monat wird der Betrag dann einfach auf die monatliche Rechnung gesetzt und kann so bequem per Rechnung oder e-Rechnung bezahlt werden.

Wer aktuell so sein iTunes-Konto mit Guthaben auflädt, kann von 15% Rabatt profitieren. Wer also Guthaben im Wert von 100 Franken bezieht, muss nur 85 Franken bezahlen.

Swisscom iTunes Guthaben 15% günstiger

Der Betrag kann frei gewählt werden zwischen 30 und 200 Franken. Bis Ende Monat besteht eine Limite von 500 Franken.

Das so günstigere erworbene Guthaben kann dann zum Beispiel für die brandneue und wunderschöne Things 3 App eingesetzt werden. Oder auch teure Mac Programme wie Logic Pro X für 200 Franken können mit dem Guthaben eingekauft werden. So wird das Musik-Programm rund 30 Franken günstiger.

Die Aktion läuft noch bis zum 28. Mai 2017.

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Bisher unbekannte Einblicke in den Apple Campus 2.

Wahrscheinlich ist keine andere Baustelle der Welt so gut dokumentiert wie  der neue Apple Campus in Cupertino. Alleine wenn man nach „Apple Campus 2“ auf YouTube sucht, bekommt man nicht weniger als 3,5 Millionen Ergebnisse. Gefühlt ist jede dritte Drohne in Amerika mindestens einmal über die Baustelle geflogen und hat den aktuellen Bauzustand gezeigt. Aber dennoch, es ist und bleibt ein sehr faszinierendes Gebäude. Ein Gebäude das sich grösstenteils selbst mit Energie versorgt.

Besuch im Apple Campus 2

Der Wired Journalist Steven Levy und Photograph Dan Winters konnten bereit einen Blick in den Campus werfen, kurz bevor das Gebäude mit den Apple Mitarbeiter belebt wird. Beinahe lückenlos wird die Planung erklärt und einige bisher noch unbekannte Details aus dem Innern des wohl grössten Hauptgebäude der Welt bekannt gemacht. Ein toller Artikel mit tollen Fotos.

Passend dazu wurde kürzlich eine Drohne in der Abenddämmerung über die Apple-Baustellen geschickt. Auch hier finden sich wieder beeindruckende Bilder.

Für mich sehr beeindruckend ist die Glasfront beim Eingang, die sich über vier Stockwerke hinweg zieht. In der Höhe in einem Stück Glas! Zuerst fragte der Journalist Jony Ive: „This might be a stupid question, but why do you need a four-story glass door?“ Und Ive hebt eine Augenbraue und antworte in seiner ruhigen britischen Art:

Well, it depends how you define need, doesn’t it?

Aber davon abgesehen jongliert Jony Ive nicht gerne mit den grossen, beinahe absurden Zahlen rund um das ringförmige Gebäude. Die Zahlen sind so gross, dass wir den Bezug dazu fast verlieren und zudem, so meint er, will man nicht in einem Gebäude mit eindrücklichen Zahlen leben. Es geht um das Gefühl, um das Wohlbefinden. Das war und ist dem Projekt-Team wichtig. Zudem:

The value is not what went into the building. It’s what will come out.

An die Umwelt gedacht.

Die Dächer aller Gebäude wurden mit Solarpanels mit einer Gesamtfläche von über 75’000 Quadratmeter Ausgestattet. Das reicht beinahe um den Campus selber mit Energie zu betreiben. Der noch benötigte Strom ist aber ebenfalls 100% aus erneuerbarer Energie. Ein Vorzeigeprojekt, wie man heute Bauprojekte umsetzt! Bis zum Ende der Bauzeit sollen übrigens auf dem ganzen Areal über 9’000 Bäume gepflanzt sein. Es entstehen regelrechte Wälder und die Fläche ist damit wesentlich grüner als zuvor als die HP-Gebäude da standen und bietet dennoch mehr Platz für die Mitarbeiter an.

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Jetzt anmelden für die Apple Developer Academy in Neapel.

