Apple verkauft mehr Uhren als alle Schweizer Uhren-Marken zusammen.

Nach den neuesten Schätzungen soll Apple alleine im im letzten Quartal 2017 8 Millionen Apple Watches verkauft haben. Damit verkauft der iPhone-Hersteller aus Cupertino mehr Uhren als alle Schweizer Uhrenhersteller wie Rolex, Omega, Swatch, etc. zusammen!

Lange wurde Apple von der Uhren-Industrie mit den Plänen für eine eigene Smartwatch belächelt. Wei einst bei Microsoft, dürfte das Lachen nun auch bei Swatch und Co. im Hals stecken geblieben sein… Nach den jüngsten Schätzungen hat Apple im Q4 2017 nicht weniger als 8 Millionen der Smartwatches verkauft. Damit ist Apple der grösste Uhren-Hersteller.

Apple Watch ist kein Flop.

Zwar kommuniziert Apple keine Verkaufszahlen der eigenen Smartwatch, sondern versteckt deren Ergebnisse in der Sparte „Other Products“. Das wiederum brachte die Analysten dazu zu denken, dass die Apple Watch ein Flop sei. Die Untersuchungen von Canalys und IDC sprechen aber eine andere Sprache. Auch Tim Cook hatte dazu am 1. Februar 2018 eine andere Meinung:

It was our best quarter ever for the Apple Watch with over 50% growth in revenue and units for the fourth quarter in a row and strong double-digit growth in every geographic segment.

Allgemein hat Apple grosses Interesse den Bereich Wearables zu stärken. Neben der Apple Watch gehört bei Apple auch die Sparte der Beats Produkte dazu, sowie die AirPods. Ein noch sehr kleines Sortiment, allerdings schon sehr erfolgreich wenn man bedenkt, dass das alles noch sehr junge Produkte sind. Auch hier kann Tim Cook ganz stolz sein:

Wearables were the second largest contributor to revenue growth after iPhone, which is impressive for a business that started only three years ago.

Bereits sind aber schon unterschiedliche Patente aufgetaucht für intelligente Armbänder und auch das Thema Smartglasses ist bei Apple noch lange nicht vom Tisch.

Apple Watch Series 3

Wie immer gehört Apple nicht zu den First-Mover, sondern kommt erst später in die neugeschaffene Kategorie. Allerdings wird eine solche Kategorie erst mit dem Markteintritt von Apple für die Breite Masse interessant. Das war bei den Smartphones so, hat sich mit den Tablets wiederholt und findet aktuell mit den Smartwatches statt. Beim Thema Augmented Reality hat Apple gerade noch mit iOS 11 die Kurve gekriegt, aber der Weg wird wohl kaum an einem Smartglasses Produkt vorbeiführen. Vielleicht nicht wie die Lösungen von Google, Microsoft und Magic Leap, aber vielleicht wie die neue Vaunt von Intel.

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by - 18.02.2018 at 13:00

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HomePod – Mein erster Eindruck vom Apple Speaker.

Gestern ist mein ganz persönlicher HomePod aus New York eingetroffen. Natürlich hab ich in den vergangenen Stunden das jüngste Audio-Produkt von Apple ausführlich getestet. Hier sind meine ersten Eindrücke zum Speaker von Apple.

Schwerer als gedacht.

Die Verpackung ist wie immer sehr hochwertig und es macht, wie bei jedem Apple-Produkt, Spass das Gerät auszupacken. Beim herausheben des HomePod kam schon mal die erste Überraschung: Der HomePod ist viel, viel schwerer und grösser als gedacht. Natürlich kennt man die Abmessungen von 17 auf 14 Zentimeter und das Gewicht von 2,6 Kilogramm hat man auch schon mal gesehen. Aber den Pod dann selber in den Händen zu halten, dass macht einen ganz anderen, wertigeren Eindruck!

Apple HomePod in the Hand

Der HomePod ist grösser als gedacht

Das Design ist schlicht, wie man es von Apple gewohnt ist, und die Verarbeitung von höchster Qualität. Allerdings hat das schöne und schlichte Design auch seine Nachteile… Der HomePod lässt sich so gut wie nicht reparieren. Zumindest kam iFixit zu diesem Schluss. Für den Teardown, also das komplette auseinandernehmen, mussten oft Teile mühsam vom Kleber getrennt werden und das eine oder andere Teil ging dabei sogar zu bruch.

HomePod from Apple on the Desk

Apple HomePod auf dem Desk

Weisse Ringe auf Holzmöbel

In den letzten Tagen gab es einige Berichte darüber, dass der weisse HomePod auf gewissen Holzmöbel weisse Ringe hinterlassen kann. Wie es scheint reagiert das weisse Silikon vom HomePod auf geölten und gewachsten Holzoberflächen in Kombination der starken Schwingungen des Lautsprechers. Apple hat das Problem erkannt und bestätigt:

It is not unusual for any speaker with a vibration-damping silicone base to leave mild marks when placed on some wooden surfaces. The marks can be caused by oils diffusing between the silicone base and the table surface…

Unterseite Apple HomePod

Die Unterseite vom HomePod

Gemäss Apple verschwinden die Ringe nach einiger Zeit, wenn man den HomePod umplatziert. Wenn nicht, dann kann man die Oberfläche mit einem weichen Lappen reinigen. Sollten sich immer noch Ringe abzeichnen, so empfiehlt Apple sich an den Möbelhersteller zu wenden, was die geeignete Reinigungsmethode für das empfindliche Holz sei.

Um dem vorzubeugen, kann man den HomePod auch auf einen Untersetzer stellen. Oder, man kauft sich den HomePod in Spacegrau.

Gar nicht so Smart der Smartspeaker von Apple

Der HomePod wird gerne mit Amazon Echo oder Google Home verglichen. Aber um zu verstehen, dass der Vergleich hinkt, muss man die Geschichte hinter dem neuesten Audio-Product von Apple kennen. Gestartet wurde das Projekt vor über fünf Jahren von Audio-Ingenieuren. Sie wollten ein hochwertiges Produkt für Audiophile schaffen und haben das, meiner Meinung nach, mit dem HomePod geliefert. Ich habe schon viele Lautsprecher in dieser Grösse gehört und getestet. Nichts, was auch nur ungefähr in dieser Preisklasse liegt, hat mich so überzeugt…

Später wurde dem Projekt Siri auferlegt um die Interaktion mit dem Speaker zu erleichtern. Es ist also ein grossartiger Speaker mit Voice Control. Die Produkte von Google und Amazon sind eher Sprachassistenten welche auch noch als Lautsprecher funktionieren. Unterschiedliche Voraussetzungen also. Allerdings, während die Sprachassistenz mit einem Software-Upgrade verbessert werden kann, muss für eine bessere Klangqualität die Hardware ausgewechselt werden.

Dennoch hat Loop Ventures den Vergleich gemacht und den folgenden vier Produkten 782 Fragen einzeln gestellt und deren Antworten ausgewertet. Während Apple HomePod in keiner Kategorie die Führung übernehmen kann, so erstaunt es schon, dass der Apple gerade Amazon Echo in der Kategorie Commerce abhängt. Inwiefern man Fragen zur Navigation im Eigenheim benötigt hat sich mir persönlich noch nicht ganz erschlossen, aber naja…

Vergleich der aktuellen Smartspeaker

Amazon Echo, Google Home, Harman Kardon Invoke und Apple HomePod im Vergleich.

Auch wenn HomePod insgesamt „nur“ 52,3% aller Fragen beantworten konnte, so gibt es einiges erfreuliches zu berichten, in denen die Mitbewerber nicht punkten konnten:

  • HomePod ist ein guter Zuhörer. Im Vergleich zu den anderen Geräten versteht Siri über HomePod die Fragen und Befehle wesentlich besser. Persönlich kann ich bestätigen, dass man irgendwo im Wohnzimmer, ohne die Stimme zu erheben, Befehle oder Fragen erteilen kann und Siri entsprechend reagiert.
  • Einfaches Setup. Wie man es bereits von den AirPods kennt, reicht es das iPhone in die Nähe des HomePod zu halten, zwei, drei Dinge zu definieren und schon geht es los. Kein anderer Mitbewerber kann hier mithalten.
  • Siri klingt und reagiert viel menschlicher. Wer Siri vom iPhone kennt, wird erstaunt sein ab Siri auf HomePod. Zum einen klingt die Stimme viel weicher und natürlicher. Auch die Interaktion ist viel menschlicher da Siri die Fragen nicht wiederholt wie beispielsweise Alexa.
  • Beste Soundqualität. Wäre das ein Kriterium, Google, Amazon und sogar Harman Kardon könnten einpacken.