In einer Zusammenarbeit von Apple und der Universität Federico II wurde die erste Developer Academy in Europa realisiert. Bis zum 31. Mai 2017 können sich interessierte zukünftige Entwickler und junge Unternehmer für das Bewerbungsverfahren einschreiben.

Developer Academy

Die Developer Academy wird bereits zum zweiten mal durchgeführt. Im Vergleich zum Vorjahr wurde die Zahl der Studierenden von 200 auf bis zu 400 verdoppeln. Das Programm konzentriert sich auf die Software-Entwicklung (iOS-Apps), Start-up-Gründung und das iOS-App-Design mit Schwerpunkt auf Kreativität und Zusammenarbeit. Den Studenten werden die benötigten Fähigkeiten vermitteln, um in diesen Bereichen erfolgreich zu sein. Die Akademie möchte Studierende mit einem breiten Spektrum an Vorbildung und Interessen für eine Ausbildung gewinnen. Das Studium will nicht nur diejenigen mit Programmierung- oder Informatik-Erfahrung unterstützen, sondern auch junge Menschen, die an Bereichen wie Design und Business interessiert sind.

Das Programm steht Studenten aus Italien und der ganzen Welt offen.

Apple investiert mehrere Millionen Euro in das Programm, so dass die Kurse für alle Studenten kostenlos sind. Der Lehrplan wird von technischen Experten des Unternehmens und Ingenieuren gestaltet und die Kursleiter bringen Fachwissen aus ihrem breiten Spektrum an Erfahrungen ein, einschließlich Design, Business und Marketing sowie Programmierung. Apple stellt auch die Hardware und Software für die Akademie zur Verfügung, darunter für jeden Schüler ein iPhone und einen Mac. Die Einrichtung der Academy wurde speziell mit Schwerpunkt auf offene, gemeinschaftliche Arbeitsräume von Apple und der Universität Federico II konzipiert.

Klingt verlockend… Jede Unterstützung den Menschen das Programmieren näher zu bringen ist wichtig! Insbesondere in Ländern wie Italien in denen junge Leute kaum noch Lehrstellen oder Jobs bekommen. Kennt ihr noch weitere solche Initiativen in anderen Ländern?

Wer sich ernsthaft mit iOS auseinandersetzen möchte, der sollte sich jetzt gleich bewerben: https://www.developeracademy.unina.it/en/call-for-applications/

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Jetzt anmelde für die Apple Developer Academy in Neapel.

In einer Zusammenarbeit von Apple und der Universität Federico II wurde die erste Developer Academy in Europa realisiert. Bis zum 31. Mai 2017 können sich interessierte zukünftige Entwickler und junge Unternehmer für das Bewerbungsverfahren einschreiben.

Developer Academy

Die Developer Academy wird bereits zum zweiten mal durchgeführt. Im Vergleich zum Vorjahr wurde die Zahl der Studierenden von 200 auf bis zu 400 verdoppeln. Das Programm konzentriert sich auf die Software-Entwicklung (iOS-Apps), Start-up-Gründung und das iOS-App-Design mit Schwerpunkt auf Kreativität und Zusammenarbeit. Den Studenten werden die benötigten Fähigkeiten vermitteln, um in diesen Bereichen erfolgreich zu sein. Die Akademie möchte Studierende mit einem breiten Spektrum an Vorbildung und Interessen für eine Ausbildung gewinnen. Das Studium will nicht nur diejenigen mit Programmierung- oder Informatik-Erfahrung unterstützen, sondern auch junge Menschen, die an Bereichen wie Design und Business interessiert sind.

Das Programm steht Studenten aus Italien und der ganzen Welt offen.

Apple investiert mehrere Millionen Euro in das Programm, so dass die Kurse für alle Studenten kostenlos sind. Der Lehrplan wird von technischen Experten des Unternehmens und Ingenieuren gestaltet und die Kursleiter bringen Fachwissen aus ihrem breiten Spektrum an Erfahrungen ein, einschließlich Design, Business und Marketing sowie Programmierung. Apple stellt auch die Hardware und Software für die Akademie zur Verfügung, darunter für jeden Schüler ein iPhone und einen Mac. Die Einrichtung der Academy wurde speziell mit Schwerpunkt auf offene, gemeinschaftliche Arbeitsräume von Apple und der Universität Federico II konzipiert.