HomePod als Speaker für Apple TV

Apple TV und HomePod sind das perfekte Paar. In den Einstellungen kann man Apple TV den HomePod als Audio-Ausgabe definieren. Das macht natürlich besonders bei der Wiedergabe von Musik Spass, aber auch bei Filmen. Etwas verwirrt hat mich, als ich Netflix hab laufen lassen, dass dann der Sound über den Fernseher ausgegeben wurde. Ob die Ausgabe nur über Apple Apps funktioniert? Dem werde ich noch nachgehen müssen.

Apple HomePod and Apple TV

Stereo mit nur einem HomePod?

Der HomePod versucht Stereo zu simulieren, was gar nicht so schlecht funktioniert. Dennoch werde ich wohl früher oder später im Wohnzimmer einen zweiten HomePod aufstellen und wenn es das Budget dann zulässt einen Dritten im Arbeitszimmer. Denn die Soundqualität überzeugt mich durchaus und ersetzt dann meine in die Jahre gekommene Logitech Z4 Anlage am heimischen Arbeitsplatz.

Mein erstes Fazit zum HomePod.

In all meinen bisherigen HomePod Artikel war ich hin und her gerissen. Nun, da ich mir selber ein Bild vom HomePod machen konnte, hab ich folgenden ersten Eindruck. Wie erwartet sind meine Ansprüche an einen guten Lautsprecher bei weitem übertroffen. Diese Vielfalt an Klängen und dieser wuchtige Bass für dieses kleine, kompakte Gerät ist schon erstaunlich, insbesondere wenn man den Preis von „nur“ 349 Dollar in Betracht zieht. Songs und Co. können bei mir einpacken.

Apple HomePod

Apple HomePod

Hardcore-Nutzer von Voice-Control-Lösungen wie Alexa und Co. könnten etwas enttäuscht sein. Tatsächlich hat Siri nicht immer eine Lösung parat. Für Anfänger wie mich sind die Befehle in erster Linie aber durchaus ausreichend. Was natürlich noch fehlt ist der Bezug zur Schweiz. Es fühlt sich auch etwas speziell an mit Siri in englisch zu sprechen, macht für mich als Schweiz aber kaum einen unterschied ob ich „unnatürlich“ englisch sprechen muss, oder „unnatürlich“ in Hochdeutsch. Solange Siri nicht Schweizerdeutsch versteht, bleibt die Interaktion über Sprachbefehl unnatürlich. Erfreulich ist hingegen die Sprachausgabe von Siri. Die warme und weiche Stimme klingt sehr menschlich und auch die Art und Weise wie Siri reagiert und antwortet und viel menschlicher als Alexa.

Zugegeben, als Apple-Benutzen lebt man in deren Eco-System. Hier passt der HomePod wunderbar hinein. Sofort ist der Lautsprecher mit dem iPhone, der Apple TV und dem Apple-ID-Account verknüpft. Der HomePod selber kann beispielsweise nicht direkt auf den Spotify-Account zugreifen, das geht nur über die iPhone App. Aber es geht.

Lange Rede kurzer Sinn:

Der HomePod ist ein für mich aussergewöhnlich guter Lautsprecher mit dem Vorteil, dass man auch über Stimmeingabe gewisse Befehle und Fragen starten kann. Die Interaktion mit Siri ist so natürlich wie möglich, auch wenn man das im Moment noch in einer Fremdsprache machen muss.

Hast du Fragen? Oder selber schon Erfahrungen gesammelt?

Und jetzt zu dir: Hast du auch bereits einen HomePod? Wie sind deine Eindrücke? Oder hast du Fragen zum HomePod welche ich für dich vielleicht beantworten kann? Dann her damit.

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by - 16.02.2018 at 14:12

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Hat Apple Music bald mehr Abonnenten als Spotify?

Diesen Sommer könnte es passieren, dass Apple Music mehr Abonnenten hat als Spotify. Zumindest in Amerika.

Wenn es so weiter geht mit den Neuzugängen, dann dürfte Spotify im Sommer 2018 seine Erstplatzierung als grösster Music Subscription Service in Amerika an Apple Music abtreten. Aktuell wächst Apple Music 5% Monat für Monat bei den bezahlten Abonnenten. Spotify wächst ebenfalls, aber aktuell nur 2% pro Monat.

In Amerika hat Apple Music bald mehr zahlende Abonnenten als Spotify

In Amerika hat Apple Music bald mehr zahlende Abonnenten als Spotify

Insider haben dem Wall Street Journal gesteckt, dass es wohl bereits diesen Sommer soweit sein dürfte, dass Apple Music Spotify in Amerika vom Thron stösst. Kein wunder, denn auch sonst ist Apple dabei im heimischen Markt stark zuzulegen. Die aktuelle Beliebtheit dürfte wohl auch daran liegen, dass Apple wieder vermehrt in Amerika investieren will…

Apple auf der internationalen Aufholjagd

Aber auch international hat Apple die Aufholjagd gegen Spotify begonnen. Zwar ist Spotify bereits seit 2008 am Markt und Apple Maus erst seit 2015, dafür ist der Musik-Dienst von Apple bereits in 115 Ländern zugänglich, während sich Spotify mit 61 Ländern begnügen muss. Spotify konnte mit dem zeitlichen Vorsprung bisher 70 Millionen Benutzer als zahlende Abonnenten gewinnen. Apple Music bisher nur 36 Millionen.

Bei Apple Music bekommt man mehr für’s Geld

Bei Apple Music sollen im Moment rund 45 Millionen Songs hinterlegt sein. Bei Spotify sind es hingegen „nur“ mehr als 30 Millionen Songs. Apple ist auch sehr darum bemüht, nebst Carpool Karaoke und der Planet of the Apps Show auch weitere einzigartige TV-Formate über Apple Music anbieten zu können.

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HomePod Software Updates kommen über die Apple Home App.

Ein Software-Update bei Apple’s HomePod wird sich anfühlen wie ein Update der Apple Watch, denn es wird über die Home App abgewickelt. Ja Home, die selbe App über welche diverse Smarthome Geräte gesteuert werden können.

HomePod – Mehr als nur Musik und Siri?

Entdeckt hat das ganze Guilherme Rambo. Beim durchsuchen vom iOS-Code sah er den Mechanismus für das Software-Update in der integrierten Home App. Neben den bekannten Hinweisen, dass ein Update für das entsprechende Gerät bereitsteht, hat man auch die Möglichkeit die Update automatisch einspielen zu lassen, so ähnlich wie bei Apple TV.

iPhone Home App Manages HomePod Software Updates

Es ist doch eher überraschend, dass Apple den HomePod über die Home App ansteuert für Updates. Andererseits kann das ein Hinweis dafür sein, dass der HomePod die neue Zentrale für Apple’s Smarthome werden könnte. Bisher hat man diese Rolle Apple TV zugewiesen.

Was denkt ihr? Hat Apple grössere Pläne für HomePod als nur Musik und Siri Sprach-Interface?

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iPhone gewinnt Marktanteile in USA.

Wenn man den Untersuchungen von Counterpoint’s Market Pulse glauben darf, dann soll Apple im Endjahres-Quartal nicht weniger als 22 Millionen iPhones verkauft haben. Der Marktanteil stieg von 37 auf 44%. Das dürfte ein neuer Rekord für Apple sein. Auch wenn man, besonders aus Asien, hört, dass der hohe Preis vom iPhone X viele Käufer abschreckt, so scheint das nicht im heimischen Markt der Fall zu sein. Das zumindest meint Neil Shah, Research Director bei Counterpoint:

There has been a lot of chatter that the iPhone X has disappointed on a global level which is partly true not only for Q4 2017 but also moving into 2018 as a result of the higher price which ensured the demand remained softer than expected. But this has not been the case in the U.S. market and outlook looks positive for Apple in its home market for 2018. U.S. consumers on an average are probably on their third or fourth iPhone and are willing to pay for the Apple ecosystem which is much stronger and sticky in USA than for example in China.

iPhone just hit its highest ever share of the U.S. phone market

iPhone X, iPhone 8 und iPhone 8 Plus sind Spitzenreiter im Smartphone-Hochpreis-Segment

Apple bedient mit dem iPhone X, iPhone 8 und iPhone 8 Plus ein Segment an hochpreisigen Smartphones (über 800 Dollar) den es so bisher noch nicht gab. Dieses Segment gab es Ende 2016 noch gar nicht und nun macht das neue Marktsegment im letzten Quartal 2017 25 Prozent aller verkauften Smartphones in Amerika aus! Die Amerikaner vertrauen Apple, glauben an das Ecosystem und sind bereit den Preis dafür zu bezahlen. China scheint den Glauben an Apple noch nicht gefunden zu haben. Interessant ist aber, dass dieses Hochpreis-Segment auch in Indien stark angestiegen ist. Doch eher verwunderlich, wann man sich die Preise in Indien anschaut.

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HomePod Werbespots sind da.

Nur noch wenige Tage und die ersten HomePods werden ausgeliefert. Leider vorerst nur in USA, Australien und Grossbritannien. Auch sind noch nicht alle Funktionen fertig, so soll beispielsweise Multi-Room erst später per Software Update nachgereicht werden. Menschen, die aber Wert auf gute Tonqualität legen werden begeistert sein wie erste Reviews ergeben haben. Da lag auch der Fokus beim den Audio-Ingenieure, die Sprach-Assistentin Siri ist einfach nur noch ein nettes zusätzliches Feature.

HomePod

Die Werbespots Bass, Beats, Distortion und Equalizer sind einfach, aber auffällig. Wirklich mehr erfährt man aber über den HomePod tatsächlich nicht…

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HomePod – Die ersten Eindrücke.

Der smarte Lautsprecher von Apple kann bereits vorbestellt werden, zumindest in Amerika, Grossbritannien und Australien, damit die ersten Modelle am 9. Februar bei den neuen Besitzer eintreffen. Einige wenige Personen sind bereits in den Genuss gekommen, den HomePod zu testen und berichten bereits eifrig darüber.

Sensationeller Klang

Nicht wenige Audiophile sind begeistert vom neuesten Apple-Produkt. Man vergleicht in entsprechenden Foren die Ingenieur-Arbeit von Apple sogar mit Endgeräten, welche mehrere tausend Dollar kosten:

They’re using some form of dynamic modeling, and likely also current sensing that allows them to have a p-p excursion of 20 mm in a 4″ driver. This is completely unheard of in the home market. The practical upshot is that that 4″ driver can go louder than larger drivers, and with significantly less distortion. It’s also stuff you typically find in speakers with five-figure price tags (the Beolab 90 does this).

Unter diesem Aspekt ist der Preis von rund 350 Dollar natürlich nicht mehr ganz so hoch. Einmal mehr verbindet Apple sehr hohe Qualität mit einer einfachen Bedienung:

Lots of people online are calling it overpriced because they think Apple just slapped a bunch of speakers in a circular configuration and added Siri, but the engineering behind it is extremely audiophile niche stuff. And it does this all automatically with no acoustical set up or technical know how. And even if you are obsessive about your existing tuned audio set up, just think of how much better enthusiast stuff will become once this kind of technology becomes the accepted mainstream baseline for speakers.

HomePod Innenleben

Aufbau des Apple HomePod

Die Audiophil-Community hat bei Apple über Jahre immer wieder darum gebeten das FLAC-Format zu unterstützen. Nebst dem eigenen Audio-Format ALAC hat Apple die Unterstützung im letzten Jahr eingeführt und auch im HomePod ist FLAC, ein universelles Open-Source Standard-Format erhältlich. Ein Beweis dafür, dass Apple professionelle Audio-Wiedergabe sehr ernst nimmt. Ganz besonders beim HomePod.

Drüben bei 9to5mac bringt man es auf den Punkt.

When you look at HomePod’s $349 price tag, then, don’t think about how it compares to the $99 Amazon Echo or the $49 Google Home. It’s a different product — designed to deliver an entirely different experience.

HomePod lässt sich nicht mit Amazon Echo oder Google Home vergleichen. Die beiden „Mitbewerber“ haben den Anspruch als Sprachassistenten allgegenwärtig zu sein. Als Zusatz kann man auch Audio-Medien darüber abspielen. Beim HomePod ist es umgekehrt. In erster Linie will man eine sensationelle Wiedergabe von Musik ermöglichen. So ganz nebenbei ist auch Siri mit an Bord.

HomePod und iTunes

Es ist wenig überraschend, dass HomePod am besten mit Inhalten aus iTunes funktioniert: Musik die über iTunes eingekauft wurde, iTunes Podcast und Streams von Beats 1.

Whilst HomePod works best with an Apple Music subscription, allowing users to ask Siri to play any of the 40 million tracks in the Apple Music catalog, it does not require a subscription to function. We have learned that the HomePod can play content purchased from iTunes, stream Beats 1, and listen to podcasts without needing a subscription.

Musik die nicht über iTunes eingekauft wurde, kann nicht direkt ab HomePod abgespielt werden. Wer beispielsweise Inhalte aus Spotify wiedergeben möchte, muss die App auf einem iOS Gerät über AirPlay mit dem Apple Smart Speaker verbinden.

Kleiner Stromverbrauch

Im Umweltbericht zu Apple HomePod kann man nachlesen, dass der Lautsprecher bei der Wiedergabe von Musik weniger Strom benötigt als eine durchschnittliche LED-Leuchte. Im Low Power Mode benötigt das Gerät sogar lediglich 1,76W. Nach acht Minuten Inaktivität schaltet HomePod automatisch in den stromsparenden Modus. Im Lieferumfang zum HomePod ist übrigens ein 2-Meter Stromkabel beinhaltet. Das gibt dem Benutzer mehr Freiheit den Lautsprecher an einer geeigneten Stelle aufzustellen.

Vom Nebenprojekt zum Produkt

Was viele vielleicht nicht wissen, Apple arbeitete seit über fünf Jahren an dem HomePod. Gestartet ist das ganze als Nebenprojekt von Apple Audio-Ingenieure. Man wollte einen anspruchsvollen Lautsprecher für die Zielgruppe Audiophile erstellen. Nach zwei Jahren hatte man einen 90 Zentimeter grossen Lautsprecher geschaffen. Das Potential war erkannt und das Projekt wurde in der Zubehörabteilung neu aufgesetzt und erhielt einen offiziellen Codenamen. Damals hat Apple auch erkennt, dass man neben Amazon Echo und Google Home eine Chance in den Wohnzimmer der Kunden verpasst hat. Somit kam die Aufgabe der Sprachassistentin Siri wesentlich später zum Projekt.

Das volle Potential von HomePod entwickelt sich aber erst noch im Laufe des Jahres. Einige Features wie beispielsweise Multi-Room werden am 9. Februar bei den ersten Auslieferungen noch nicht erhältlich sein und sollen erst später im Jahr dann per Software-Update ausgeliefert werden.

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Wird die iPhone X Produktion eingestellt?

Die Nachfrage nach dem iPhone X soll, gemäss Ming-Chi Kuo, Analyst bei KGI Securities, viel geringer ausfallen sein als erwartet. Kuo erwartet sogar, dass Apple bereits in diesem Sommer die Produktion einstellen wird. Das wäre ein sehr kurzer Lebenszyklus und verschafft dem iPhone X einen Seltenheitswert.

Man muss wissen, Ming-Chi Kuo ist kein unbeschriebenes Blatt. Tatsächlich hat er, als Ausnahme unter den vielen Analysten, eine beachtliche Erfolgsgeschichte in Sachen Vorhersagen für Apple vorzuweisen. Hauptgrund für die Annullierung des iPhone X soll das mangelnde Interesse in China sein. Das Display soll zu klein sein und der berühmte Notch von den chinesischen Benutzer als zu störend empfunden. Dazu kommt, dass das iPhone 8 Plus günstiger ist.

So bedient man das iPhone X.

So bedient man das iPhone X.

Gemäss dem Analysten hat Apple ein bescheidenes Wachstum von 5% im globalen Smartphone-Markt, gegen Ende 2018 soll es aber auf rund 10% ansteigen. Was Kuo als „bescheiden“ betitelt, ist beachtlich wenn man bedenkt, dass Marken wie Samsung in diesem Jahr eher Marktanteile verlieren

Es war meiner Meinung nach auch eher mutig in einem Jahr mit gleich drei Premium-iPhones auf den Markt zu gehen. Das wird sicher ziemlich sicher dieses Jahr wieder konsolidieren auf zwei Premium-Geräte und einem Nachfolger für das iPhone SE. Auch Kuo rechnet damit, dass das Design vom iPhone X überleben wird und es ein 5,8-Zoll iPhone X der zweiten Generation geben wird, wie auch eine grössere Version mit einem 6,5-Zoll Display. Der SE-Nachfolger soll gar ein 6,1-Zoll Display erhalten. Alles grösser und natürlich mit Face-ID aber ohne Notch.