Klingt verlockend… Jede Unterstützung den Menschen das Programmieren näher zu bringen ist wichtig! Insbesondere in Ländern wie Italien in denen junge Leute kaum noch Lehrstellen oder Jobs bekommen. Kennt ihr noch weitere solche Initiativen in anderen Ländern?

Wer sich ernsthaft mit iOS auseinandersetzen möchte, der sollte sich jetzt gleich bewerben: https://www.developeracademy.unina.it/en/call-for-applications/

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730 Franken günstiger: iMac 27″ 5K mit Intel Core i7 Prozessor und 1 TB Flash-Speicher.

Beim heutigen Angebot von ApfelBlog.ch und microspot.ch konzentrieren wir uns wieder einmal auf den Desktop und Leistung. Zu kaufen gibt es den iMac mit dem grossen 27-Zoll Retina 5K Bildschirm und einem schnellen 4,0 GHz Quad-Core Intel Core i7 Prozessor. Unterstützt wird das ganze von 16 GB DDR3 Arbeitsspeicher und mit einem  sehr schnellen 1 TB Flash-Speicher. Auch die Grafikkarte AMD Radeon R9 M395X kommt mit üppigen 4 GB Videospeicher.

iMac mit Retina Display

Dieser sehr gut ausgerüstete iMac kostet bei Apple normalerweise CHF 4029.-, bei microspot.ch noch CHF 3’799.00 und mit einem ApfelBlog-Promocode nochmals 500 Franken weniger, nämlich nur noch CHF 3’299.00. Im Vergleich zum Apple-Preis spart man also 730 Franken! Und so könnt ihr von dem Angebot profitieren:

  1. Leg den iMac in den microspot.ch-Warenkorb auf der Website
  2. Vom Warenkorb weiter zur Kasse
  3. Ein Login erstellen oder mit dem bestehenden Login anmelden
  4. Lieferadresse ausfüllen
  5. Beim Kaufprozess „Kasse“ kann der Gutscheincode erfasst werden
  6. Und dafür braucht ihr im Feld „Gutscheincode“ nur den Promocode „apfelblog34“ einzugeben

Jetzt iMac bestellen!

Die Aktion dauert bis und mit dem 8. Mai 2017. Wie immer dürft ihr eure Freunde, Feinde, Bekannten und Verwandten natürlich über diese Aktion benachrichtigen und ebenfalls profitieren lassen. Weiter sagen und teilen ist erlaubt.

Zum Schluss noch ein Hinweis, wie immer: Wenn das Interesse und die Nachfrage an der Aktion sehr gross wird kann es sein, dass es Lieferfristen bis zu drei Wochen geben wird. Wir bitten daher um etwas Geduld und Nachsicht.

 

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iPhone 8 – Das bisher schönste Konzept-Design.

Aktuell machen wieder viele Skizzen und Mockups vom vermeintlichen, diesjährigen iPhone. Auch bekannt als iPhone 8, iPhone 10, iPhone Edition oder Jubiläums iPhone. Ein besonders schönes Konzept zeigen Thiago M Duarte und Ran Avni. Viele Gerüchte wie rahmenlosen Display, Touch ID Sensor im Display, Edge-to-Edge Display, umlaufender Edelstahlrahmen und die Rückseite aus Glas werden hier berücksichtigt.

Die haltlosen Gerüchte um einen Touch-ID Sensor an der Rückseite konnten, so denke ich, sinnvoll widerlegt werden. Wie ebenfalls vermutet, darf man aber eher mit einer kabellosen Lademöglichkeit rechnen.

iPhone 8 Wireless Charging

Wie gefällt euch das oben gezeigte iPhone Konzept im Video? Ich wäre sehr zufrieden damit…

iPhone Edition White

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Umwelt-Bericht: Grün. Grüner. Apple?

Zum heutigen Earth Day 2017 hat Apple seinen zehnten Umwelt-Bericht veröffentlicht. Apple hat in Sachen Umweltschutz schon einiges bewegt, setzt sich selber aber auch immer wieder hohe Zeile wie beispielsweise eines Tages ganz darauf verzichten zu können Materialien aus Minen abbauen zu müssen. Dafür arbeitet Das Unternehmen aus Cupertino an einer geschlossenen Lieferkette, auf deren Basis zukünftig Produkte gebaut werden sollen, die ausschliesslich auf erneuerbare Ressourcen oder recycelte Materialien zurückgreifen. Das ist ein ehrgeiziges Ziel, das viele Jahre der intensiven Zusammenarbeit verschiedener Teams, Zulieferer und spezialisierten Recycling-Unternehmen erfordern wird. Aber die Arbeit ist bereits im Gange.

Hier einige Highlights aus dem Umwelt-Bericht:

  • 2016 kamen 96 Prozent der weltweit in Apple-Einrichtungen genutzten Elektrizität aus erneuerbaren Energien.
  • Apple nutzt bereits in 24 Ländern zu 100 Prozent erneuerbare Energien.
  • In sämtlichen Rechenzentren von Apple wird bereits zu 100 Prozent erneuerbare Energien verwendet.
  • 7 der wichtigsten Zulieferer haben sich verpflichtet, ihre Produktion für Apple bereits bis Ende nächsten Jahres auf 100 Prozent erneuerbare Energien umzustellen: Lens, Catcher, Solvay, Ibiden, Sunwoda, Compal und Biel.
  • Über Apple’s Partnerschaft mit dem WWF wurden 1’294 km2 Nutzwald in China für die „Forest Stewardship Council (FSC)”-Zertifizierung vorgeschlagen. Das bedeutet, dass nur zwei Jahre nach dem Start des Waldwirtschafts-Programms Apple nun soviel Wald nachhaltig schützt, wie nötig ist, um das gesamte Papier-Verpackungsmaterial für seine Produkte zu produzieren.
  • Apple entwickelt innovative neue Recycling-Technologien wie zum Beispiel LIAM. Die automatisierten Roboter-Zerlegeeinheiten für das iPhone 6 ermöglichen die bessere Nutzung von wiedergewonnenen Materialien in neuen Produkten.
  • Apple hat bereits damit begonnen, mit wiedergewonnenem Aluminium neue Geräte zu bauen.  So werden von LIAM zerlegte Aluminiumgehäuse vom iPhone 6 eingeschmolzen und damit Mac mini Computer gebaut, die dann in den Endmontagewerken für das iPhone verwendet werden.
  • Aus 100’000 iPhone 6 extrahiert LIAM potenziell die folgenden Materialien: Aluminum (1’900 kg), Kupfer (800 kg), Gold 3 kg), Metalle der Platin-Gruppe (0. kg), Silber (7 kg), Tin (55 kg), Seltene Erden (24 kg), Kobalt (550 kg), Wolfram (3.5 kg), Tantal (2.5 kg)
  • Für Zinn besteht bereits eine Lieferkette für recyceltes Material, das den Qualitätsanforderungen entspricht. Auf dieses Material wird für das iPhone 6s zurückgegriffen, wo Apple zu 100 Prozent recyceltes Zinn für die Lötstellen der Hauptplatine nutzen, auf der der Grossteil des verarbeiteten Zinns zu finden ist.

Schon beeindruckend mit welcher Weitsicht, Ambitionen und selber sehr hochgesteckten Herausforderungen Apple das Thema Umweltschutz angeht. Passend dazu hat Apple auch noch ein paar Informationsvideos erstellt:

Kann ein Solarpark Yaks ernähren?

Kann Apple null Abfall produzieren?

Warum macht Apple seinen eigenen Schweiss?

Kann ein Gebäude atmen?