 

Natürlich sind das alles bisher nur Gerüchte und Vermutungen. Dennoch hat der Bericht zu einem kleinen Absturz der Apple Aktien an der Börse gesorgt. Was sagt ihr? Ist das iPhone X tatsächlich ein Flop? Oder irrt sich Kuo?

 

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Vorschau auf iOS 11.3

Dieses Frühjahr wird iOS 11.3 auf alle iPhone und iPad ausgeliefert. Und Apple war so frei und hat die neuesten Änderungen für uns schon mal zusammengetragen und haben damit den eifrigen Entwickler, welche bisher immer die Beta-Software nach neuen Features durchleuchtet haben, die Arbeit abgenommen.

Neue Augmented Reality-Erfahrungen mit dem ARKit

Die Einführung von ARKit mit iOS 11 hat Augmented Reality (AR) in die Hände von hunderten Millionen iPhone- und iPad-Anwendern gelegt und iOS zur weltweit grössten AR-Plattform werden lassen. Apple bringt nun ARKit 1.5 zu den Entwicklern. Die neue Version ermöglicht es noch immersivere AR-Erlebnisse zu schaffen, die sich in die reale Welt integrieren, und den Developers die Werkzeuge an die Hand, um eine neue Generation von AR-Apps realisieren zu können.

ARKit 1.5 kann Poster erlebbar machen.

ARKit 1.5 kann Poster, Zeichen und Kunstwerke in interaktive AR-Erlebnisse verwandeln.

Neben horizontalen Flächen wie Tischen und Stühlen kann ARKit nun auch virtuelle Objekte auf vertikalen Flächen wie Wänden und Türen erkennen und platzieren und unregelmässig geformte Flächen wie runde Tische exakter abbilden. Um die Position von 2D-Bildern wie Zeichen, Plakate und Kunstwerke zu finden und zu erkennen, kann ARKit mit Hilfe fortschrittlicher „Computer Vision“-Technologien diese Bilder aus der realen Welt in AR-Erlebnisse integrieren, wie beispielsweise das Ausstatten eines Museums mit interaktiven Exponaten oder das zum Leben erwecken eines Filmplakats. Der Blick auf die reale Welt durch die Kamera hat jetzt eine um 50 Prozent höhere Auflösung und unterstützt Autofokus für noch schärfere Perspektiven.

Neue Animojis

Neue Animojis in iOS 11.3 beinhalten einen Drachen, einen Bären, einen Totenkopf und einen Löwen für jetzt insgesamt 16 verschiedene Charaktere.
Animojis sind ein voller Erfolg bei iPhone X-Anwendern, die ihre Stimme und Gesichtsausdrücke nutzen, um Animoji-Nachrichten aufzunehmen und zu versenden und sogar Animoji-Karaoke-Videos zu erstellen. Mit iOS 11.3 gibt es vier neue Animojis, die iPhone X-Nutzer die Möglichkeit geben, sich durch einen Löwen, Bären, Drachen oder Totenkopf auszudrücken. Im Zusammenspiel mit dem A11 Bionic Chip und der TrueDepth Kamera des iPhone X werden über 50 verschiedene Gesichtsmuskelbewegungen erfasst, analysiert und im Anschluss animiert, so dass die Nutzer Animoji-Nachrichten als einer von 16 verschiedenen Charakteren versenden können.

Business Chat in Nachrichten

Business Chat eröffnet Nutzern eine neue Möglichkeit direkt mit Unternehmen innerhalb von Nachrichten zu kommunizieren. Diese Funktion wird als Beta-Version mit öffentlicher Verfügbarkeit von iOS 11.3 im Frühjahr dieses Jahres und Unterstützung ausgewählter Unternehmen wie Discover, Hilton, Lowe’s und Wells Fargo starten. Mit Business Chat ist es einfach ein Gespräch mit einem Servicemitarbeiter zu führen, einen Termin zu vereinbaren oder Einkäufe mit Apple Pay in der Nachrichten App zu tätigen. Business Chat gibt keinerlei Kontaktinformationen des Anwenders an Unternehmen weiter und erlaubt Nutzern jederzeit den Chat zu beenden.

Business Chat in der Nachrichten App von Apple

Business Chat ermöglicht es Nutzern direkt innerhalb der Nachrichten App mit Unternehmen wie Lowe’s zu kommunizieren.

Batterie und Leistung

Nach dem Batterie-Debakel bringt Apple mit iOS 11.3 eine neue Funktionen, um den Zustand der Batterie anzuzeigen und dem Nutzer zu empfehlen, wenn eine Batterie gewartet werden muss. Man findet sie unter Einstellungen -> Batterie und die Funktionen sind für iPhone 6 und neuer verfügbar. Darüber hinaus können Anwender feststellen, ob die Strom-Management-Funktion, die erstmals mit iOS 10.2.1 eingeführt wurde, aktiviert ist und auswählen, ob diese abgeschaltet werden soll. Unter Einstellungen -> Batterie verwaltet diese Funktion dynamisch die maximale Leistung, um unerwartete Abschaltungen zu verhindern. Sie ist für iPhone 6, iPhone 6 Plus, iPhone SE, iPhone 6s, iPhone 6s Plus, iPhone 7 und iPhone 7 Plus verfügbar. Diese Funktionen werden in einer späteren iOS 11.3 Beta-Version verfügbar sein.

Health Records in der Health App

Die neue „Health Records“-Funktion bringt Krankenhäuser, Kliniken und die bestehende Health App zusammen, um es Anwendern einfach zu machen, ihre verfügbaren medizinischen Datensätze von verschiedenen Anbietern einzusehen, wann immer sie wollen. Patienten teilnehmender medizinischer Einrichtungen können Informationen aus verschiedenen Institutionen in einer Übersicht einsehen und erhalten regelmässige Benachrichtigungen über ihre Laborergebnisse, Medikationen, ihren Gesundheitszustand und vieles mehr. Die Daten in Health Records werden verschlüsselt und sind passwortgeschützt.

Und mehr…

Darüber hinaus sind folgende zusätzliche Funktionen in iOS 11.3:

  • Apple Music wird bald das Zuhause für Musikvideos werden. Nutzer können alle gewünschten Musikvideos ohne Werbeunterbrechungen streamen. Sie können ausserdem die angesagtesten neuen Videos, Klassiker oder Videos ihrer Lieblingskünstler fortlaufend in neuen Musikvideos-Wiedergabelisten entdecken.
  • Mit einer neuen Videogruppe in ‘Für dich’ und verbesserten ‚Top Stories‘ macht es Apple News jetzt einfacher über die wichtigsten Videos des Tages auf dem Laufenden zu bleiben.
  • HomeKit Software-Authentifizierung bietet Entwicklern eine grossartige neue Möglichkeit, HomeKit-Unterstützung für vorhandenes Zubehör hinzuzufügen und gleichzeitig den Schutz der Privatsphäre und Datensicherheit zu gewährleisten.
  • Unterstützung für Advanced Mobile Location (AML), um automatisch den aktuellen Standort eines Nutzers zu senden, wenn er einen Notruf an Rettungsdienste in Ländern tätigt, in denen AML unterstützt wird.

Da fehlt doch was?

Hat Apple angekündigt, in Sachen Features für Eltern iOS zu verbessern. Denn Apple wurde von Aktionären aufgefordert, etwas gegen „Smartphone-Sucht“ bei Jugendlichen zu unter nehmen. Man hat zwar gerne auf bestehende Möglichkeiten hingewiesen, welche es seit 2008 in iOS gibt, will sich aber dennoch Gedanken darüber machen, wie man das Smartphone noch sicherer für Jugendliche machen kann. Zwar wurden keine Angaben darüber gemacht, wie schnell das kommt, ich hätte hier aber doch erste Anzeichen erwartet…

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440 Franken günstiger: MacBook Pro 13-Zoll

Dieses Jahr gab es noch gar keine Vergünstigung auf Apple-Geräte hier bei ApfelBlog.ch in Zusammenarbeit mit microspot.ch… Höchste Zeit das zu ändern. Wie immer gibt es gegen Ende Monat ein spezielles Angebot zu einem sehr guten Preis.