Schön wenn man noch etwas über sich selber lachen kann, oder? Aber ich finde es toll wie Apple versucht eine Führungsrolle in Sachen Umweltschutz zu erarbeiten. Natürlich gibt es auch ähnliche Programme bei Google und Co. aber Apple weiss sich geschickt zu positionieren. Wäre toll wenn Unternehmen wie Samsung oder Xiaomi dem Beispiel folgen würden.

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Safari schützt vor Phishing mit Unicode Domains.

Durch den Arbeitskollegen und IT-Security Spezialist Raphael Reischuk wurde ich auf die folgende Seite aufmerksam: Phishing with Unicode Domains. Da erklärt Xudong Zheng, dass man mit Unicode Domains, bereits registrierte Domains quasi nachahmen kann, inklusive Sicherheitszertifikat. Somit kann man mit einer Domain wie „xn--pple-43d.com“ die Domain „apple.com“ nachahmen. Und tatsächlich, Browser wie Chrome, Firefox und Opera interpretieren die Unicode Domains um:

Unicode Domain im Google Chrome Browser

Die Unicode Domain „xn--pple-43d.com“ aufgerufen im Google Chrome Browser.

Moderne Browser wie Apple Safari und Microsoft Edge, bzw. sogar Internet Explorer, übersetzen die Unicode Domains nicht und zeigen dem Internet-Benutzer die Wahrheit über die Website:

Unicode Domain im Apple Safari Browser

Die Unicode Domain „xn--pple-43d.com“ aufgerufen im Apple Safari Browser.

Mit dem Google Chrome Browser hat der Benutzer keine Chance die echte URL zu entdecken. Auch ein Klick auf das Sicherheitsschloss gibt keine Auskunft über das Sicherheitszertifikat, bzw., dass dieses für „xn--pple-43d.com“ ausgestellt wurde und nicht für „apple.com“. Bei Safari hingegen bekommt man mit einem Klick auf das Schloss alle nötigen Informationen zum Zertifikat.

Das ganze nennt sich in der Fachsprache Homographischer Angriff. Dank den Unicodes geht es nun aber wesentlich ausgeklügelter als „g00gle.com“ (mit Nullen) um „google.com“ zu erreichen. Fraglich oder bedenklich ist, obwohl diese Angriffe schon länger bekannt sind, hat Google, Mozilla und Opera noch nichts dagegen unternommen…

Wie kann man sich schützen? Mit Safari!

Bis Google und Co. die eigenen Browser gegen diese Angriffe geschützt haben empfiehlt es sich, dass man keine Links aus Mails oder Websites aufruft. Sollte man aufgefordert werden, bei Apple.com, etc. einzuloggen, dann die URL oder den Link immer von Hand eingeben oder über eine Suchmaschine. Einfacher kann man sich vor solchen Angriffen schützen indem man einfach den Safari Browser verwendet.

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Konzept von einem modularen Mac Pro.

Nach dem es lange, vielleicht auch schon viel zu lange, still um den stärksten Desktop-Mac und allgemein um die Produkte für Pro-Benutzer war, hat Apple zu einer eher ungewöhnlichen Presseveranstaltung geladen und über die Zukunft vom Mac Pro gesprochen. Dabei war die Rede von einem ausbaufähigen Profi-Mac welcher die Bedürfnisse von Pro-Benutzer besser abdecken soll.

Nach dieser Vorankündigung, was eher untypisch für Apple ist, füllt sich das Internet mit Spekulationen wie dieser neue Mac aussehen könnte. Drüben auf The Mac Observer ist folgendes Konzept aufgetaucht.

Während der Mechanismus, wie man einfach Module wie Festplatten und Grafikkarten auswechseln kann, zu überzeugen vermag muss man zum Gesamtkonzept vom Mac Pro sagen: „Was für ein hässlich Kasten…“

Mac Pro Skizze

Mac Pro Skizze

Mac Pro offen

Mac Pro

Im folgenden Video von Curved gibt es noch mehr Einblicke zum Mac Pro Konzept.

Und? Überzeugt euch das Konzept? Wäre diese Art von Modalität flexibel genug oder noch immer zu eingeschränkt? Wie gefällt euch das Design? Vielleicht habt ihr im Internet noch weitere Mac Pro Konzepte entdeckt? Ich freue mich über eure Rückmeldungen.

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Aus der „Videos“ App wird „TV“ App für Apple TV, iPhone & iPad.

 Bereits im Oktober 2016 hat Apple angekündigt, dass es eine neue TV App geben wird. Die App soll TV-Sendungen, Filme, Serien und TV-Inhalte von anderen Apps und Sender an einem Ort zusammenführen. Egal ob  Apple TV, iPhone oder iPad bietet, durch die neue TV App gibt es einen Ort für den Zugang zu Fernseh-Inhalten.

Eddy Cue, Senior Vice President Internet Software und Services von Apple, schätzt die Vorzüge der neuen App:

Apps auf Apple TV, iPhone und iPad zu verwenden ist für so viele von uns zur bevorzugten Art geworden, fernzusehen. Die TV App zeigt, was man als nächstes anschauen kann und macht es einfach, Fernsehserien und Filme aus vielen Apps an einem einzigen Ort zu entdecken.

 

TV App auf dem Homescreen
TV App Intro
TV App - Connected Apps
TV App Home
TV App Bibliothek

Funktionen der TV App

  • Watch Now: Watch Now ist der Ort, an dem Zuschauer ihre Sammlung verfügbarer Sendungen und Filme aus iTunes und Apps sehen werden.
  • Up Next: Nutzer können die Serien und Filme geniessen, die sie derzeit schauen einschliesslich aktueller Leihobjekte und Käufe aus iTunes. Die Reihenfolge der Anzeige berücksichtigt, welche wahrscheinlich zuerst angeschaut werden. Wenn man beispielsweise eine Folge zu Ende geschaut hat, wird die nächste automatisch an oberster Stelle der Up Next-Prioritätsliste erscheinen. Das gilt genauso für sämtliche neuen Folgen sobald sie verfügbar sind.
  • Recommended: Zuschauer können eine grossartige Zusammenstellung kuratierter und im Trend liegender TV-Sendungen und Filme erkunden.
  • Mediathek: Zuschauer können auf ihre gesamte Sammlung von iTunes Filmen und TV-Sendungen zugreifen, die sie über iTunes geliehen oder gekauft haben.
  • Store: Auf der Suche nach etwas Neuem können Nutzer sich im Store umschauen, um neben den aktuellsten Neuerscheinungen bei iTunes grossartige neue Inhalte von Videodiensten zu entdecken, die sie noch nicht heruntergeladen oder abonniert haben.
  • Die TV App wird für Apple TV, iPhone und iPad erhältlich sein. Sie bleibt immer synchron, sodass Nutzer Inhalte, die sie auf einem Gerät beginnen anzuschauen, auf all ihren Apple-Geräten einfach an der Stelle fortsetzen können, an der sie zuletzt unterbrochen haben.

Siri und Single Sign-on für Pay-TV-Apps

Auch Siri unterstützt die App mit neuen Fähigkeiten. Über Apps hinweg weiss Siri jetzt über Live-Sportevents Bescheid, sodass Nutzer einfach Dinge sagen können wie „Schaue das Spiel von Stanford“ oder „Welche Spiele finden gerade statt?“ Siri kennt zusätzliche Details zu den Spielen, kann Live-Spielstände liefern und die Zuschauer direkt zu dem Livestream innerhalb der App führen, die diesen ausstrahlt. Zuschauer können auch direkt zu Liveübertragungen schalten, indem sie lediglich den Namen der App nennen, wie beispielsweise „Schaue CBS News“, ohne hierzu zum Livestream von innerhalb der App aus navigieren zu müssen.

Abonnenten von DIRECTV, DISH Network, etc. müssen sich nur einmal auf Apple TV, iPhone oder iPad anmelden, um sofortigen Zugriff auf die Apps zu geniessen, die Teil ihres Pay-TV-Abonnements sind.