MacBook Pro 13-Zoll mit TouchBar

MacBook Pro 13-Zoll mit TouchBar

Heute darf ich euch ein MacBook Pro 13-Zoll mit Touch Bar and Touch ID anbieten. Angetrieben wird das Apple Notebook mit einem 3.1GHz Dual-Core Intel i5 Prozessor, 8GB Arbeitsspeicher und der Intel Iris Plus Graphics 650 Grafikkarte. Das MBP bietet 512GB SSD-Speicher und die üblichen 4 Thunderbolt-Anschlüsse. Im Apple Store kostet das MacBook Pro mit der oben erwähnten Konfiguration 2’242.85 Franken. Bei microspot.ch gibt es das gleiche Modell CHF 1999.- und mit dem ApfelBlog.ch-Rabatt nochmals 200 Franken günstiger für nur 1799 Franken. Also über 440 Franken günstiger.

So kannst du das MacBook Pro 13-Zoll 440 Franken günstiger kaufen:

  1. Leg das MacBook Pro in den microspot.ch-Warenkorb auf der Website
  2. Vom Warenkorb weiter zur Kasse
  3. Ein Login erstellen oder mit dem bestehenden Login anmelden
  4. Lieferadresse ausfüllen
  5. Beim Kaufprozess „Kasse“ kann der Gutscheincode erfasst werden
  6. Und dafür braucht ihr im Feld „Gutscheincode“ nur den Promocode „apfel42018“ einzugeben

Jetzt MacBook Pro bestellen!

Die Aktion dauert bis und mit dem 31. Januar 2018. Wie immer dürft ihr eure Freunde, Feinde, Bekannten und Verwandten natürlich über diese Aktion benachrichtigen und ebenfalls profitieren lassen. Weiter sagen und teilen ist erlaubt.

 

Zum Schluss noch ein Hinweis, wie immer: Wenn das Interesse und die Nachfrage an der Aktion sehr gross wird kann es sein, dass es Lieferfristen bis zu drei Wochen geben wird. Wir bitten daher um etwas Geduld und Nachsicht.

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HomePod ab 9. Februar in USA, im Frühling in Deutschland. Und wann in der Schweiz?

Am 9. Februar soll der HomePod in USA, Australien und Grossbritannien in den Verkauf gehen. Vorbestellungen können am Freitag bereits entgegen genommen werden. Weiter kündigte Apple an, dass der Smart-Speaker später im Frühling auch in Deutschland erhältlich sein soll. Nur über die Schweiz, da schweigt man sich aus. Aus gutem Grund!

Siri und die Schweiz.

Als Schweiz sollte man nicht so schnell mit einem offiziellen Verkauf in der Schweiz rechnen. Der Grund dafür dürfte Siri sein. HomePod besteht quasi nur aus Siri-Funktionen. Und wenn wir uns daran erinnern, welche Siri Funktionen Apple TV in der Schweiz im Vergleich zu USA unterstützt, dann wird rasch klar, dass HomePod für uns vorerst nur ein Speaker sein wird. Ganz ohne smart.

Funktionen werden verzögert ausgeliefert.

Aber auch die Kunden in USA, Australien und Grossbritannien können sich nicht nur freuen. Einige Funktionen wie AirPlay 2 werden erst ein paar Monate später ausgerollt per Software-Update. Heisst konkret, wer zwei oder mehrere HomePod zusammenschliessen möchte für Stereo-Ausgabe oder Multiroom, der muss sich noch gedulden. Ein Plus für uns, dass macht die Wartezeit wesentlich erträglicher.

HomePod, das Bananen-Produkt von Apple?

Früher hat man über Microsoft Witze gerissen: Windows sei ein Bananen-Produkt, es reife erst beim Kunden. Leider kann man den Witz nun auch auf Apple anwenden mit dem HomePod. Ursprünglich hab ich mir überlegt zwei Speaker über Kontakt in USA zu kaufen. Aktuell hab ich es damit nicht mehr so eilig. Denn für mich hat HomePod erst dann einen Wert, wenn Stereo und Multiroom unterstützt wird. Zudem werde ich genau beobachten, ob und wieviele Siri-Funktionen den Weg in den smarten Speaker von Apple finden für Schweizer Kunden.

Mehr Informationen zum HomePod, den Funktionen und Bestellmöglichkeiten gibt es hier: https://www.apple.com/homepod/

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HomePod kommt bald.

Eigentlich hätte der smarte Lautsprecher von Apple bereits im Dezember 2017 auf den Markt kommen sollen. Die ursprüngliche Ansage für das Produkt mit der Modell-Nummer A1639 wurde dann aber auf „Early 2018“ verschoben. Die Federal Communications Commission (FCC) hat nun aber das jüngste Apple Produkt freigegeben. Wegen der kabellosen Konnektivität braucht der HomePod diese Freigabe von FCC.

HomePod mit Siri

Bis Ende 2018 sollen 10 bis 12 Millionen HomePod verkauft werden.

Die Taipei Times wollen wissen, dass der Fertigungspartner Inventec mit dem Versand der ersten Million von HomePods zu beginnen. Zusammen mit Foxconn will man bis Ende Jahr 10 bis 12 Millionen der Lautsprecher ausrollen. Sicher ein ehrgeiziges Ziel, denn bereits haben sich einige Interessierte durch die Verspätung von Apple abgewandt und ein Mitbewerber-Produkt von Amazon oder Google angeschafft. Auch das Preisschild von 349 US-Dollar wird nicht unbedingt helfen. Apple selber will sich aber von diesen Produkten abheben, in dem man die qualitative Sound-Wiedergabe gegenüber den Voice Funktionen bevorzugt.

Ich bin sehr gespannt auf HomePod. Mit zwei, drei HomePods kann ich mir sehr gut vorstellen damit das Heimkino, die Stereoanlagen und die Steuerung von Smart Home und Co. abgedeckt zu bekommen.

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FBI Forensik-Experte nennt Apple „Böse Genies“.

Es ist ein offenes Geheimnis, dass das Federal Bureau of Investigation (FBI) nicht gerade ein Fan von Apples Privatsphäre-Bestreben ist. Während Apple versucht die Geräte der Benutzer so gut wie möglich gegen unerwünschtes ausspionieren zu schützen, möchte das FBI natürlich möglichst rasch und unkompliziert auf die Geräte zugreifen um gewisse Fälle eventuell schneller lösen zu können.

An der Internationalen Conference on Cyber Security in Manhattan, hat Stephen Flatley, Forensik-Experte beim FBI, Apple als Firma“Idioten“ und „böse Genies“ bezeichnet. Denn die Verschlüsselung der iPhones macht die Ermittlungsarbeit für ihm und seinen Kollegen wesentlich härter. Flatley beschwerte sich beispielsweise darüber, dass man nun wesentlich länger braucht das Passwort zu erraten, auch mit Hilfe von Hacker-Methoden. Die Geschwindigkeit mit der „Brute-Force“-Methode ein iPhone zu knacken verändert sich von 45 Passwörtern pro Sekunde auf ein Versuch alle 18 Sekunden. Das bedeutet, man braucht mehr Zeit. Sehr viel mehr Zeit wie Flatley sagt:

Your crack time just went from two days to two months.

Tja, während es die meisten Menschen beruhigt, dass man ein sicheres Gerät in den Händen hält, stört es die Behörden im Kampf gegen Kriminelle und Terroristen.

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Privatsphärenschutz von Apple kostet die Werbeindustrie viel Geld.

Im September 2017 wurde von Apple für Safari auf iPhone, iPad und Mac ein Feature ausgespielt mit dem Namen Intelligent Tracking Prevention, kurz ITP. Die Funktion sorgt dafür, dass die Benutzer der Apple Geräte von Werbetreibenden nicht ständig überwacht und verfolgt werden können. Firmen mit Werbetechnologien spüren bereits einen Einbruch der Einnahmen und dabei hat Safari lediglich einen Marktanteil von 15%. Firmen in der Werbebranche wie Criterio erwarten 2018 einen fünftel weniger Einnahmen als 2017. Im Vergleich dazu, 2016 lag der Jahresumsatz bei 730 Millionen US-Dollar.

Auch Dennis Buchheim, General Manager bei Internet Advertising Bureau’s Tech Lab, rechnet mit geringeren Einnahmen.

We expect a range of companies are facing similar negative impacts from Apple’s Safari tracking changes. Moreover, we anticipate that Apple will retain ITP and evolve it over time as they see fit.

Werbeindustrie spricht von Sabotage

Die Werbeindustrie spricht offen von Sabotage und bittet Apple ITP wieder fallen zu lassen. Apple denkt aber nicht daran und hält an ITP fest. Besser noch, Criteo fand eine Möglichkeit ITP zu umgehen und korrigierte die schlechten Erwartungen nach oben. Apple entdeckte das und besserte im Update iOS 11.2 nach. Danach musste Criteo die optimistischen Erwartungen wieder nach unten korrigieren…

Apple braucht keine Werbegelder

Apple hat den Luxus, ausserhalb der Werbeindustrie arbeiten zu können. Die Einnahmen von Apple sind unabhängig von Benutzerdaten und Werbung im Gegensatz zu Google. Da nimmt man sich alle möglichen Daten Zuhilfenahme. Google weiss wo ihr seid, dank künstlicher Intelligenz und Street View können sogar die Wähler-Tendenzen in USA errechnet werden…

Ein echtes Katz und Maus Spiel zwischen der Werbeindustrie und der Privatsphäre der Benutzer. Noch ist der Schutz bei Apple nicht perfekt, aber bereits besser als bei den Mitbewerbern.

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Apple Store musste evakuiert werden, wegen überhitzter iPhone Batterie.

Während Reparaturarbeiten an einem iPhone überhitzte die Batterie dermassen, dass sich ein Apple Mitarbeiter leichte Verbrennungen zuzog und rund 50 Kunden den Store aus Sicherheitsgründen gründen verlassen mussten, weil es zu Rauchentwicklungen kam. Das zumindest erklärt die Polizei gegenüber Cult of Mac. Weiter soll das Personal sehr ruhig und professionell reagiert haben:

At the same time, there was a slight build-up of smoke, which led to around 50 customers and employees having to leave the business temporarily. The staff responded well and correctly.

Sofort wurde Quarzsand über den heissen Akku gestreut, die Lüftung aktiviert und zeitgleich die Kunden nach draussen gebracht. Entgegen gewissen Boulevard-Meldungen ist der Akku nicht „explodiert“, aber das macht sich halt besser als Headline.

Leider kommt es immer wieder zu Überhitzungen von Lithium-Ionen-Zelle. Ob die Reparaturarbeiten den Akku beschädigt haben und es darum zu dem Unfall kam ist nicht sicher. Sicher ist aber, bisher gab es verhältnismässig wenig Unfälle mit iPhones. Oft waren falsches Zubehör oder manipulierte Geräte die Begünstigungen für überhitzte Batterien.

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iMac (Late 2012) schaltet sich plötzlich aus.

Irgendwann Anfangs 2015 hab ich mir den damals neuesten iMac gekauft und meinen bisherigen iMac (Ende 2012) meiner Frau vermacht. Seither arbeitete der iMac zuverlässig und meine Frau gewöhnte sich nach dem Umstieg von Windows auf Mac relativ schnell an OS X und macOS.

iMac schaltet einfach aus. Nichts geht mehr.

Irgendwann 2017 gab es plötzlich eine Phase, in welcher sich der iMac aus dem Nichts einfach ausgeschaltet hat. Schwarzer Bildschirm und nichts ging mehr. Auch alle Versuche den iMac wieder einzuschalten waren erfolglos. Einzig was half war den SMC zurückzusetzen (Stecker raus, mindestens 15 Sekunden warten und dann wieder einstecken und einschalten). Dann lief der iMac wieder. Im Internet wurde ich nicht wirklich fündig. Es gab vermehrt solche Berichte, aber keine echte Lösung dazu.

Irgendwann lief alles wieder wie gewohnt. Als wäre nichts gewesen. Nun, seit Januar 2018 geht es wieder los mit den unvermittelten Abschaltungen. Die Abstände zwischen den Ausfällen wurden immer kürzer…

Je nach Bericht im Internet soll es das Netzteil sein, die Grafikkarte oder das Magicboard. Bei einigen hat das Auswechseln der Grafikkarte geholfen, andere haben fast alles ausgewechselt und hatten weniger Glück. Den Fehler zu finden ist fast unmöglich, denn war der Mac mal länger nicht am Strom, so funktioniert er einwandfrei. Einen Techniker, welche nicht gerade zwei, drei Stunden am Gerät arbeitet, wird den Fehler also nicht finden… Auch in den Logs findet man kaum was, weil im abgeschalteten Zustand nichts mehr eingetragen werden kann. Die Temperatur könnte noch eine Rolle spielen. Der ältere Mac ist immer etwas wärmer…

  • Stromschwankungen kann man ausschliessen, sonst hätte es den anderen iMac auch erwischt.
  • Stromkabel austauschen hat nichts gebracht.
  • NVRAM zurücksetzen hab ich gemacht, hat nichts gebracht.
  • Neuaufsetzen von macOS hat nichts gebracht.

Was ist die Lösung?

Zuletzt hab ich mal gelesen, dass der Desktop Mac Probleme hat, wenn vier RAM-Riegel verbaut sind. Also hab ich mal eines davon entfernt und ja, ein OS-Update hat der Mac auch noch bekommen. Seither, Holz anfassen, funktioniert es etwas besser, bzw. geht es länger bis zum nächsten Absturz. Also besser, aber nicht die definitive Lösung.

Hattet ihr das auch schon? Was könnte helfen?

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Rekordumsätze im App-Store während der Weihnachtszeit.

Apple meldet per Pressemitteilung, dass die iOS-Benutzer und App Store-Kunden auf der ganzen Welt während der Weihnachtszeit 2017 den virtuellen Laden regelrecht gestürmt haben. In der Woche, die am Heiligen Abend begann, hat eine Rekordzahl von Kunden im App Store Apps eingekauft oder heruntergeladen und in diesem Zeitraum von sieben Tagen über 890 Millionen US-Dollar ausgegeben. Alleine am 1. Januar 2018 spiegelte sich das grosse Interesse in Umsätzen in Höhe von 300 Millionen US-Dollar.

Phil Schiller, Senior Vice President Worldwide Marketing bei Apple:

Wir sind begeistert über die Resonanz auf den neuen App Store und davon, dass so viele Kunden neue Apps und Spiele entdecken und geniessen. Wir möchten uns bei allen kreativen App-Entwicklern bedanken, die diese grossartigen Apps entwickelt und dazu beigetragen haben, das Leben der Menschen zu verändern. Allein im Jahr 2017 haben iOS-Entwickler 26,5 Milliarden US-Dollar verdient — über 30 Prozent mehr als 2016.

Augmented Reality im App Store

Pokémon GO ist am 21. Dezember an die Spitze der App Store-Charts zurückgekehrt mit der Einführung neuer Augmented Reality-Funktionen, die auf Apples ARKit-Framework aufbauen und so für ein detaillierteres und realistischeres Spieleerlebnis sorgen. Mittlerweile geniessen Kunden fast 2.000 ARKit-fähige Apps in allen Kategorien des App Stores. Zu den beliebtesten AR-Titeln gehören Spiele wie CSR Racing 2, Stack AR und 8 Ball – Kings of Pool, Shopping-Apps wie Amazon und Wayfair, Bildungs-Apps wie Night Sky und Thomas & Freunde sowie Apps für Soziale Netze wie Pitu und Snapchat.

Seit dem Start des App Store im Juli 2008 haben iOS-Entwickler über 86 Milliarden US-Dollar verdient.

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Apple Pay für alle.

Die meisten von uns in der Schweiz, aber auch in Deutschland und Österreich kennen das Problem. Gerne würden wir Apple Pay mit unserer gewohnten Kreditkarte nutzen, die Banken wollen das aber verhindern und fördern lieber ein eigenes System wie beispielsweise TWINT, was zwar teilweise funktionieren mag, jedoch nicht im Ausland.

Apple Pay in der Schweiz

Die Initianten von ApplePayForMe wollen nun mit drei gestarteten Petitionen ein Zeichen setzen und so die Banken dazu bringen, ihre Strategie zu überdenken.

Apple Pay for me

Bildquelle: ApplePayForMe auf change.org

Damit die Unterschriftensammlung aber annähernd ernstgenommen wird, braucht es noch einige Unterschriften.

Beteilige dich jetzt online bei dieser Unterschriftensammlung um zu zeigen, dass wir nicht nur eine kleine Randerscheinung sind.

Unterschriftensammlung unterstützen

Wirst du die Initiative unterstützen? Oder gibt es für dich, mittels anderen Kreditkartenanbieter, bereits genügen Wege um die Zahlungslösung von Apple vernünftig in der Schweiz (und dem Ausland) nutzen zu können? Wenn ja, würde mich interessieren, wie du die Kreditkarten der Schweizer Banken umgangen bist.

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Steve Jobs lebt! Als Jeans.