Klingt alles super, gibt es aber nur für US-Kunden und wie schon erwähnt werden wohl auch die Fähigkeiten von Siri uns Schweizern in nächster Zeit verwehrt bleiben, denn selbst auf der für uns bereits verfügbaren Apple TV sind nur Bruchteile von den Siri-Fähigkeiten verfügbar.

Verfügbarkeit

Die TV App ersetzt die bisherige Videos App und ist in den USA seit Dezember verfügbar. In der Schweiz leider noch nicht, was wohl wiederum auf die Siri-Integration zurückzuführen ist. Wie bereits bei der Remote App für Apple TV warten wir Eidgenossen noch immer auf die vollständige Funktionalität über Siri. Wie es scheint, möchte Apple die Schweizer nicht dazu zwingen in Schriftsprache mit Siri zu kommunizieren, weil Schweizerdeutsch zu unterschiedlich und kompliziert ist, oder hat es noch nicht geschafft die Schweizer Inhalte für Siri zu indizieren…

Ich selber hab neben meinem Schweizer Apple ID auch eine US Apple ID mit welcher ich mich kürzlich mal wieder eingeloggt habe und sofort das TV App Update erhalten habe. Wie bereits erwähnt ist es keine neue App, sondern ein Update zur bestehenden Videos App. Wann die neue App in der Schweiz offiziell verfügbar ist, das steht in den Sternen.

Würdest du dieTV App als hilfreich bezeichnen um alle Fernseher-Apps in einer zusammenzuführen und so vielleicht auch neue, bisher unbekannte Inhalte zu entdecken? Und welche Apps müssten zwingend integriert werden damit du TV App nutzen würdest?

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Apple veröffentlicht Video-App Clips.

Am 21. März hat Apple bereits eine neue Video-App angekündigt und vorgestellt: Clips. Apple will mit der neuen Video-App helfen, dass iOS-Benutzer ganz einfach und mit beeindruckenden Effekten, Filter und sogenannten Live-Titel tolle Videos für die Social Networks Instagram, Facebook, YouTube und Vimeo erstellen und teilen können. Für einmal versucht Apple glücklicherweise nicht gleich selber ein Netzwerk zu etablieren, sondern bietet ein solides und sehr potentielles Werkzeug an, mit welchem man tollen Inhalt erstellen kann.

Video: Clips App von Apple

Bye Bye iMovie?

Die neue App aus Cupertino steht durchaus in direkter Konkurrenz zu iMovie. Bisher konnte man dank iMovie auch mal von unterwegs bereits ein Video zuschneiden mit Intro, Outro und Text versehen, Bilder hinzufügen. Die Bedienung war allerdings sehr nachgeahmt vom Desktop und so, insbesondere auf dem iPhone, nur schwer zu bedienen. Clips ist wesentlich intuitiver! Auch wenn es im ersten Moment an Snapchat erinnert, so findet man wesentlich schneller heraus wie man Effekte, Texte, Bilder, etc. hinzufügt. Gerade für die Jungen und Unkomplizierten wird die jüngste Apple-App wohl den Platz von iMovie einnehmen.

Jetzt Clips laden

Die App Clips gibt es ab sofort im Apple App Store für iPhone und iPad. Natürlich kostenlos.

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Neuer Mac Pro – Pro-Benutzer bei Apple wieder im Fokus.

Während alle schon dachten, dass Apple sich definitiv von den Pro-Benutzer abgewendet haben, überraschend die Verantwortlichen Phil Schiller, Senior Vice President of Worldwide Marketing, Craig Federighi, Senior Vice President of Software Engineering Craig Federighi und John Trends, Vice President of Hardware Engineering mit einer kleinen, aber feinen Pressekonferenz. Für einmal spricht man über ein kleines Produkt-Update und gibt Ausblick auf kommende Neuerungen bei den Mac. Ein bisher nie dagelegenes Verhalten. Allerdings, es tut auch dringend Not, dass man den Apple-Benutzer etwas Hoffnung macht, insbesondere den Pro-Benutzer.