Die Medien konnte sich kaum zurückhalten mit der Berichterstattung. Die beiden italienischen Brüder Vincenzo und Giacomo Barbato haben einen fünfjährigen Streit um den Markennamen „Steve Jobs“ für sich gewinnen können. Anscheinend hat weder Apple, noch die Familie Jobs den Namen rechtlich schützen lassen. Die beiden Italiener haben darin eine Chance gesehen, ein eigenes Mode-Label mit einem bekannten Namen in Verbindung zu bringen und haben die Firma Steve Jobs Inc gegründet.

Bildquelle: Facebook Seite von Steve Jobs Inc.

So ansehnlich die Jeans auch sein mögen, was sogar noch einen fadenscheinigen Bezug zu Apple-Mitbegründer ergibt, so schlecht sind alle anderen Designs. Das Logo ist eine erzwungene Anlehnung an Apple, was Anwälte von Apple wohl eher gestört hat, mit dem Biss im Buchstaben „J“ und dem Apfel-Blatt obendrauf. Die restlichen Kleider wie T-Shirts kommen direkt und ohne Umweg aus der Design-Hölle! So ein schlechtes Design würde nicht einmal eine 11-Jährige hinkriegen.

Die Brüder Barbato haben den Markennamen Steve Jobs

Bildquelle: Facebook Seite von Steve Jobs Inc.

Noch mehr Angst macht mir, dass man auf der Website nebst der Kompetenz Fashion auch „Innovation-Design“ und „Hi-Tech“ aufgelistet ist… Bei allen guten Geistern des Design, könnte jemand den beiden erklären, dass man mit dem Namen „Steve Jobs“ nicht automatisch kreativ und innovativ ist? Wäre doch schade wenn die Brüder Barbados fünf Jahre für einen Namen gekämpft haben um dann innert kürzester Zeit bankrott zu gehen…

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Schrumpfen die iPhone-Verkäufe mit dem Batterie-Ersatzprogramm?

Das günstige iPhone Batterie-Ersatzprogramm könnte für Apple zum Boomerang werden. Wenn die alten Smartphones plötzlich wieder an Performance gewinnen, dann könnten einige Benutzer auf den Kauf eines neuen iPhones verzichten.

Apple hat letzten Monat publik gemacht, dass man, zum Schutz vor unerwarteten Abstürzen, die Prozessoren-Geschwindigkeit bei schwächelnden Batterien, drosselt. Das mag gut gemeint gewesen, denn niemand mag einen kompletten Absturz, dennoch hinterliess die heimliche Einführung einen Faden Beigeschmack. Apple realisierte den Ärger der Kunden und hat schnell ein günstiges Batterie-Ersatzprogramm angeboten. Für nur 29 Dollar, bzw. Franken, kann man sich einen neuen Akku einsetzen lassen für alle iPhone 6 Modelle und neuer.

Dieser Umstand könnte dazu führen, dass nicht wenige Benutzer die Lebensdauer des iPhones mit dem Batterie-Wechsel verlängern und erst zwei oder drei Jahre später ein neues iPhone kaufen. Gemäss Hochrechnungen könnten bis zu 16 Millionen iPhone-Benutzer mit einem upgrade warten. Der Analyst Mark Moskowitz von Barclays schrieb dazu bei Bloomberg.

Even a small percentage [of customers] opting for battery replacement over upgrade could have meaningful impact on iPhone sales.

Wenn Apple die Kunden dazu bewegen möchte, ein neues iPhone zu kaufen, so reicht die Begründung Performance nicht mehr. Wie schaut es bei euch aus? Wird der Einsatz von eurem iPhone dank dem Batterie-Ersatz jetzt ein Jahr länger im Einsatz sein?

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Patent für berührungsempfindliches Apple Watch Armband aufgetaucht.

 Drüben bei Patently Apple hat man im Dezember 2017 ein eingereichtes Patent entdeckt für ein berührungsempfindliches Apple Watch Armband.

Das Patent wurde bereits im Juni 2017 eingereicht, einige Überlegungen an diesem Armband gehen bis 2014 zurück. Aufgetaucht ist das ganze aber erst im vergangenen Dezember. Mittels leitfähigem Material sollen so berührungsempfindliche Bereiche am Armband geschaffen werden welche als Kontrolle-Instrument genutzt werden können.

Apple further notes that the „Wrist band may include circuitry such as touch sensor formed from conductive strands in fabric (FIG. 8). The touch sensor may include touch-sensitive regions such as touch-sensitive regions.

In Kombination mit Sensoren könnte das Armband also durchaus mehr können als nur das Gehäuse der Apple Watch am Arm befestigen. Dazu müsste dann aber das Armband noch eine Verbindung in’s Gehäuse benötigen, was aber mittels einem Smart Connector, so ähnlich wie beim iPad Pro, ganz einfach ermöglicht werden könnte. Apple nennt auch gleich einige dieser Sensoren:

discrete electrical components such as resistors, capacitors, and inductors, switches, connectors, light-emitting components such as light-emitting diodes, audio components such as microphones and speakers, vibrators, solenoids, piezoelectric devices, and other electromechanical devices, connectors, microelectromechanical systems (MEMs) devices, pressure sensors, light detectors, proximity sensors, force sensors, moisture sensors, temperature sensors, accelerometers, gyroscopes, compasses, magnetic sensors, touch sensors, and other sensors, components that form displays, touch sensors arrays (e.g., arrays of capacitive touch sensor electrodes to form a touch sensor that detects touch events in two dimensions), and other input-output devices.

Apple Reveals a Future Apple Watch Band using Smart Fabric with Touch Sensitivity Controls Built-In

Nicht nur bei den Sensoren zählt Apple viele Möglichkeiten auf. Auch bei der Verwendung von intelligenten Stoffe ist man sehr kreativ und lässt nichts offen: Gehäuse für elektronische Geräte, Armband, Stirnband, Abdeckung für ein Gerät, Koffer, Tasche, Halskette, Brieftasche, Kissen oder andere Sitzstrukturen, etc.:

a removable external case for electronic equipment, may be a strap, may be a wrist band or head band, may be a removable cover for a device, may be a case or bag that has straps or that has other structures to receive and carry electronic equipment and other items, may be a necklace or arm band, may be a wallet, sleeve, pocket, or other structure into which electronic equipment or other items may be inserted, may be part of a chair, sofa, or other seating (e.g., cushions or other seating structures), may be part of an item of clothing or other wearable item (e.g., a hat, belt, wrist band, headband, etc.), or may be any other suitable fabric-based item.

In Sachen Apple Watch bleibt es also noch spannend. Die Weiterentwicklung und die Möglichkeiten sind noch längst nicht ausgeschöpft, nicht nur beim Apple Watch Armband.

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Wann kommt HomePod?

Bei mir stehen schon so einige Lautsprecher im Haus. Zum Teil sehen sie gut aus, meistens haben sie auch einiges an Sounds zu bieten, aber Smart war bisher keiner. Das wird sich mit dem HomePod ändern, aber wann kommt der Apple Lautsprecher?

Schon im Dezember hätte HomePod, zumindest in Amerika, erhältlich sein sollen. Das Release-Datum wurde nun auf „Early 2018“ verschoben. Mit anderen Worten, der HomePod kommt irgendwann zwischen jetzt und Ende April. Aber auch dann wird der Lautsprecher zuerst nur in Australien, Grossbritannien und den USA erhältlich sein.

 

HomePod Innenleben

Aufbau des Apple HomePod

Warum hatte ich bisher noch keinen Smart-Speaker?

Mich haben die Smart-Speaker von Amazon und Google schon immer fasziniert. Wenn Voice-Control funktioniert, dann wohl in den eigenen vier Wänden. Aber dann kommen wieder die unschönen Berichte, dass Google beispielsweise aus versehen immer mitgehört hat, was gesprochen wird, und nicht nur nach dem Befehl „Ok Google“. Oder Amazon stellt alle Gespräche in’s Internet. Ok, die Sound-Dateien sind zwar hinter der Amazon-ID geschützt, aber dennoch ziemlich „creepy“… Wer es ausprobieren möchte, was Amazon so an euren bisherigen Gesprächen gesichert hat, hier könnt ihr reinhören: alexa.amazon.com. Ich denke Apple hat mehr Interesse daran die Privatsphäre der Benutzer zu schützen, denn Apple muss aus dem Inhalt kein Geld machen. Google und Amazon hingegen schon. Insbesondere Google muss sich was einfallen lassen wenn die Benutzer immer mehr über die Sprachsteuerung das Internet nutzen, dann fallen immer mehr die Werbeeinblendungen und Einnahmen von Google AdWords weg.

Der HomePod analysiert seinen Standort und nutzt beispielsweise Wände für die Wiedergabe.

Keine Frage, der HomePod wird sicher nicht günstig. Aber Apple kann Lautsprecher bauen, das haben sie vor vielen Jahren mit der Boombox bewiesen und auch die Beats-Produkte sind nicht schlecht. Wenn die HomePod sich über Airplay 2 zusammenschliessen, kann das richtig spannend werden. Insbesondere, wenn man bereits in der Umwelt von Apple mit iPhone, Apple TV und Apple Music lebt. Keine Frage, das geschlossene System von Apple bringt Vorteile, aber bekanntermassen auch Nachteile. ich bin gespannt wie flexible Siri auf dem HomePod mit Spotify und Co. umgehen wird.

Dennoch, für mich bringen Alexa und Google Home noch nicht genug Mehrwert mit. Mit dem HomePod könnte sich das ändern. Aber bis dahin vergeht noch ein bisschen Zeit…

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So bekommt ihr die günstige iPhone-Batterie von Apple.

Wer ein iPhone 6 oder neuer sein eigen nennt, hat jetzt die Möglichkeit bis Ende 2018 die Batterie für einmalige 29 Franken auszutauschen. Anforderungen an spezielle Diagnose-Resultate sind nicht mehr notwendig, sofern der Kunde bereit ist die Kosten von 29 Franken zu übernehmen. So müsst ihr vorgehen für die neue iPhone-Batterie.

Batterie austauschen im iPhone

Apple Support für iPhone Reparatur – Batterieservice

Besucht bei Apple die Reparatur-Website und meldet euch mit der an. Anschliessend könnt ihr aus den registrierten Geräten das betroffene iPhone auswählen, oder gebt unten die iPhone-Seriennummer ein. Nachdem ihr beim benötigten Service „Batterieservice erforderlich“ gewählt und mit „Weiter“ bestätigt habt, bekommt ihr den Preis von SFr. 26.93 (ohne Mehrwertsteuer) angegeben, sowie weitere Anweisungen. Für das Einsenden des iPhones bekomme ich zwei Möglichkeiten:

  • Ich lass mir eine Versandbox zuschicken um das iPhone dann zur Reparatur abzusenden.
  • Ich lass das iPhone am nächsten Tag von DHL abholen.

Apple rechnet für die Reparatur ausserhalb der Garantie rund 6 bis 10 Arbeitstage. Je nach Ansturm kann es auch zu Verzögerungen kommen.

Eine weitere Möglichkeit ist, dass man einen Termin im Apple Store vereinbart. Allerdings ist mir nicht bekannt, dass der Batterieservice dann direkt vor Ort durchgeführt wird… Hat jemand bereits von der günstigen Möglichkeit gebrauch gemacht, das iPhone 6 oder neuer aufzufrischen?

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by - 02.01.2018 at 21:41

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iPhone X Verkaufszahlen: Top oder Flop?

In den letzten Wochen mehren sich die Berichte über schwächelnden Verkaufszahlen von Apples Smartphone-Flaggschiff iPhone X. Waren die Erwartungen utopisch? Hat Apple ein Absatz-Problem? Wie zuverlässig sind die Berichte überhaupt?

Grundsätzlich zeigte die Apple Aktie im vergangenen Jahr fast nur in eine Richtung: nach oben. In den letzten Wochen des alten Jahres stolperte die Aktie aber aufgrund mehrerer Berichte über Hinweise, dass die Nachfrage nach dem neuen iPhone X nicht den Erwartungen entspricht. Was natürlich be gewissen Anlegern für eine gewisse Unsicherheit sorgte.

Apple Aktie in 2017

Quelle: Yahoo! Finance, Apple Aktie in 2017

Die Wirtschaftszeitung «Economic Daily News» aus Taiwan meldete, dass die iPhone X-Verkaufsprognose für das kommende Quartal um erstaunliche 40% gekürzt werden müssten. Von 50 Millionen auf lediglich 30 Millionen Smartphones.

Zwei weitere asiatische Analysten haben laut der indischen Wirtschaftszeitung «The Economic Times» ihre Schätzungen für den Versand des iPhone X reduziert. Sie schlossen sich einem neuen Chor von Analysten an, die argumentiert haben, dass das iPhone X nicht über genügend innovative Technologie verfügt, um seinen hohen Preis zu rechtfertigen.

Andere Analysten haben jedoch Zweifel an diesen rückläufigen Berichten geäussert. In der Woche vor Weihnachten hat die prominente Analystin Katy Huberty von Morgan Stanley Apple zu ihrem Top-Pick für 2018 ernannt, basierend auf der steigenden Nachfrage nach dem iPhone X in China:

Additional data show that iPhone X adoption in China is on a faster pace than the iPhone 8 and 8 Plus … Despite faster penetration of iPhone X vs. iPhone 8/8 Plus, we believe there remains significant pent-up demand from the base of 2+ year old iPhone owners.

Jun Zhang von Rosenblatt Securities, dass die taiwanesischen Medienberichte fälschlicherweise auf das iPhone X verwiesen haben könnten und dass die Kürzungen tatsächlich mit den billigeren Modellen iPhone 8 und iPhone 8 Plus zusammenhingen.

Die jüngsten Berichte, in denen behauptet wird, dass Apple seine Verkaufsprognosen für das iPhone X kürzen wird, basieren auf Supply-Chain-Daten, also von Daten der Zulieferer-Firmen. Bekanntermassen sind diese eher unzuverlässig als Hilfreich als Prädiktor für iPhone-Verkäufe. Der Analyst Daniel Ives von GBH Insights hat für USA Today eine Zusammenstellung der best verkauften Tach-Produkte erstellt und kommt auf 223 Millionen verkaufte iPhones in 2017. Das wären dann 13 Millionen mehr als im Jahr zuvor.

Quelle: USA Today, GBH Insights – Top Selling Tech-Products in 2017

Am Ende wird nur Apple selber und die tatsächlichen Zahlen liefern können. Bis dahin sind alles nur Spekulationen. Aber um es mal auf den Punkt zu bringen: Annahmen, dass Apple 50 Millionen iPhone X alleine im ersten Quartal verkaufen würden sind, gelinde gesagt, utopisch! Bei einem Verkaufspreis von 1’000 USD, wären das Einnahmen von 50 Milliarden Dollar! Würde man die anderen iPhone-Modelle, Produkte und Services dazu nehmen, müsste man also mit einem Quartalsumsatz von über 100 Milliarden rechnen. Selbst die ehrgeizigen Analysten der Wall Street rechnen aber „nur“ mit 69 Milliarden US-Dollar, im allerbesten Fall mit 83 Milliarden Dollar.

Die Verkäufe werden möglicherweise nicht die Prognosen der ehrgeizigen Experten und Analysten erfüllen, aber die Nutzung des iPhone X steigt stetig an, das zeigt auch eine Auswertung vom Analytik-Unternehmen Mixpanel. Die Nutzungsstatistiken zeigen auf, dass die kombinierten Verkäufe der drei neuen Modelle (iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X) in etwa auf dem Niveau der Verkäufe von iPhone 7 und iPhone 7 Plus im vergangenen Jahr liegen.

iPhone Nutzung

Quelle: Mixpanel – iPhone Nutzung

 

Da ältere Modelle in diesem Jahr besser verkauft werden, unter anderem aufgrund der höheren Preise für die 2017er Modelle, die durchschnittlichen Verkaufspreise steigen und die Umsätze ausserhalb der iPhone-Produktlinie stark ansteigen, besteht das Potenzial für ein starkes Umsatz- und Gewinnwachstum bei Apple. Alles in allem dürfen wir wohl ein erfreuliches erstes Quartal bei Apple erwarten.

 

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by - 01.01.2018 at 15:46

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Alles muss weg.

So kurz vor Jahresende bin ich dabei auszumisten. Vieles wandert in’s Recycling, einiges davon kann noch verkauft, bzw. wiederverwendet werden. Eine Auswahl davon hab ich bei Secondbite ausgeschrieben.

Apple Watch Vintage Stand Macintosh

 

Unter anderen die wunderbaren Apple Watch Vintage Stand für alle Apple Watch Modelle in schwarz (noch 3 Stück) und beige (noch 7 Stück). Weiter gibt es folgende Artikel, viele davon noch in der Originalverpackung:

Bei Interesse könnt ihr euch gerne über Secondbite, oder direkt bei mir melden. Ich würde mich freuen wenn die Artikel ein zweites Zuhause kriegen.

Übrigens, wer nach einem günstigen iPad sucht, der sollte sich die aktuelle Aktion mit microspot.ch nochmals genauer anschauen.

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by - 30.12.2017 at 06:55

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