Mac Pro

If we’ve had a pause in upgrades and updates, we’re sorry for that — what happened with the Mac Pro — and we’re going to come out with something great to replace it.Phil Schiller

Einen Pro-Benutzer zu beschreiben, bzw. dessen Verhalten, und daraus einen perfekten Computer zu machen, dass ist allerdings schwierig… Muss sogar Apple zugeben.

First of all, when we talk about pro customers, it’s important to be clear that there isn’t one prototypical pro customer. Pro is such a broad term, and it covers many many categories of customers. And we care about all of these categories, and there’s a variety of different products those customers want. There’s music creators, there’s video editors, there’s graphic designers — a really great segment with the Mac. There’s scientists, engineers, architects, software programmers — increasingly growing, particularly our App development in the app store. So there are many many things and people called pros, Pro workflows, so we should be careful not to over simplify and say ‘Pros want this’ or ‘don’t want that’ — it’s much more complex than that.Phil Schiller

Schon heute: Kleines Update für Mac Pro

Das längst überfällige Update bei den Mac Pro ist nun aber endlich da. Per sofort sind aufgefrischte Mac Pro im Apple Store zu haben und zwar folgende Modelle

Mac Pro 6-Core und Dual GPU

  • 3,5 GHz 6-Core Intel Xeon E5
  • 16 GB DDR3 ECC Speicher mit 1866 MHz
  • Dual AMD FirePro D500 mit je 3 GB GDDR5 VRAM Speicher
  • 256 GB PCIe basierter Flash-Speicher
  • Ab CHF 3’399.00

Mac Pro 8-Core und Dual GPU

  • 3,0 GHz 8‑Core Intel Xeon E5
  • 16 GB DDR3 ECC Speicher mit 1866 MHz
  • Dual AMD FirePro D700 mit je 6 GB GDDR5 VRAM Speicher
  • 256 GB PCIe-basierter Flash-Speicher
  • Ab CHF 4’499.00

Neuer, modularer Mac Pro kommt 2018

Mit der Auffrischung soll aber nicht Schluss sein. Apple arbeitet bereits an einem Nachfolger für den Mac Pro Eimer, welcher gewisse Limitierungen beim aktuellen Modelle nicht mehr haben soll. Dieses Jahr gibt es allerdings noch nichts zu sehen. Schiller muss uns auf nächstes Jahr vertrösten.

As part of doing a new Mac Pro — it is, by definition, a modular system — we will be doing a Pro display as well. Now you won’t see any of those products this year; we’re in the process of that. We think it’s really important to create something great for our pro customers who want a Mac Pro modular system, and that’ll take longer than this year to do.Phil Schiller

Worauf ich natürlich gespannt bin, wird Apple es endlich schaffen einen Mac zu bauen, welcher von der Rechenleistung her fähig ist für Virtual Reality? Man weiss schon, dass Apple viel zeit und Ressourcen in Augmented Reality steckt und höchstwahrscheinlich werden wir mit den kommenden iPhone erste Umsetzungen erleben. Aber beim zweiten Trend-Thema Virtual Reality konnte Apple bisher nicht mitspielen weil kein einziger Rechner von Apple in der Lage ist die nötige Mindestleistung zu erbringen.

Neuer Apple Bildschirm kommt 2018

Auch einen Apple Bildschirm soll wieder in den Verkauf kommen. Allerdings, das macht Schiller auch sofort klar, wird es kein Touchscreen sein wie beim Microsoft Surface Studio.

Neuer iMac kommt noch in diesem Jahr

Bereits in diesem Jahr soll der iMac noch ein Update erfahren. Auch hier will Apple einen Schritt auf die Pro-Benutzer zugehen, denn wie eigenen Nachforschungen ergeben haben, wenden die iMac-Benutzer einmal wöchentlich eine Pro-App an. Somit ist die Nachfrage nach mehr Leistung definitiv da.

Weitere Updates

Passend dazu wurde auch gleich ein Patent angemeldet für eine externe Bluetooth-Tastatur mit Touch Bar und Touch ID.

Patentantrag für Keyboard mit Touch Bar und Touch ID

Auf welches Update freust du dich?

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